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Demo: STAATLICHE UNTERSTÜTZUNG FÜR NAZIS BEENDEN – VERFASSUNGSSCHUTZ AUFLÖSEN

Datum und Zeit: 
28. Januar 2012 - 14:00
Veranstaltungsort: 
Kaisersack/HBF, Frankfurt
Veranstalterin: 
Netzwerk Antifa Frankfurt

Demo28012012Ffm_logo.pngUns alle hat die rassistische Mordserie des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) erschüttert und zutiefst empört. Doch leider ist klar, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist: In den letzten 20 Jahren sind mindestens 182 Menschen von Nazis ermordet worden. Polizei und Justiz versuchen dabei fast immer den politischen Charakter dieser Taten zu leugnen und sie zu relativieren. Der Verfassungsschutz, unter anderem von ehemaligen Gestapo-Offizieren aufgebaut, trägt seit Jahren durch die Bezahlung von V-Leuten zur Finanzierung von Neonaziorganisationen bei. So hat allein die Thüringer Naziszene, aus der die „NSU“ hervorgegangen ist, über die Jahre hinweg mehrere hunderttausend Euro erhalten.

Bewegungen bereiten internationale Proteste gegen das autoritäre Krisenregime von EZB und Bundesregierung vor

putz2012logo.png* Pressemitteilung zum Vernetzungstreffen 22.01.2012 in Frankfurt/m.
* Starke Dynamik: 250 Aktive bei Vernetzungstreffen in Frankfurt

Starke Dynamik: Etwa 250 Aktivistinnen und Aktivisten verschiedener sozialer Bewegungen haben sich am Sonntag in Frankfurt am Main getroffen, um eine für Februar geplante internationale Aktionskonferenz vorzubereiten. Das Spektrum der Aktiven reichte von Occupy-Gruppen, Attac, dem Ums-Ganze-Bündnis und der Interventionistischen Linken über Erwerbsloseninitiativen, antirassistische Netzwerke und Bildungsstreikaktive bis zu Vertretern von Gewerkschaften, Solid, der Grünen Jugend und der Linkspartei. Mit dabei waren zudem zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus anderen Ländern.

Geburtstagsfeuerwerk vor dem Knast

feuerwerksrakete.jpgAm Sonntagabend (15.1.) haben einige Aktivist_innen vor der JVA Preungesheim in Frankfurt/Main ein Geburtstagsfeuerwerk für die seit mehreren Monaten dort inhaftierte Sonja Suder abgebrannt.

Kundgebung gegen Polizeigewalt nach den Übergriffen auf die Gedenkdemo für Oury Jalloh in Dessau.

Datum und Zeit: 
12. Januar 2012 - 17:00
Veranstaltungsort: 
Konstablerwache, Frankfurt
Veranstalterin: 
gegen Polizeigewalt

ffm12012011kundgebung.pngAm 7. Januar 2012 hat die Dessauer Polizei Mouctar Bah brutal zusammengeschlagen und ihn schwer verletzt. Wir sind überzeugt davon, dass das bewusst und auf Anweisung geschah. Mouctar Bah ist ein Freund von Oury Jalloh. Am 7. Januar 2005 wurde Oury Jalloh von Dessauer Polizisten in einer Polizeizelle ermordet. Mouctar Bah treibt seitdem mutig und konsequent die Aufklärungsarbeit voran. Jedes Jahr wird am 7. Januar in Dessau demonstriert. Laut und deutlich ist der Ruf der Demonstranten zu hören: „Oury Jalloh: Das war Mord!“ Das will die Dessauer Polizei nicht mehr hören. Ein Gerichtsurteil aus Magdeburg, das den Demonstranten das Recht einräumt, ihre Überzeugung zu artikulieren, ist ihr egal. Sie nimmt sich einfach das Recht zu zensieren – mit Gewalt. Es wurden bei der Demo am 7.1. über 20 Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer.

Demo – Occupy the 15.01.2012 / #15J Millions for Global Change

Datum und Zeit: 
15. Januar 2012 - 12:00 - 15:00
Veranstaltungsort: 
Rathenauplatz , Frankfurt
Veranstalterin: 
Occupy Frankfurt

Nach 15M und 15O findet am Sonntag, den 15. Januar, der nächste globale Aktionstag statt.
…wer dem Marionettentheater der Politik nicht mehr länger tatenlos zusehen möchte, wer meint die Finanzmärkte dürfen die Fäden dieses Theaters nicht länger ziehen, sondern müssten… vielmehr grundlegend reguliert und kontrolliert werden, wer meint, dass die Zeit gekommen ist,

Pressemitteilung: Demonstration für Wohnraum und Stadt für alle am 17.12.2011, 12 Uhr Rathenauplatz

Die Lebens- und Wohnsituation hat sich in Frankfurt in den letzten Jahren massiv verschärft. Der Bestand an Sozialwohnungen ist von ursprünglich 60 000 auf 30 000
gesunken.

www.leerstandsmelder.de seit 1.12. für Frankfurt online

leerstandsmelderffm.pngLeerstehende Gebäude oder Flächen in Frankfurt am Main per Internet melden, suchen, kommentieren und diskutieren ist ab sofort und für alle möglich. Schauen Sie doch mal rein!

Demonstration: Wohnen und Stadt für alle / Occupy Wohnraum - Häuser - Plätze

Datum und Zeit: 
17. Dezember 2011 - 12:00
Veranstaltungsort: 
Rathenauplatz, Frankfurt/Main
Veranstalterin: 
Occupy Frankfurt, Netzwerk Wem gehört die Stadt

plakat171211-200.jpgIn den letzten 10 Jahren folgte die Politik der Stadt Frankfurt der Idee der „Global City“. Das neue Westha- fenviertel und andere Projekte wurden gemäß dieser Idee konzipiert und gebaut. Im Vordergrund stehen dabei neue Büro- und Gewerbeflächen, d.h. Frankfurt als Finanz- und Dienstleistungsstandort, nicht als Wohnort. Das große Stadtumbauprojekt von 1999 z.B. sah in der Innenstadt ca. 18.000 neue gewerbliche Arbeitsplätze vor, aber nur ca. 7000 neue Wohnungen. Zudem dient der Wohnraum, der währenddessen in der Frankfurter Innenstadt entstanden ist, nur den Besserverdienenden. Ca. 70.000 Zu- und Wegzüge gibt es jährlich in Frankfurt. Viele dieser kurzfristig in Frankfurt lebenden City Hopper sind Projektentwickler_in- nen, Berater_innen und andere Dienstleister_innen mit befristeten Verträgen, deren Mieten die Unterneh- men zahlen. Kurzfristige Mietverträge und finanzstarke Unternehmen als„Sponsoren“ hoher Mieten haben dazu geführt, dass Wohnen in bestimmten Bereichen der Innenstadt für Normalbewohner_innen unbe- zahlbar geworden ist.

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