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Ende Gelände kritisiert Polizei wegen Verstößen gegen Grundrechte

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Aktionswochenende als starkes Signal für Klimagerechtigkeit Von Ende Gelände Während der...
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Wandel braucht Tatkraft

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Von WWF Deutscher Bauerntag am 26. und 27. Juni: WWF fordert Umweltschutz auf dem Acker und im...
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Absurde Forschung an Hamstern in Marburg

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Von Ärzte gegen Tierversuche Ärzteverein begrüßt behördliche Ablehnung von Tierversuchen Das...
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NABU: Steinhummel liegt zur Halbzeit beim Insektensommer vorn

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Zählen, was zählt - Weniger Schmetterlinge gemeldet, Ausnahme Distelfalter Von NABU Die...
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Erste Sitzung der Fracking-Kommission ist ein Offenbarungseid

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
„Bereits die erste Sitzung der Fracking-Kommission am 16.5.2019 war ein Desaster für die...
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Schirmherrschaft von Tobias Hans (CDU) bei Erdogan-Anhängern, Islamisten und Grauen Wölfen

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Von Aktion 3. Welt Saar Aber keine Positionierung auf Seiten derer, die für eine demokratische und...
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Sachgrundlose Befristungen verbieten, Leiharbeit abschaffen

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
„Die heutige Arbeitswelt besteht für viel zu viele aus Unsicherheit und niedriger Bezahlung. Gute...
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Hubertus Zdebel (DIE LINKE): Klimaproteste vom Wochenende zeigen Wirkung – die Bundesregierung hat nun keine Ausreden mehr

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Der Umweltpolitiker und NRW-Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) zeigt sich...
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AKP-Niederlage in Istanbul markiert Zeitenwende

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
„DIE LINKE gratuliert Ekrem Imamoglu zum deutlichen Wahlsieg in Istanbul. Der 23. Juni markiert...
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Nach Spiegel-Recherche fordert die LINKE NRW: Kein Geld für die Unis Aachen und Bochum vom US- Pentagon

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Von DIE LINKE. NRW Laut Informationen des Magazins „Spiegel“ hat das US-Verteidigungsministerium...
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Iran: Deutschland darf nicht Teil der US-Koalition der Willigen werden

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Zu den Berichten über die US-Bemühungen zur Bildung einer Koalition der Willigen für einen Krieg...
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Aktuelles aus und über Kuba

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Von http://www.fgbrdkuba.de/ Veranstaltungen: Auf Kuba eine Welt der Solidarität...
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Leserbrief von Stefan Loibl

scharf-links - 24. Juni 2019 - 22:32
Scharf links auf keinen Fall, sondern scharf daneben Nach den Gemeindewahlen in Spanien spuckte...
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Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke – oder: Wer braucht noch den „Verfassungs“schutz zur Aufklärung neonazistischer Gewalttaten?

Frankfuter Gemeine Zeitung - 23. Juni 2019 - 23:27
Spätestens nach Veröffentlichung der Recherchen von „EXIF – Recherche & Analyse“, einer unabhängigen antifaschistischen Rechercheplattform, die sich mit der rechten und neonazistischen Szene befasst, erscheint diese Frage berechtigt und notwendig. Während Bundes- und Landesämter für „Verfassungs“schutz den mutmaßlichen Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke in ihren Stellungnahmen als „Einzeltäter“ kennzeichneten, über den er seit mehr [...]
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Info-Veranstaltung: „Identitäre Bewegung“ stoppen!

Interventionistische Linke - 23. Juni 2019 - 22:39

Die „Identitäre Bewegung“ (IB) hatte Halle (Saale) zum „Leuchtturm“ der „Neuen Rechten“ auserkoren. In dessen Zentrum: ein seit 2017 existierendes Hausprojekt. Zwei Jahre später gilt das Projekt als gescheitert – dem engagierten Einsatz von Anwohner*innen und antifaschistischen Gruppen sei Dank.

Doch noch ist das Hausprojekt nicht geschlossen. Der für den 20. Juli 2019 geplante Aufmarsch der IB unter dem Motto „Europa verteidigen! Es ist unsere Heimat“, ist als Kampfansage zu verstehen. Die IB will die Stadt noch nicht aufgeben und braucht dafür einen Erfolg auf der Straße – der in der Stadt und darüber hinaus Wirkung zeigt.

Wir rufen dazu auf am 20. Juli 2019 nach Halle (Saale) zu fahren und für Solidarität ohne Grenzen auf die Straße zu gehen. Mit klarer Haltung, kreativen Aktionsformen und zivilem Ungehorsam, wollen wir für ein endgültiges Scheitern der IB in Halle (Saale) – und darüber hinaus – sorgen.

Bei der Veranstaltung am 03. Juli 2019 im "Aquarium" (Skalitzer Str. 3, U-Kottbusser Tor) möchten wir mit euch darüber sprechen wer die IB ist, welche Gefahren von ihr ausgeht und warum es wichtig ist dagegen auf die Straße zu gehen. Der Fokus liegt dabei auf Halle (Saale), den dortigen IB-Strukturen – auch bekannt als Kontrakultur Halle.

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Ende Gelände beendet Massenaktion

scharf-links - 23. Juni 2019 - 22:26
Fast 48 Stunden Blockade - Rheinisches Kohle-Revier stillgelegt Von Ende Gelände Nach...
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Neuerscheinungen Reisen und Fotografie

scharf-links - 23. Juni 2019 - 22:26
Buchtipps von Michael Lausberg Buch 1 Hiltrud Enders: Freude am Sehen. Kontemplative Fotografie,...
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Klimaproteste ein Riesenerfolg

scharf-links - 23. Juni 2019 - 22:26
„CSU-Chef Söder ist auf die immer größer werdende Protestwelle für echten Klimaschutz...
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Lula sofort freilassen!

scharf-links - 23. Juni 2019 - 22:26
Von Netzwerk Cuba Brasiliens früherer Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wurde tatsächlich und...
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#WannWennNichtJetzt

Interventionistische Linke - 23. Juni 2019 - 22:19
Einen gesellschaftlichen Aufbruch wagen!

Nicht erst mit den anstehenden Landtagswahlen und der Gefahr schwarz-blauer Landesregierungen werden soziale und politische Rechte in Ostdeutschland offen angegriffen und ein Klima der Angst und des Hasses nach Unten geschürt. Auch sind Rassismus und soziale Spaltung nicht nur ein Problem des Ostens, doch Geflüchteten, Linken oder LGBTIQ* begegnet hier besonders häufig die offene Gewalt auf der Straße.

Was wir planen

Auf dem Marktplatz oder einem anderen zentralen Platz des Ortes wollen wir zusammenkommen, ob jung oder alt, geboren im Osten oder Westen, in Syrien oder irgendwo anders auf der Welt. Bei Kaffee und Kuchen, Straßentheater und Ständen, Lesungen und Podien wollen wir zu einer Vielzahl von Themen in Austausch kommen, darunter: Rechte von Arbeiter*innen und Mieter*innen, Klimagerechtigkeit, Feminismus, Arbeitslosigkeit und Strukturwandel, Rechtsruck und Solidarität mit Geflüchteten. Der Bezug zur Region und Erfahrungen während und nach der DDR stehen dabei im Vordergrund.

In Buchhandlungen, Kunstvereinen und Musikschulen sollen zudem Veranstaltungen mit örtlichen Kulturschaffenden, ostdeutschen Künstler*innen und Schriftsteller*innen stattfinden. Auch von und für Jugendliche ist vieles dabei: von Graffiti-Workshops über Fridays for Future, Schule ohne Abschiebung, bis hin zur Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung. Abends treffen wir uns für einen gemeinsamen Abschluss auf den Marktplätzen, wo Konzerte sowohl mit politischen Künstler*innen, örtlichen Musiker*innen, als auch mit bekannten Bands und DJ-Kollektiven stattfinden.

Wir treten der menschenverachtenden, rassistischen und autoritären Politik der AfD, die jeglicher emanzipatorischer gesellschaftlicher Veränderung im Wege steht, entschieden entgegen. Ebenso verurteilen wir den gesamtgesellschaftlichen Rassismus und richten unsere Kritik an all jene Parteien und Institution, die in den letzten 30 Jahren vor allem neoliberale Wirtschaftspolitik gestärkt und progressive gesellschaftliche Arbeit geschwächt haben. Eine solche politische Linie zeigt sich für uns u.a. im Blockieren von Jugendarbeit, in mangelnder Förderung kultureller Angebote und in der Kriminalisierung des Engagements gegen (extrem) rechte und ihre Strukturen. Diese Politik trägt eine Mitverantwortung für das Wiedererstarken der gesellschaftlichen Rechten auf der Straße, in zivilgesellschaftlichen Strukturen, sowie in zahlreichen staatlichen Institutionen. Diese Kritik betrifft insbesondere, aber nicht ausschließlich, die sächsische CDU.Mit der Marktplatz- und Konzerttour senden wir ein Signal, dass wir uns den öffentlichen Raum nicht nehmen lassen. Wir wollen eine offene und solidarische Gesellschaft, in der:

  • du deine Nachbar*innen unterstützt, wenn sie aus ihrer Wohnung geschmissen werden sollen
  • niemand Angst haben muss, aufgrund von Aussehen oder Kleidung diskriminiert zu werden
  • Menschen mit 40-Stunden-Woche am Ende des Monats keine Geldsorgen haben müssen
  • Jugendliche keine Angst vor der Zukunft haben müssen und Rentner*innen in Würde leben können

Gemeinsam wollen wir emanzipatorische Gesellschaftsentwürfe erarbeiten und uns nicht nur an rechten Strukturen abarbeiten. Wir machen lokale soziale Problemlagen zum Thema und finden progressive Antworten darauf, z.B. in den Bereichen Jugendarbeit, Kunst und Kultur, Gestaltung und Belebung des öffentlichen Raums, Strukturwandel und Infrastruktur, solidarische Strukturen in der Nachbarschaft und für geflüchtete Menschen. Wir thematisieren die ungerechte Chancen- und Vermögensverteilung in unserer Gesellschaft, die auf maßloser kapitalistischer Ausbeutung von Menschen und Natur beruht. Wir sind überzeugt, dass es neue und gemeinschaftliche Formen des Wirtschaftens braucht, um die Umwelt zu retten und allen Menschen auf dieser Welt ein Leben in Würde zu ermöglichen.

2019 jährt sich zudem das Ende der DDR 1989 zum dreißigsten Mal. Aus diesem Anlass wollen wir einen Fokus auf die emanzipatorischen und progressiven Kräfte der DDR-Opposition legen. Wir unterstützen Initiativen und Gruppen, die die Nachwendezeit und den Treuhand-Komplex kritisch aufarbeiten wollen. Wir überlassen dieses Thema nicht der politischen Rechten, die versucht, ihn zu instrumentalisieren.

Wer wir sind

Wir sind ein Zusammenschluss von verschiedenen Organisationen und Einzelpersonen. Wir verstehen uns als zivilgesellschaftliche Linke von unten und machen keinen Wahlkampf für bestimmte Parteien. Als progressive Organisationen und Menschen leisten wir an vielen Orten in Sachsen, Thüringen und Brandenburg wichtige Arbeit für eine offene und solidarische Gesellschaft. Mit der Marktplatz- und Konzerttour wollen wir uns positive inhaltliche Schwerpunkte auf linke und emanzipatorische Gesellschaftsentwürfe erarbeiten. Dabei ist unser Ziel eine langfristige Vernetzung und Sichtbarkeit linker und solidarischer Strukturen zu stärken, besonders in Regionen in denen es einen rechten bzw. reaktionären Konsens zu geben scheint.

Mit wem wollen wir das tun?

Als Kooperationspartner*innen wollen wir solidarische und antirassistische Initiativen, Gewerkschaften, Sozialverbände, Frauen- und Jugendinitiativen, Migrant*innenselbstorganisationen, Kirchen und religiöse Gemeinschaften erreichen, sowie alle Menschen und Projekte, die von drohenden oder bereits eingetretenen Kürzungen und Angriffen betroffen sind. Wir wollen Runde Tische und Initiativen ansprechen, die sich solidarisch für soziale Belange einsetzen z.B. gegen Armut, hohe Mieten, Arbeitslosigkeit, Ausbeutung am Arbeitsplatz — vor allem in Pflege und Sozialer Arbeit. Wir wollen mit Menschen zusammenarbeiten, die sich gegen Diskriminierung, Einschränkung von Bürger*innenrechten, Kürzungen bei Bildungs- und Kultureinrichtungen einsetzen. Dazu gehören auch Initiativen, die sich gegen rechte Strukturen engagieren, Einrichtungen der Jugendarbeit sowie Initiativen für eine bessere Infrastruktur auf dem Land, die sich insbesondere für bessere medizinische Versorgung, gute Anbindung und den Ausbau von Verkehrs- und Internetnetze einsetzen.

Für eine solidarische und offene Gesellschaft!
Gegen Angst und Hass!
Wir stehen zusammen und entscheiden in welcher Gesellschaft wir leben möchten!

Mehr Infos: https://wannwennnichtjetzt.org

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