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Michel Brandt zu Ministerpräsident Kretschmanns Aussagen über Fridays for Future heute

scharf-links - 3. April 2019 - 3:41
Michel Brandt, MdB, zur Aussage des grünen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann...
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LINKE im Stadtrat Saarbrücken unterstützt Forderung von „Fridays for future“ nach Photovoltaik-Anlagen

scharf-links - 3. April 2019 - 3:41
Von Linksfraktion Saarbrücken DIE LINKE im Saarbrücker Stadtrat unterstützt die Forderung, die...
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Hunderttausende bleiben vom Arbeitsmarkt NRW abgehängt

scharf-links - 3. April 2019 - 3:41
Von DIE LINKE. NRW Zum Arbeitsmarktbericht NRW März 2019 "882.011 arbeitslose Menschen sind für...
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Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn!

Interventionistische Linke - 2. April 2019 - 20:57

10:00 Uhr Infostände Stühlinger Kirchplatz

12:30 Uhr mietpolitischer Spaziergang durch den Stühlinger

15:30 Uhr Konzert & Abschluss im Metzgergrün

 

Vielerorts in Freiburg fürchten alteingesessene Bewohner*innen die Verdrängung aus ihrer gewohnten Lebensumgebung. Dies würde für sie den Umzug ins Umland oder gleich in eine andere Stadt bedeuten. Damit einher geht der Verlust aller sozialen Kontakte zu Nachbar*innen, gerade für ältere Menschen ein schwerer Schlag. Die Gründe dafür sind vielfältig:

* Steigende Mieten: In ganz Freiburg steigen die Mieten, auch dank des Mietspiegels der eigentlich ein Mieterhöhungsspiegel ist, da bei seiner Berechnung nur die in den letzten 4 Jahren erhöhten Mieten einfließen. Es zählen nicht die Interessen der Mieter*innen, sondern nur die Interessen der Vermieter*innen an einer Mietsteigerung. Viele Menschen können sich die aktuellen Mieten kaum mehr leisten und sind zum Umzug gezwungen.

* Sanierungen: Immobilienkapitalisten wie Sauer oder Umüssig, aber auch Genossenschaften wie die Familienheim (in der Wiehre) oder "kleinere Fische" wie der Besitzer des im März besetzten Haus in der Klarastraße 17 führen oft teure, aber nicht zwingend notwendige Sanierungen (Einbau eines Fahrstuhls, „energetische“ Sanierung, etc.) durch. Für die Mieter*innen bedeutet dies - neben monatelangem Baulärm in ihren Wohnungen - eine saftige Mieterhöhung, wenn sie nicht schon davor zum Auszug gedrängt wurden.

* Entmietung: Kündigungen wegen angeblichem „Eigenbedarf“ werden in Freiburg immer populärer. Oft werden die Wohnungen nach der Entmietung saniert & wesentlich teurer weitervermietet oder an große Immobilienfirmen verkauft. Profite für die Eigentümer, Wohnungslosigkeit für die ehemaligen Mieter*innen. Ein aktuelles Beispiel ist das im letzten Jahr besetzte Haus in der Guntramstraße 44.

* Privatisierung: Ehemals städtische Miet-Wohnungen werden von der Freiburger Stadtbau saniert um sie dann als Eigentumswohnungen zu privatisieren. Jüngstes Beispiel ist das Hochhaus Binzengrün 34 in Weingarten. Trotz aller Beteuerungen der Stadtbau für ihre Mieter zu sorgen konnte keine der 88 Mietparteien des Hauses nach der Privatisierung wieder dort wohnen.

* Abriss ganzer Gebäudekomplexe: Wie im Quartier Metzgergrün im Stühlinger durch die Freiburger Stadtbau geplant. Zwar beteuert die Stadtbau die alten Mieter*innen könnten nach dem Neubau des Quartiers dort wohnen bleiben. Jedoch wurden die Wohnungen durch die Stadtbau seit Jahrzehnten systematisch runter gewirtschaftet, so dass nun nur der Abriss und Neubau als Option bleibt. Die Mieter*innen haben dementsprechend wenig Vertrauen in die Versprechen der Freiburger Stadtbau.

* Leerstand: Aus unterschiedlichen Gründen (Spekulation auf den Bodenpreis, Erbstreitereien, etc.) stehen in Freiburg Häuser leer, während in Freiburg jährlich durchschnittlich 1800 Menschen von Wohnungslosigkeit betroffen sind. Anstatt den leerstehenden Raum zu Nutzen wird er dem Verfall preisgegeben.

Anstatt Mietenwahn und Verdrängung: Wohnraum vergesellschaften, jetzt!

In Freiburg zeigt sich deutlich, dass der kapitalistisch organisierte Wohnungsmarkt nicht in der Lage ist, die Menschen mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen. Investor*innen der Immobilienbranche sind nicht an einer sozialen Stadt und den Bedürfnissen der Menschen, sondern nur an ihren eigenen Gewinnen interessiert.
Der Wohnungsmarkt erzeugt Unsicherheit und Privilegien, Verdrängung und soziale Spaltung - besser wäre eine vergesellschaftete Stadt. Darunter verstehen wir die kollektive (Wieder-)Aneignung von Gütern und Infrastrukturen, die im Kapitalismus in privaten Händen liegen und unter dem Zwang der Kapitalverwertung stehen. Diese würde eine echte demokratische Planung von unten und selbstverwaltete Gemeingüter ermöglichen.
Wir glauben, dass die Zeit reif ist, gemeinsam einen neuen Schritt zu tun, sich eine konkrete Utopie zu eigen zu machen, für die wir gemeinsam kämpfen. Wir wollen eine Stadt, in der Wohnraum keine Ware ist, ohne Mietenwahnsinn und Verdrängung - eine Stadt mit demokratisch-organisiertem Wohnraum für Alle. Wir wollen eine Stadt, in der nicht die neoliberale Verwertungslogik und Profitmaximierung dominiert, sondern eine Stadt, die ein gutes Leben für Alle ermöglicht!

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Die Stadt gehört uns allen! Critical Mass und Kundgebung

Interventionistische Linke - 2. April 2019 - 7:51


Wir laden euch zu einer Critical Mass ein. Mit dieser Aktionsform eignen sich Radfahrer_innen den öffentlichen Raum an. Laut Straßenverkehrsordnung dürfen Gruppen ab 15 Fahrrädern die Straße benutzen.

Dabei radeln wir an verschiedenen Gentrifizierungs-Hot Spots vorbei. Anschließend wollen wir auf dem Küchengarten zusammenkommen, miteinander essen, schnacken, Musik und Redebeiträgen lauschen.

Der Stadt der steigenden Mieten, in der wenigen gehört, was alle brauchen, setzen wir unseren Zusammenhalt, unsere Vielfalt und Solidarität entgegen.

Wir wollen eine Stadt:

  • in der die Häuser fürs Wohnen und nicht für den Profit gebaut werden,
  • in der niemand in Notunterkünften, Heimen oder auf der Straße leben muss,
  • und in der Wohnraum, Boden und Natur Allgemeingut sind

Wohnraum darf keine Ware sein!

Eine Veranstaltung von: Kiezkollektiv – Solidarisches Mieter*innen Netzwerk; Nordstadt Solidarisch; Interventionistische Linke Hannover;

Teil des internationalen Aktionstags „Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn“

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TERRE DES FEMMES startet Awareness-Woche #jedeVierte zum Thema Häusliche Gewalt: Gemeinsam das Schweigen brechen.

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
Von TDF TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V. startet vom 1. bis 7. April 2019 die...
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Zuckerberg-Vorschläge: Meinungsfreiheit, Privatsphäre und Wettbewerb im Netz gehen anders

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
Von Piratenpartei Patrick Breyer, Bürgerrechtler und Spitzenkandidat der Piratenpartei zur...
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Handelskrieg gefährdet Amazonas-Regenwald

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
Von KIT Im vergangenen Jahr belegten die USA Importe aus China mit Zöllen von bis zu 25 Prozent....
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Verbraucher-Portal "Topf Secret": Mehrere Behörden behindern Herausgabe von Hygiene-Kontrollen

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
foodwatch und FragDenStaat kritisieren "Angriff auf Informationsrechte" Von foodwatch Mal werden...
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#Artikel13. Was jetzt? – Patrick Breyer trifft Jonathan Babelotzky

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
Von Piratenpartei Die PIRATEN laden am kommenden Donnerstag zu einer Diskussion zum Thema “Artikel...
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Nein zur Kriminalisierung von Flüchtlingsräten und deren Informationsarbeit

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
Von DIE LINKE. NRW Nach einem Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums soll die Weitergabe...
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Organspende: Widerspruchsregelung von Spahn und Lauterbach ist kontraproduktiv und nicht grundgesetzkonform

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
"Die Frage, ob Menschen nach dem Tod Organe spenden wollen, ist Teil unserer Selbstbestimmung und...
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Rekordanstieg des Meeresspiegels

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
Zum Rekordanstieg des Meeresspiegels 2018 sagt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE...
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Deutschland im UN-Sicherheitsrat: Völkerrecht stärken, Abrüstung glaubhaft vorantreiben

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
„Vereinte Nationen stärken statt mit der NATO aufrüsten wäre die richtige Losung für den deutschen...
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Keine Bundeswehr an Schulen: NRW SPD muss SPD Berlin folgen

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
Von DIE LINKE. NRW Auf ihrem Landesparteitag am Wochenende hat die Berliner SPD beschlossen, dass...
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Die Ukraine wählt Veränderung

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
„Dass sich die Ukrainerinnen und Ukrainer offenbar mehrheitlich für Wladimir Selenskij entschieden...
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100 Jahre Frauen an der TU Wien

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
Von Promedia Verlag Das Buch: Margarethe Szeless/Marion Krammer (Hg.) 1919-2019 100 Jahre Frauen...
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458. saarbrücker montagsdemo am 01.04.2019

scharf-links - 2. April 2019 - 3:36
Von S. Fricker Trotz blendendem Wetter und einer guten Anzahl TeilnehmerInnen kam das ‚offene...
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Rote Zone Filmabend: The Wind that shakes the Barley

Interventionistische Linke - 1. April 2019 - 23:21

Ostern 1916 erhoben sich republikanische Kräfte in Irland. Die englischen Kolonialherren sollten vertrieben werden, um die Unabhängigkeit Irlands zu erkämpfen. Doch der Osteraufstand scheiterte und die Anführer wurden erschossen. Trotzdem markierte das Ereignis einen Wendepunkt.

Bei der Roten Zone, zeigen wir 103 Jahre später den Film The Wind that shakes the Barley (Ken Loach, I/GB/D/I/E/F, 2006, 124 Min.). Er zeigtt die Geschichte der Brüder Damien und Teddy nach dem Osteraufstand. Beide schließen sich der IRA an und beteiligen sich am antiimperialistischen Guerillakrieg.
Mit der umstrittenen Gründung der irischen Republik im Süden und der verbundenen Teilung des Landes, trennt sich auch der Weg der beiden. Während Teddy sich als Soldat der neuen Regierung verpflichtet, kämpft Damien weiter für die Unabhängigkeit der ganzen Insel.
Im Anschluss werfen wir Schlaglichter auf vergangene Episoden des Freiheitskampfes in Irland.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.
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