News von Gruppen aus Rhein-Main

Film und Gespräch: My two polish loves (dt. UT)

S.U.Q. - 15. Dezember 2017 - 12:24

Tali begibt sich auf eine bewegende Reise in die polnische Stadt Lodz, um den Spuren ihrer persönlichen Wurzeln und der damit verknüpften Geschichte nachzugehen.
Im Zentrum stehen dabei ihre zwei polnischen Geliebten: ihre in Polen aufgewachsene Partnerin Magda, die anfängt, die Reise zu filmen, und ihre Großmutter Silvia, eine Holocaust-Überlebende, deren Stimme und Erinnerungen das Paar auf ihrem Weg begleiten.
Während sie auf der Suche nach lang vergessenen Straßennamen Lodz durchwandern, das Ghetto besuchen, in dem Silvia ihre Jugend verbracht hat und versuchen, einen fast verschütteten Grabstein zu finden, entdecken Tali und Magda dabei überraschende Übereinstimmungen in ihrem polnischen Erbe.
Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, wie Erinnerungen an den Holocaust und Krieg von Frauen erlebt, erzählt und durch die Jahrzehnte weitergegeben werden. Gefragt wird auch, ob sich zukünftige Generationen noch für die Geschichte des Holocaust interessieren werden, wenn es keine direkten Zeug*innen mehr gibt. Wie wichtig ist eine physisch erfahrbare Erinnerung? Was ist die Rolle der dritten Generation?

Donnerstag, 25.1.2017, 19:00 Festsaal Studierendenhaus Bockenheim (U-Bahn-Station Bockenheimer Warte) anschließendes Gespräch mit Tali Tiller (Director) und Magda Wystub (Director of Photography) über den Film, Identität und Geschichtspolitik

49 Min. Englisch, Hebräisch, Polnisch mit deutschen Untertiteln.
Mehr Informationen im Trailer und der Webseite des Films

Das Screening findet mit finanzieller Unterstützung des Autonomen Frauen*Lesben Referats an der Goethe-Uni statt.
Eintritt: Spende (2-5 Euro)


AG Offenbach macht Winterpause

RH FFM - 14. Dezember 2017 - 10:59

Seit Anfang des Jahres findet einmal im Monat der Ansprech- und Beratungsabend der Rote Hilfe AG Offenbach statt. Jetzt ist aber erst einmal zwei Monate Winterpause. Am letzten Dienstag im Februar 2018 geht es dann vorraussichtlich weiter!

Das vergangene Jahr war ein Erfolg. In wechselnden Lokalitäten (Multiversum, Linke Ecke, ein Apfelweinlokal und jüngst im Instiut für urbane Perspektive) war die Rote Hilfe präsent und hat fast jeden Monat auch eine Veranstaltung aufgefahren. So haben wir u.a. über Polizeigewalt, Traumatisierung durch eben jene, die deutsch-türkische Verfolgung Linker und ausführlich über Politische Gefangene diskutiert. Das hat Spaß gemacht und auch einige Früchte getragen. Die Winterpause werden wir nutzen, um ein paar Ideen zu sammeln, wie es im neuen Jahr weitergehen kann. Zuschriften sind gerne gesehen.

Nochmal deutlich: Im Dezember und im Janauar findet kein Ansprech- und Beratungsabend in Offenbach statt!

Gemeinsam gegen Verschwendung – Tauschparty

Stern e.V. Aschaffenburg - 13. Dezember 2017 - 10:20
[ 27. Dezember 2017; 11:00; ] Gemeinsam gegen Verschwendung! Zum Start ins neue Jahr hat die Greenpeacegruppe Aschaffenburg wieder eine kleine schöne Tauschparty organisiert. Ein guter Zeitpunkt um ungeliebten Weihnachtsgeschenken ein neues Heim zu geben, den Kleiderschrank mal ordentlich auszumisten und sich von den 3000 Dingen im Keller zu trennen. Wir wollen wieder mit Euch tauschen, nette Menschen kennen lernen und tolle Gespräche [...]

Offenes Antifa-Café

Stern e.V. Aschaffenburg - 11. Dezember 2017 - 14:37
[ 13. Dezember 2017; 19:00; ] Wie weiter mit der AfD? Was tun, gegen eine Partei die nurnoch aus einer rechten Hälfte besteht, mit einem konservativ rechten Wirtschaftsbein und einem Flügel, der extrem weit rechts-national hängt? Tauschen wir uns aus, am 13.12.2017 im Stern! Berichte, Nachbereitung und Diskussion rund um die versuchte Blockade des AfD-Bundesparteitages in Hannover. Lasst uns gemeinsam überlegen was gegen die AfD [...]

Welcome To Stay

Stern e.V. Aschaffenburg - 10. Dezember 2017 - 9:59
[ 3. Januar 2018; 19:00; ] Das antirassistische Netzwerk Untermain organisiert das monatliche „Welcome To Stay" Café. Das Projekt ist ein offener Treff für Geflüchtete und Unterstützer*innen, der als Anlaufstelle zum Austausch und zur gegenseitige Hilfe dienen soll. Willkommen sind alle, die Lust haben ihre Ideen mit einzubringen. Weitere Infos und aktuelle News unter: https://www.facebook.com/WelcomeToStayAB

Bundesweite Hausdurchsuchungen wegen G20-Protesten

RH FFM - 8. Dezember 2017 - 13:11

Die Polizei hat diesen Dienstag bundesweit Hausdurchsuchungen durchgeführt und kündigt weitere Razzien und eine öffentliche Fahndung an. Dieses Säbelrasseln ist vor allem eine Drohgebärde, die einschüchtern, zu Geständnissen und Aussagen und letztlich zur Unterwerfung unter die Staatsgewalt führen soll.

Aber nicht mit uns! Jetzt heißt es Ruhe bewahren, Aufräumen, Maul halten! Auch wenn Weihnachten vor der Tür steht, schenken wir den Bullen nichts – erst recht keine Fotos von Aktionen, getragene Klamotten, wiedererkennbare Schuhe oder Rucksäcke! Auch Laptops, USB-Sticks, etc. können wir viel besser daheim gebrauchen, als wenn sie unverschlüsselt in die Asservatenkammer gelegt werden.

Eine Hausdurchsuchung und Straf- und Ermittlungsverfahren sind immer belastend. Erst recht angesichts der absurden und bedrohlichen Urteile, die zur Zeit in Hamburg gefällt werden. Diese zeigen wieder einmal, dass es für die Repressionsbehörden unerheblich ist, ob man „etwas gemacht“ hat oder nicht oder gar warum – es geht gegen linke Politik. Da hilft wie immer nur eins: solidarisch sein – ob ihr in Hamburg wart oder nicht. Lasst euch nicht vereinzeln und lasst die Betroffenen nicht allein. Informiert euch und unterstützt die Genoss_innen, wo ihr könnt. Zum Beispiel durch eine Sponti, wie vergangenen Dienstag hier in Frankfurt.

UNITED WE STAND!

Spenden – Widerstand braucht Solidarität
Damit die Betroffenen mit finanziellen Folgen nicht alleine gelassen werden sind wir alle gefordert diese Kosten solidarisch zu teilen! Dafür benötigen wir dringend eure Unterstützung!

Auch eine Mitgliedschaft bei uns hilft uns weiter, da die regelmäßigen Beitragszahlungen kontinuierliche Antirepressionsarbeit ermöglichen.

Spendet mit dem Stichwort G20 auf unser Sonderkonto!
Rote Hilfe e.V.
Stichwort „G20“
IBAN: DE25 2605 0001 0056 0362 39
BIC: NOLADE21GOE
Sparkasse Göttingen

oder direkt an das Spendenkonto der Ortsgruppe Frankfurt:
Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Frankfurt
IBAN: DE24 4306 0967 4007 2383 90
BIC: GENODEM1GLS
GLS-Bank

10 Jahre CA /AKK : SA, 16.12., Lesung mit Dietmar Dath

Antifa K&K - 7. Dezember 2017 - 22:39

Wir freuen uns, zur Feier unseres 10-jährigen Bestehens einen ganz besonderen Gast begrüßen zu dürfen: Dietmar Dath wird aus seinem noch unveröffentlichten neuen Romanprojekt „Neptun“ lesen und mit uns darüber diskutieren, wie schwierig es ist, Räume für Menschen zu denken / zu finden / zu bauen, in denen Unterdrückung und Ausbeutung nicht (mehr) vorkommen.

Die Lesung mit Dietmar Dath beginnt um 19 Uhr im Cafe Exzess (Leipziger Straße 91). Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Bis dahin,

Eure AKK

Podiumsdiskussion am Samstag, 9. Dezember 2017 um 19:00 // Offenbach von unten – So sicher, dass es weh tut

RH FFM - 5. Dezember 2017 - 23:44

Polizeigewalt & Repression sind in Offenbach Teil des Alltags: Auf dem Weg durch die Stadt, in der S-Bahn, auf WG-Partys, in Form von Racial Profling werden Menschen kontrolliert, schikaniert und/oder Opfer körperlicher Gewalt. Nicht selten folgt darauf eine Anzeige wegen vermeintlichem „Widerstand gegen Beamte“, „Beleidigung“ und ähnlich mühsamen Anschuldigungen. Wir wollen im Rahmen dieser Veranstaltung fragen, wie mit der alltäglichen Polizei-Repression umgegangen werden kann, welche Strategien es gibt, sich hier gegenseitig zu ermächtigen und zu unterstützen. Neben rechtlichen Fragen soll es auch um Möglichkeiten der emotionalen Unterstützung, den Umgang mit Angst & Unsicherheit sowie um die Frage gehen, wie langfristige Strukturen geschaffen werden könnten, um der Polizeigewalt in Offenbach solidarisch & entschlossen entgegenzutreten.

Nach einem kurzen Vortrag sitzen im Podium unter anderem Menschen von der Roten Hilfe Frankfurt, Copwatch FFM und LOS! Die Liste des Podiums wird noch erweitert.

Im Anschluss lädt Lichtloch zum Konzert von Gæs, xLangenx und Never Grown Up. Es wird zudem einen Solitresen von LOS! geben. Einnahmen dienen der Unterstützung von Betroffenen von Polizeigewalt.

Datum und Zeit: Samstag 9. Dezember 2017 – 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: HFG Kapelle (Isenburger Schloss), Schloßstraße 31, Offenbach (S-Bahn-Station Marktplatz)

Hausdurchsuchungen wegen G20 – Dialektik der Repression

Siempre Antifa Ffm - 5. Dezember 2017 - 14:25

Heute fanden zahlreiche Hausdurchsuchungen in verschiedenen Bundesländern wegen der G20-Proteste im Juli statt. Einer der Gründe war der Polizeieinsatz gegen eine Versammlung am Rondenbarg am 7.7.2017 – siehe Video. Dort war die Polizei – wie bei der „Welcome To Hell“-Demo am Vorabend – mit brutaler Gewalt und ohne Vorwarnung gegen die DemonstratInnen vorgegangen und hatte dadurch viele von ihnen, teilweise schwer, verletzt. Auch der 18jährige Italiener Fabio ist dort festgenommen worden und saß bis vor kurzem in Untersuchungshaft, obwohl im keine konrete Straftat vorgewurfen wurden. Unter anderem deshalb wurde der Einsatz öffentlich zunehmend kritisch gesehen. Weitere Fälle zeigen, dass es um Abschreckung und Einschüchterung geht – siehe hier. Der Zweck der Hausdurchsuchungen ist nun der erneute Versuch, Täter zu konstruieren, um das eigene Vorgehen zu rechtfertigen. Das staatliche Vorgehen insgesamt hat die Funktion, Schuldige zu präsentieren, öffentlich Exempel zu statuieren und zukünftige DemonstrantInnen abzuschrecken. So bedeuten Hausdurchsuchungen einerseits immer auch weitere Einschüchterungsversuche und Repressalien. So wurden z.B. in Göttingen heute morgen zwei BewohnerInnen verletzt. Anderseits zeigt es, wie wenig die Behörden in der Hand haben. Deshalb gilt wie immer: Macht keine Aussagen bei den Behörden! Glaubt ihre Lügen nicht! Der Fall Oury Jalloh und der NSU-Komplex zeigen, wie die Exekutive zunehmend im rechtsfreien Raum agiert, G20 und auch das Vorgehen gegen die Anti-AfD-Proteste am vergangenen Wochenende in Hannover zeigen, wie sich der autoritäre Sicherheitstaat gegen seine KritikerInnen nur noch mit massiver Gewalt behauptet. Die Militarisierung der Polizei wird weiter vorangetrieben, die Klassenjustiz fällt anschließend offen politische Urteile. Aber die Dialektik von Repression zeigt: Wo Unterdrückung zunimmt, wächst auch der Widerstand! United We Stand!

No means No! Kein Stern für Niemand!

Stern e.V. Aschaffenburg - 2. Dezember 2017 - 17:39
[ 9. September 2017; ] Hier gibts nichts zu sehen. Weiter geht's am Dienstag! Tipp für nächsten Mittwoch im Bambel: Organizing – Werkzeuge für die politische Praxis Die Veranstaltung der IL Aschaffenburg findet am 06. Dezember ab 20 Uhr im Bambel statt. Mehr Infos hier Zum Trost gibt's eins, zwei Video: https://www.youtube.com/watch?v=yosLxErZM0U https://www.youtube.com/watch?v=txanYnZgsWI

Für eine linksradikale Israel-Solidarit

fantifa.frankfurt - 1. Dezember 2017 - 13:32
Für eine linksradikale Israel-Solidarität! 

Wir unterstützen den Text der Gruppe 8. Mai 

„[…] Wir suchen dabei kein neues Heimatland in Israel – unsere Solidarität ist nicht-identitär, denn wir sind keine israelischen Bürger_innen oder Fans dieses Landes, sondern leben als Communist_innen in und gegen Deutschland. Zugleich ist unsere Solidarität mit Israel bedingungslos: weder verklären wir das israelische Essen und Nachtleben noch loben wir die lebendige Demokratie oder besondere Toleranz der israelischen Gesellschaft. Auch betreiben wir keine Außenpolitik-Simulation oder wollen als Militärberater_innen bei der IDF anheuern. Ganz nüchtern geht es einzig und allein um diesen Punkt: dass Auschwitz nie wieder sei, und Israel sich, solange es nötig ist, gegen seine antisemitischen Feind_innen verteidigen kann. Dieses Vorhaben versuchen wir, durch den Angriff auf den deutschen Antisemitismus in all seinen Formen zu unterstützen. Die Linke sollte diesen Kampf als selbstverständlichen Teil ihres Kampfes gegen Rassismus, Kapitalismus und für eine bessere Welt, in der man als Individuum „ohne Angst verschieden sein kann“ (Theodor W. Adorno), verstehen.
Am längsten lebe Israel – Deutschland das Existenzrecht entziehen!“ mehr lesen


Out of Action // Beratung jeden 2. Montag im Monat von 20 bis 22 Uhr im Cafe Exzess, Frankfurt

RH FFM - 1. Dezember 2017 - 11:18

Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linksradikalem Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander.

Wir bieten jeden 2. Montag im Monat von 20 bis 22 Uhr im Cafe Exzess, Leipzigerstr. 91, Frankfurt eine Beratung an.

Ansonsten sind wir über outofaction-ffm@nadir.org (PGP-Key) erreichbar.

Weitere Infos zu Out of Action finden sich unter: outofaction.blackblogs.org.

Am 16.12. auf nach Regensburg – Sozialrevolutionäre Aktion supporten, Rechtsruck bekämpfen!

Siempre Antifa Ffm - 27. November 2017 - 11:40

In der Stadt Regensburg hat sich eine uns politisch nahestehende Gruppe – die Sozialrevolutionäre Aktion – gegründet, die am 16.12. zu einer ersten größeren Aktion aufruft. Damit wird versucht, ein erstes, politisch eindeutiges Zeichen zu setzen, in einer Region, in der schon viel zu lange Stillstand vorherrscht und die reaktionären Kräfte die Oberhand über politische und gesellschaftliche Geschehnisse behalten. Wir unterstützen die Gruppe und ihren Aufruf und rufen ebenfalls dazu auf, am 16.12. nach Regensburg zu fahren, um gegen alteingesessene reaktionäre Kräfte und den gesellschaftlichen Rechtsruck zu demonstrieren.

Aus dem Aufruf, Motto: „Bauernaufstand“:
Wir [rufen] alle Menschen auf, sich am 16.12.2017 um 17 Uhr, in Lumpen verhüllt, mit Fackeln und Mistgabeln auf dem Bismarckplatz zu versammeln, um gemeinsam an dem altehrwürdigen Christkindlmarkt im Schlosshof von St. Emmeram vorbei zu ziehen. Neben Gauklern, Musik und einschlägiger Symbolik aus der Zeit der französischen Revolution wird es interessante Redebeiträge geben

Gegen Reaktion und Rechtsruck | 16. Dezember | 17 Uhr | Bismarckplatz Regensburg

Der Aufruf sowie eine Erklärung dazu können hier nachgelesen werden.
Unterstützt die Sozialrevolutionäre Aktion!
Webseite: https://sozialrevolutionaere-aktion.com

tRASHrave-Disco

Stern e.V. Aschaffenburg - 26. November 2017 - 13:45
[ 16. Dezember 2017; 21:00; ] DJ KillerKatYes, CrazyCrash und WonderCurl werden in einer aberwitzig pumpenden Mischung aus Trashrave, Electro und willkürlich ausgelosten Techno-Klassikern kein Shirt trocken lassen. Dass nicht nur das Leben Höhen und Tiefen hat, sondern vor allem auch unser Mischpult, werden wir die feierwütigen Massen feelen lassen! Mitteltöne sind eh nicht so unser Ding! Eintritt frei

Veranstaltung am Dienstag, 28. November 2017 um 19:30 // Rote Hilfe Ansprechabend und Infoveranstaltung mit Out of Action

RH FFM - 22. November 2017 - 11:02

Über die traumatisierenden Folgen von Polizei- (und anderer) Gewalt und wie wir da wieder rauskommen.

Wir alle kennen das Gefühl der Hilfslosigkeit gegenüber brutaler Staatsmacht. Doch wo der Staat auf Köpfe zielt, um sie zu vereinzeln, zielen wir auf Solidarität.

Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linksradikalem Widerstand informiert. Sie bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander.

Wie immer gibt es zudem Gelegenheit sich zu Beraten und zum Quatschen über aktuelle und eigene Verfahren, Prozesse und Repression.

Datum und Zeit: Dienstag 28. November 2017 – 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Institut für urbane Perspektive, Geleitstraße 78, Offenbach (S-Bahn-Station Ledermuseum)

Demonstration am Freitag, 24. November 2017 um 17:00 // Für die Abschaffung der Anti-Abtreibungsparagraphen §218 und §219 StGB

RH FFM - 22. November 2017 - 0:50

Plakat zum Internationalen Frauentag 1924

Fragiler Konsens: Schwangerschaftsabbrüche

Jahrelang ist man davon ausgegangen, dass Abtreibungen in Deutschland in der Praxis als selbstverständliche Möglichkeit der körperlichen Selbstbestimmung von ungewollt Schwangeren angesehen werden. Dass Abtreibungen rechtlich nicht vollständig legalisiert waren, schien nur eine Formalie zu sein. Dass man eine diskriminierende Beratungsprozedur durchlaufen muss, bevor man einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen kann und dabei vom Gesetzgeber als unmündige Person behandelt wird, schien ein rein kosmetisches Zugeständnis an fanatische Christ*innen und Abtreibungsgegner*innen zu sein. Dass Abtreibungen ziemlich teuer und somit für arme Frauen* gerade nicht leicht zugänglich und selbstverständlich sind, ging in der Zufriedenheit mit diesem (Teil-)Erfolg von feministischen Initiativen für körperliche Selbstbestimmung unter.

Doch aktuell zeigt sich, dass die fehlende bedingungslose Unterstützung von Schwangerschaftsabbrüchen doch ein Problem ist: Fanatische Abtreibungsgegner*innen belagern ProFamilia-Beratungsstellen und machen deren Besuch zu einem Spießrutenlauf. Katholische Krankenhäuser weigern sich Schwangerschaftsabbrüche vorzunehmen und machen die Suche nach eine*r behandelnden Ärzt*in für ungewollt Schwangere vor allem in ländlichen Regionen zu einer Sisyphos-Arbeit. In Gießen steht die Ärztin Kristina Hänel vor Gericht, nur weil sie auf ihrer Website informiert hat, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführt – ihr wird illegales Werben für Schwangerschaftsabbrüche vorgeworfen.

Diese Stigmatisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ist nicht hinnehmbar und setzt ungewollt Schwangere vehement unter Druck. Der fragile und mühsam erkämpfte Konsens, dass Frauen nicht primär Gebärmaschinen im Dienste der Nation, sondern gleichberechtigte Bürgerinnen mit einem Recht auf freie körperliche Selbstbestimmung sind, wird offensiv angegriffen.

Gleichzeitig werden Schwangere massiv zu pränataldiagnostischen Untersuchungen gedrängt: Sind sie mit einem behinderten Kind schwanger, hat der Gesetzgeber keine Einwände mehr gegen Schwangerschaftsabbrüche, er unterstützt diese sogar. Das zeigt deutlich: Es geht dem Gesetzgeber bei der Aufrechterhaltung der Anti-Abtreibungsparagraphen nicht, um eine irrationale Sorge, um einen noch nicht bewusstseinsfähigen Zellhaufen („Embryo“/“Fötus“), sondern um die Kontrolle über den Körper der Schwangeren und die Reproduktion der Nation.

Personen, die sich gegen diesen Rechtsruck und Rückfall hinter emanzipatorische Errungenschaften wehren, werden kriminalisiert.

Diese Kriminalisierung von Personen, die sich für das Recht auf körperliche Selbstbestimmung und den Abbau von Diskriminierung einsetzen, ist nicht hinnehmbar!

Schwangerschaftsabbrüche müssen als Möglichkeit der körperlichen Selbstbestimmung legal und kostenlos sein!

Wir fordern die Abschaffung der Anti-Abtreibungsparagraphen §218 und §219 im Strafgesetzbuch!

Wir fordern die Einstellung aller Ermittlungsverfahren gegen Personen, die sich für das Recht auf körperliche Selbstbestimmung und gegen fanatisch–religiöse Abtreibungsgegner*innen einsetzen!

 

Datum und Zeit: Freitag 24. November 2017 – 17:00 Uhr
Treffpunkt: Vor Pro Familia, Palmengartenstraße 14, Frankfurt

Veranstaltung am Samstag, 25. November 2017 um 20:00 // Solidarität beginnt links unten – zum Verbot von linksunten.indymedia.org

RH FFM - 20. November 2017 - 23:55

Das Innenministerium hat Ende August 2017 per Verfügung die Plattform linksunten.indymedia.org verboten und durch eine abenteuerliche Konstruktion eines verbotenen Vereins die Repression gegen Freiburger Aktivist*innen und die KTS rechtfertigen wollen. Die Hausdurchsuchungen, willkürliche Beschlagnahme und Zerstörung in den Privatwohnungen sowie den Räumen der KTS sind nur die oberflächlich sichtbare Spitze einer seit mehreren Jahren laufenden Überwachung und Kriminalisierung linker Strukturen in Freiburg.

Mit der heutigen Veranstaltung wollen wir über die bisherigen Ereignisse berichten und Einblick in die Verfahren(-sakten) geben. Wir wollen Methoden und Arbeitsweise von Verfassungsschutz, Polizei und weiteren Behörden aufzeigen, konkrete Folgen der Repressionswelle für die Freiburger und bundesweite Szene thematisieren und Euch für Ursache und Wirkung sensibilisieren.

Getroffen hat es einige. Gemeint sind wir alle – ist keine inhaltsleere Parole, sonder leider ernstzunehmende Realität.

Es referiert die Rechtsanwältin, die die KTS im Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht vertritt.

Datum und Zeit: Samstag 25. November 2017 – 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Ehemaliges Polizeigefängniss Klapperfeld, Klapperfeldstraße 5, Frankfurt

Anti-Abtreibungsparagraphen abschaffen! Für das Recht auf körperliche Selbstbestimmung!

fantifa.frankfurt - 20. November 2017 - 10:59

Vor dem Gießener Landgericht wird am 24.11.2017 ein Strafverfahren gegen die Allgemeinmedizinerin Kristina Hänel verhandelt. Der Vorwurf: Werben für den Schwangerschaftsabbruch, strafbar nach § 219a StGB. Die Ärztin hatte auf der Praxishomepage angegeben, neben anderen medizinischen Leistungen auch Schwangerschaftsabbrüche vorzunehmen und Informationen zu dem Thema verlinkt. In
dieser sachlichen Information sieht die Gießener Staatsanwaltschaft offenbar einen Verstoß gegen das Werbungsverbot für Schwangerschaftsabbrüche.

An dem Fall zeigt sich einmal mehr, dass Gesetzgeber und Exekutive ungerechtfertigter Weise beanspruchen, Macht und Kontrolle über (weibliche) Körper auszuüben. Das geht so weit, dass Schwangerschaftsabbrüche komplett anders behandelt werden, als andere medizinische Eingriffe. Dies gilt auch nach der letzten Reform der Abtreibungsgesetzgebung noch fort, mit der die sogenannte Fristen- und Beratungslösung in Gesetzesform gegossen wurde. Schwangerschaftsabbrüche sind hiernach in der BRD immer noch nicht grundsätzlich legal, sondern nur unter bestimmten Voraussetzungen straffrei. Das setzt zum einen voraus, dass die 12. Schwangerschaftswoche noch nicht überschritten ist. Ist das der Fall, müssen sich Schwangere, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen wollen, einer diskriminierenden Beratungsprozedur unterziehen.
Das zeigt, dass der Gesetzgeber ihnen offenbar nicht zutraut, selbst zu entscheiden, ob sie ein Kind gebären möchten oder nicht. Teil der Fristen- und Beratungslösung ist auch, dass der Schwangerschaftsabbruch nicht von der Stelle durchgeführt werden darf, die das verpflichtende Beratungsgespräch führt. Die Schwangeren müssen sich für den Abbruch selbst also eine*n andere*n Ärzt*in suchen. Dass sie hierbei in der Praxis auf die Empfehlungen der Beratungsstellen angewiesen und
beschränkt sind, zeigt sich an dem Fall der Ärztin Kristina Hänel. Zumindest nach Auffassung der Gießener Staatsanwaltschaft dürfen Ärzt*innen nämlich nicht einmal auf ihrer Homepage angeben, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Den Betroffenen wird es hierdurch nahezu unmöglich gemacht, sich selbst zu informieren und sich selbst auszusuchen, wer den Eingriff vornehmen soll. Sie werden also faktisch in ihrer für andere ärztliche Eingriffe geltenden freien Ärzt*innenwahl eingeschränkt.

Das alles kann nicht sein! Dass Schwangerschaftsabbrüche derart anders behandelt werden als andere medizinische Eingriffe, ist ein Skandal. Schwangeren muss es erlaubt sein, selbst zu entscheiden, ob sie einen Schwangerschaftsabbruch wollen. Es muss aufhören, dass Schwangere, die einen Abbruch wollen, gemaßregelt statt unterstützt werden. Sie müssen sich außerdem frei informieren können, wer diesen Eingriff vornehmen kann und eine eigene Ärzt*innenwahl treffen können. Wir fordern einen Freispruch für Kristina Hänel und außerdem die Abschaffung aller Anti-Abtreibungsgesetze. Menschen die schwanger werden können, müssen das uneingeschränkte Recht haben, über ihren Körper selbst zu bestimmen.

Kommt alle zur Kundgebung am 24.11.2017 um 8.30 Uhr vor dem Landgericht, Ostanlage 15 in Gießen!


TDoR: Für alle Trans*, die nicht mehr mit uns kämpfen können

S.U.Q. - 20. November 2017 - 9:45
Am Trans Day of Remembrance (TDoR) gedenken wir jedes Jahr allen Trans*, die umgebracht werden, weil sie sind, wie sie sind. Trans Gender Europe (TGEU) veröffentlicht jährlich einen Bericht über alle Morde an trans* Menschen, die im letzten Jahr bekannt geworden sind [1]. Hier fehlen die, deren Namen wir nicht kennen. Wieso gibt es den TDoR? Im November 1998 wird die trans* Frau Rita Hester in Massachusetts umgebracht. Ihre brutale Ermordung findet in den Medien kaum Beachtung. Auch die Polizei interessiert sich wenig für den Tod der 34jährigen Schwarzen: Ihr Tod wurde nie aufgeklärt. Gwendolyn Ann Smith begründet in Erinnerung an Hester am 20. November 1999 den Trans Day of Remembrance, um auf die vielen Morde an trans* Personen weltweit aufmerksam zu machen. Trans* sein ist gefährlich Was passiert, wenn eine Person trans*feindliche Gewalt erfährt? Der Übergriff betrifft die Person individuell. Die einzelne Tat passiert jedoch in einem gesellschaftlichen Zusammenhang. Wir leben in einem Klima, in dem Trans* weder ernst genommen noch als ‘vollwertiges’ Leben akzeptiert wird. Das bedeutet, dass Täter_innen sich dem Schutz der Gesellschaft sicher sein können. Wer als trans* sichtbar und öffentlich lebt, läuft immer Gefahr, als ‘Freak’ markiert zu werden. Bei Pöbeleien werden Trans* von den umstehenden Personen nicht verteidigt. Bei Übergriffen in der U-Bahn schreiten die Anderen nicht ein. Behörden wie Medien suchen die Schuld beim Anderssein der trans* Person. Schließlich hätte sie_er sich ja verstecken können und nicht die Anderen ‘provozieren’ müssen.  Race, Class, Gender Belästigung, Diskriminierung und Übergriffe sind fester Bestandteil des Alltags der meisten trans* Menschen. In einer US-amerikanischen Umfrage im Jahr 2015 bei 27.000 trans* Personen gab die Hälfte an, dass sie bereits Opfer eines sexuellen Übergriffs waren. Von den Befragten hat 40% schon einen Selbstmordversuch hinter sich [Quelle: taz]. Wir können mit Sicherheit sagen, dies wäre anders, wäre Gesellschaft anders. Die Morde an trans* Menschen zeigen, wie eng Gewalt mit Sexismus, Rassimus und Klassenverhältnissen verknüpft ist. Wer ökonomisch und sozial an den Rand gedrängt wird, ist unsichtbar und dessen Ermordung wird nicht verhindert. Weltweit sind die meisten Betroffenen junge, arme People of Color oder Schwarze und trans* Frauen. Sie sind nicht die superreichen Stars auf den Covern US-amerikanischer Magazine sondern Aktivist_innen und/oder Sexarbeiter_innen. Menschen mit Freund_innen und Familie.  Wie der Mord an Rita Hester, sind die meisten Morde extrem brutal, und die Täter_innen werden selten gefunden. Im Jahr 2016 zählte das Trans Murder Monitoring Projekt (TMM) weltweit fast 300 Morde an trans* und gender-diversen Menschen. Und das sind nur die bekannten, öffentlichen Fälle. Trans* sind aktiv und wehren sich! In LSBT*IQ Communities aktiv zu sein, heißt zwangsläufig, sich mit Gewalt zu beschäftigen. Erst durch das Engagement und die Solidarität der Communities rückt Gewalt gegen Trans* in die öffentliche Wahrnehmung. Das Berliner Anti-Gewalt-Projekt MANEO sieht in der steigenden Anzahl von Anzeigen gegen homo- oder trans*feindliche Sprüche und Übergriffe vor allem ein höheres Unrechtsbewusstsein. Angriffe gegenüber LSBT*IQ werden ernster genommen und entsprechend auch immer mehr strafrechtlich verfolgt. Dies verhindert aber Gewalt nicht oder löst Trans*feindlichkeit in der Gesellschaft in Luft auf. Am TDoR und das ganze Jahr wehren wir uns gegen Trans*feindlichkeit und Unsichtbarkeit. Den bekannten und unbekannten Ermordeten gedenken wir heute – und werden weiter kämpfen!  [1] Der Begriff Trans*: Menschen, die sich als trans* bezeichnen, identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen nach der Geburt zugewiesen wurde. Dies kann eher binär sein (eine Frau* wurde z.B. nach der Geburt zunächst als Mann* kategorisiert oder umgekehrt), es kann aber auch nicht-binär sein (non-binary, kurz “enby”). Non-binary Menschen identifizieren sich weder eindeutig als Mann* noch als Frau*.

Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten – Kein roter Teppich für die Brexit-Banken!

iL Frankfurt - 17. November 2017 - 13:17
Linke Aktivist*innen stören Beginn des „European Banking Congress“ in Frankfurt


Am Freitag, den 17. November haben linke Aktivist*innen am Beginn des „Frankfurt European Banking Congress“ sichtbar gemacht, dass das Europäische Kapital und die Brexit-Banken keineswegs bei allen Bewohner*innen der Stadt willkommen sind. Dazu wurde vor der Alten Oper ein 30 Meter langes Transparent „Refugees Welcome – European Capital not!“ entrollt und mit Flyern umstehende Passant*innen informiert. Darin forderten die Aktivist*innen einen sofortigen Stopp der Marketingkampagne, mit der die Stadt Frankfurt, das Land Hessen und die Bundesregierung seit der Brexit-Entscheidung versuchen, möglichst viele Banken, Versicherungen und Finanzbehörden von London nach Frankfurt zu locken. Statt auf diesem Weg (zehn-)tausende weitere Gutverdienende anzuziehen und die Stadt endgültig zur Spielwiese der Reichen zu machen, soll Frankfurt eine Stadt für Alle bleiben! Dafür braucht es keine weiteren Zugeständnisse an die Finanzindustrie, an Wohlhabende und Investoren, sondern mehr bezahlbaren Wohnraum, mehr kulturelle Freiräume und mehr menschenwürdige Angebote für Obdachlose, Geflüchtete und alle anderen Bedürftigen.

Ort und Zeit der Aktion waren nicht zufällig gewählt: Als Teil der „Euro Finance Week“ kamen beim „Frankfurt European Banking Congress“ auch dieses Jahr wieder diverse „Spitzenvertreter*innen“ aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zusammen. Laut Programmbeschreibung beratschlagten sie darüber, auf welchem Weg Europa „in eine neue Ära“ geführt werden kann und wie sich die dabei bietenden „Gelegenheiten“ am besten nutzen lassen – natürlich im Interesse des (Finanz-)Kapitals und der globalen Klasse der Besserverdienenden, denn um nichts anderes geht es bei diesem Treffen. Neben den Topmanagern diverser (Skandal-)Banken wie der Deutschen Bank oder der Commerzbank, dem ehemaligen Italienischen Ministerpräsidenten und Austeritätsexperten Mario Monti oder den Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, bzw. der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, war dabei einmal mehr auch Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) zugegen, um den Kongress zu eröffnen.
Dazu Aktivistin Lena Polster: „Während Feldmann in seinen Sonntagsreden ständig den Mangel an bezahlbarem Wohnraum und die soziale Kälte in der Stadt beklagt, lässt er gleichzeitig keine Gelegenheit aus, um den Verursachern der Misere den roten Teppich auszurollen. Wer für Banker einen „VIP-Service“ am Ausländeramt verspricht und das Bahnhofsviertel zur „cleanen Einflugschneise“ in die Innenstadt machen will, soll sich Krokodilstränen wegen Obdachlosigkeit und Verdrängung sparen – alles andere ist einfach nur zynisch!“

Am kommenden Montag, den 20. November, fällt in Brüssel die Entscheidung, ob Frankfurt den Zuschlag für den Sitz der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) erhält. Auch hier betreibt die Stadt – gemeinsam mit Land und Bundesregierung – seit Monaten eine offensive Bewerbungsstrategie. Dazu noch einmal Aktivistin Lena Polster: „Auch wenn die Zahl der Mitarbeiter*innen wohl überschaubar ist, würde ein Umzug der EBA nach Frankfurt den Finanzplatz noch einmal aufwerten und womöglich weitere Banken anlocken. Das braucht hier kein Mensch. Deshalb hoffen wir natürlich, dass Frankfurt leer ausgeht und die Großmannssucht der Stadtpolitik einen ordentlichen Dämpfer erhält!“

Anlässlich der Entscheidung für den Sitz der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde laden verschiedene Mieter*inneninitativen und Stadtteilgruppen am Montag, den 20.11.2017 um 18 Uhr zu einer Pressekonferenz, um ihre Sicht auf die aktuelle Stadtentwicklung darzulegen (im AWO-Pavillon im Hinterhof der Eichwaldstraße 71). Sollte Frankfurt bei der Entscheidung leer ausgehen, gibt’s dort ein Gläschen Gratis-Sekt für alle!

Tags: NoBrexitinFrankfurt

Seiten

Linksnavigator Aggregator – News von Gruppen aus Rhein-Main abonnieren