News von Gruppen aus Rhein-Main

19.09.2018, 19:00: Was ist los auf dem Mittelmeer?

NoBorder Ffm - 17. September 2018 - 21:56

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

 

Da es keine sicheren Fluchtrouten für sie gibt, sind Geflüchtete auf dem Weg nach Europa gezwungen, eine lebensgefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten. Bei diesem Versuch sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen. Mit der Weigerung, Boote mit geretteten Geflüchteten an Bord in nahegelegene Häfen einlaufen zu lassen, erreichte die europäische Abschottungspolitik in diesem Jahr einen neuen Höhepunkt. Bedroht von der libyschen Küstenwache und kriminalisiert von der EU setzen die zivilen Seenotretter*innen ihre Arbeit fort. Was bedeutet die zunehmende Abwehr für ihre Arbeit? Wie gehen sie mit dem Druck von allen Seiten um? Wie bewerten sie die aktuelle Lage auf dem Mittelmeer, in der Ägäis und auf Lesbos?

Es informieren und diskutieren Aktivist*innen der zivilen Seenotrettung u.a. von Mission Lifeline und Sea-Watch. Moderation: noborder ffm

In Frankfurt wird die Ausstellung vom 29.08. – 26. 09. 2018 ausgestellt sein, sie und das Begleitprogramm werden von noborder ffm gemeinsam mit medico international und Netzwerk Konkrete Solidarität veranstaltet.

Im Herbst 2018 ist es drei Jahre her, dass sich mehr als tausend Geflüchtete vom Budapester Fernbahnhof Keleti zu Fuß in Richtung Österreich aufmachten. Nach und nach rücken der „March of Hope“ und die „Willkommen!“ rufenden Menschen an deutschen Bahnhöfen immer weiter in die Ferne. Stattdessen dominieren Diskussionen über Grenzsicherung und Terrorgefahr.

Dagegen sollen mit dieser Ausstellung der „lange Sommer der Migration“ 2015 und die Öffnung eines Korridors durch Süd-Osteuropa als wichtiges politisches und historisches Ereignis festgehalten werden. Im Vordergrund stehen die Geflüchteten. Zahlreiche Audio- und Videoaufnahmen und Kunstwerke zeigen ihre Sichtweisen auf Migration und Europa.

Ausstellung nach Anmeldung zugänglich 30.8.-26.9.2018, werktags von 10-16 Uhr.

Anmeldung unter info@medico.de oder telefonisch unter 069/94438-0. Begleitung von Schulklassen und anderen Gruppen durch medico-Mitarbeiter*innen möglich.

Dies ist die letzte Veranstaltung des Begleitprogramms.

Die “yallah?!”-Ausstellung in Frankfurt ist eine Kooperation von: Kafä Kollektiv / Naturfreundejugend Hessen / Watch The Med – Alarmphone / Sea-Watch / Moving Europe / Solidarity City Frankfurt am Main Netzwerk / PRO ASYL / Kein Mensch ist illegal Hanau / Lampedusa in Hanau / Bildungskollektiv Bleiberecht / Rainbow Refugees Frankfurt / Main / Centro Frankfurt / Netzwerk Konkrete Solidarität, Teachers on the Road / No Border Frankfurt / Mission Lifeline

Antikapitalistischer Block auf der #Mietenwahnsinn-Hessen Demo

Siempre Antifa Ffm - 16. September 2018 - 21:28


Am 20. Oktober geht ein breites Bündnis unter dem gegen den #Mietenwahnsinn unter dem gleichnamigen Motto in Frankfurt auf die Straße. Zuvor soll in den einzelnen Stadtteilen mobilisiert werden, unter anderem im Gallus, um von dort gemeinsam sternförmig zum Auftaktort der Demo zu laufen. Wir unterstützen sowohl die Demo als auch die Mobiliserung in den Stadtteilen und rufen zu einem antikapitalistischem Ausdruck auf!

Wohnraum darf keine Ware sein! Der Interessengegensatz zwischen Mietern und Vermietern ist ein antagonistischer. Deshalb ist er innerhalb des bestehenden privatwirtschaftlichen und profitorientierten Systems nicht auflösbar! Gegen Mietenwahnsinn und seine Ursache Kapitalismus!

Kommt alle zur Landesweiten Demonstration #Mietenwahnsinn-Hessen am 20. Oktober 2018!
Beteiligt euch an der Mobilisierung aus den Stadtteilen!
Hinein in den Antikapitalistischen Block auf der hessenweiten Demo: #Mietenwahnsinn-Hessen – bezahlbarer Wohnraum für alle!

20.10.18 |Frankfurt am Main| 11.30 Uhr Galluswarte | 13 Uhr, Hauptbahnhof

#Demonstrieren – #Widersetzen – #Enteignen

Die Revolution in Nordsyrien und die Wiederentdeckung eines kämpferischen Internationalismus

IZ Frankfurt - 16. September 2018 - 21:22

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Lesung mit Peter Schaber: Die Berge Kurdistans und die Revolution in Rojava – Ein Reisetagebuch

Gegenwärtig ist die demokratische Selbstverwaltung in den kurdischen Gebieten Nordsyriens, besser bekannt als Rojava, ein wichtiger Bezugspunkt internationaler Solidarität. Das auf einem weit verzweigten System von Kommunen, Räten und Kooperativen errichtete System führte auch in den hiesigen Debatten zu einer Rückbesinnung auf rätedemokratische Traditionen der Arbeiter*innenbewegung. Die Entschlossenheit der Volksverteidigungseinheiten YPG und der Fraueneinheiten YPJ gab vielen Linken auch hierzulande neue Hoffnung. Hier gab es eine Bewegung, die siegen und von der man lernen konnte. Mit dieser Perspektive reiste Peter Schaber, ein Redakteur der Online-Zeitschrift lower class magazine, nach Rojava. Er arbeitete in der Kommune der Internationalist*innen, den lokalen Jugendstrukturen und den militärischen Formationen. Die unfassbar schönen wie widersprüchlichen und schweren Erfahrungen, die er dort machen konnte, möchte er mit euch teilen und diskutieren.

Sonntag, 14. Oktober, 19:30 Uhr, Internationales Zentrum, Koblenzer Straße 17, Frankfurt/Main

Eine Veranstaltung im Rahmen der Gegenbuchmasse

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13.09.2018, 19 Uhr: Der Mensch – Das Gedicht

NoBorder Ffm - 11. September 2018 - 22:17

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

Das Kafä Kollektiv lädt zu einem Gedichteabend mit Tarek Alfelo und Amjad Ramadan ein.

Die Gedichte von Künstler*innen sind Teil der “yallah?!”-Ausstellung. Sie handeln von Krieg, Flucht und Exil, aber auch von Liebe, Hoffnung, Kindheit, den Freuden des Lebens und besonders von der Bedeutung der Wörter. Tarek Alfelo und Amjad Ramadan werden ihre Gedichte in der Originalsprache (arabisch) vortragen und wir werden sie ins Deutsche übersetzen. Untermalt wird dies von Livemusik.

Moderation: Kafä-Kollektiv

In Frankfurt wird die Ausstellung vom 29.08. – 26. 09. 2018 ausgestellt sein, sie und das Begleitprogramm werden von noborder ffm gemeinsam mit medico international und Netzwerk Konkrete Solidarität veranstaltet.

Im Herbst 2018 ist es drei Jahre her, dass sich mehr als tausend Geflüchtete vom Budapester Fernbahnhof Keleti zu Fuß in Richtung Österreich aufmachten. Nach und nach rücken der „March of Hope“ und die „Willkommen!“ rufenden Menschen an deutschen Bahnhöfen immer weiter in die Ferne. Stattdessen dominieren Diskussionen über Grenzsicherung und Terrorgefahr.

Dagegen sollen mit dieser Ausstellung der „lange Sommer der Migration“ 2015 und die Öffnung eines Korridors durch Süd-Osteuropa als wichtiges politisches und historisches Ereignis festgehalten werden. Im Vordergrund stehen die Geflüchteten. Zahlreiche Audio- und Videoaufnahmen und Kunstwerke zeigen ihre Sichtweisen auf Migration und Europa.

Ausstellung nach Anmeldung zugänglich 30.8.-26.9.2018, werktags von 10-16 Uhr.

Anmeldung unter info@medico.de oder telefonisch unter 069/94438-0. Begleitung von Schulklassen und anderen Gruppen durch medico-Mitarbeiter*innen möglich.

Weitere Veranstaltungen des Begleitprogramms:

Alle Veranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt

Was ist los auf dem Mittelmeer?

19.09.2018, 19:00

Da es keine sicheren Fluchtrouten für sie gibt, sind Geflüchtete auf dem Weg nach Europa gezwungen, eine lebensgefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten. Bei diesem Versuch sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen. Mit der Weigerung, Boote mit geretteten Geflüchteten an Bord in nahegelegene Häfen einlaufen zu lassen, erreichte die europäische Abschottungspolitik in diesem Jahr einen neuen Höhepunkt. Bedroht von der libyschen Küstenwache und kriminalisiert von der EU setzen die zivilen Seenotretter*innen ihre Arbeit fort. Was bedeutet die zunehmende Abwehr für ihre Arbeit? Wie gehen sie mit dem Druck von allen Seiten um? Wie bewerten sie die aktuelle Lage auf dem Mittelmeer, in der Ägäis und auf Lesbos?

Es informieren und diskutieren Aktivist*innen der zivilen Seenotrettung u.a. von Mission Lifeline und Sea-Watch. Moderation: noborder ffm

 

Die “yallah?!”-Ausstellung in Frankfurt ist eine Kooperation von: Kafä Kollektiv / Naturfreundejugend Hessen / Watch The Med – Alarmphone / Sea-Watch / Moving Europe / Solidarity City Frankfurt am Main Netzwerk / PRO ASYL / Kein Mensch ist illegal Hanau / Lampedusa in Hanau / Bildungskollektiv Bleiberecht / Rainbow Refugees Frankfurt / Main / Centro Frankfurt / Netzwerk Konkrete Solidarität, Teachers on the Road / No Border Frankfurt / Mission Lifeline

IZ-Solidaritäts-Barabend mit Vokü – jeden vierten Freitag im Monat

IZ Frankfurt - 7. September 2018 - 17:43

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Immer am vierten Freitag im Montag gibt es im Internationalen Zentrum (IZ) einen Soli-Barabend!

Mit Vokü, kühlen Getränken und Longdrinks!

Los gehts ab 19:00 Uhr!

Alle Getränke und das Essen gibt es gegen Spende.

Koblenzer Straße 17 | FFM-Gallus | Internationales Zentrum (IZ)

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10.09.2018, 19:00 Uhr: Keine Freiheit im Paradies – wenn Tourismus, Flucht und Migration aufeinandertreffen

NoBorder Ffm - 7. September 2018 - 9:23

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

Selten werden die Phänomene Tourismus, Flucht und Migration in einem Satz genannt. Dabei haben sie durchaus Berührungspunkte: Ihre Wege kreuzen sich an Grenzposten und auf Passagen.

Diese Kontaktzonen sind prädestiniert für Konflikte. Doch ebenso können sich aus dem Aufeinandertreffen solidarische Perspektiven für das Recht auf Freizügigkeit ergeben.

Was bedeutet es, dass immer mehr touristische Sehnsuchtsorte auf der Welt, die für die «schönsten Tage im Jahr» gebucht werden, zeitgleich mit dem Geschehen von Migration und Flucht konfrontiert sind? Wenn an diesen Orten Bewegungsfreiheit für die einen und Bewegungshindernisse für die anderen die soziale Realität mitprägen, welche Herausforderungen entspringen daraus? Wie sind die Sphären des Tourismus mit denen von Flucht und Migration möglicherweise auch verknüpft? Welche Kontaktpunkte ergeben sich auf der politischen, der persönlichen, der ökonomischen Ebene? Wo sind die Begegnungen konfliktiv, wo eröffnen sich solidarische Handlungsperspektiven?

Vortrag von Martina Backes, Informationszentrum 3. Welt (iz3w), Freiburg im Breisgau, Moderation: medico international

In Frankfurt wird die Ausstellung vom 29.08. – 26. 09. 2018 ausgestellt sein, sie und das Begleitprogramm werden von noborder ffm gemeinsam mit medico international und Netzwerk Konkrete Solidarität veranstaltet.

Im Herbst 2018 ist es drei Jahre her, dass sich mehr als tausend Geflüchtete vom Budapester Fernbahnhof Keleti zu Fuß in Richtung Österreich aufmachten. Nach und nach rücken der „March of Hope“ und die „Willkommen!“ rufenden Menschen an deutschen Bahnhöfen immer weiter in die Ferne. Stattdessen dominieren Diskussionen über Grenzsicherung und Terrorgefahr.

Dagegen sollen mit dieser Ausstellung der „lange Sommer der Migration“ 2015 und die Öffnung eines Korridors durch Süd-Osteuropa als wichtiges politisches und historisches Ereignis festgehalten werden. Im Vordergrund stehen die Geflüchteten. Zahlreiche Audio- und Videoaufnahmen und Kunstwerke zeigen ihre Sichtweisen auf Migration und Europa.

Ausstellung nach Anmeldung zugänglich 30.8.-26.9.2018, werktags von 10-16 Uhr.

Anmeldung unter info@medico.de oder telefonisch unter 069/94438-0. Begleitung von Schulklassen und anderen Gruppen durch medico-Mitarbeiter*innen möglich.

Weitere Veranstaltungen des Begleitprogramms:

Alle Veranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt

Der Mensch – Das Gedicht

13.09.2018, 19:00

Das Kafä Kollektiv lädt zu einem Gedichteabend mit Tarek Alfelo und Amjad Ramadan ein.

Die Gedichte von Künstler*innen sind Teil der “yallah?!”-Ausstellung. Sie handeln von Krieg, Flucht und Exil, aber auch von Liebe, Hoffnung, Kindheit, den Freuden des Lebens und besonders von der Bedeutung der Wörter. Tarek Alfelo und Amjad Ramadan werden ihre Gedichte in der Originalsprache (arabisch) vortragen und wir werden sie ins Deutsche übersetzen. Untermalt wird dies von Livemusik.

Moderation: Kafä-Kollektiv

Was ist los auf dem Mittelmeer?

19.09.2018, 19:00

Da es keine sicheren Fluchtrouten für sie gibt, sind Geflüchtete auf dem Weg nach Europa gezwungen, eine lebensgefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten. Bei diesem Versuch sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen. Mit der Weigerung, Boote mit geretteten Geflüchteten an Bord in nahegelegene Häfen einlaufen zu lassen, erreichte die europäische Abschottungspolitik in diesem Jahr einen neuen Höhepunkt. Bedroht von der libyschen Küstenwache und kriminalisiert von der EU setzen die zivilen Seenotretter*innen ihre Arbeit fort. Was bedeutet die zunehmende Abwehr für ihre Arbeit? Wie gehen sie mit dem Druck von allen Seiten um? Wie bewerten sie die aktuelle Lage auf dem Mittelmeer, in der Ägäis und auf Lesbos?

Es informieren und diskutieren Aktivist*innen der zivilen Seenotrettung u.a. von Mission Lifeline und Sea-Watch. Moderation: noborder ffm

 

Die “yallah?!”-Ausstellung in Frankfurt ist eine Kooperation von: Kafä Kollektiv / Naturfreundejugend Hessen / Watch The Med – Alarmphone / Sea-Watch / Moving Europe / Solidarity City Frankfurt am Main Netzwerk / PRO ASYL / Kein Mensch ist illegal Hanau / Lampedusa in Hanau / Bildungskollektiv Bleiberecht / Rainbow Refugees Frankfurt / Main / Centro Frankfurt / Netzwerk Konkrete Solidarität, Teachers on the Road / No Border Frankfurt / Mission Lifeline

06.09.2018, 19:00 Uhr: Solidarity City in Rhein-Main. Praktische Ansätze im Kampf gegen Abschiebung und soziale Ausgrenzung

NoBorder Ffm - 4. September 2018 - 22:54

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

Das Konzept der Solidarity Cities hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem  alltagspraktischen wie perspektivischen Ansatz der antirassistischen Bewegung entwickelt. Ausgangspunkte sind zumeist Kampagnen gegen Abschiebungen, die Schaffung von Schutzräumen und Initiativen für Bürgerasyl. Die weiteren Aktionsfelder der Solidarity City Initiativen folgen den elementaren Bedürfnissen der Ausgegrenzten, der städtischen Unterschichten und der illegalisierten Migrant_innen – für gleiche Rechte für alle Menschen! Selbstorganisation, soziale Treffpunkte, die Verankerung in migrantischen Communities sind Schlüsselelemente. Gefordert wird die Abschaffung rassistischer Kontrollen und gleichzeitig der Zugang zu bezahlbarem, menschenwürdigem Wohnraum, zu Schule und Bildung, zu fairer Arbeit und Einkommen und zu medizinischer Versorgung. Es geht um einen materiellen Prozess, den es zu einer konkreten Vision zu verdichten gilt, die sowohl der neoliberalen Austeritätspolitik wie auch dem Rechtspopulismus die Alternative einer offenen und solidarischen Gesellschaft entgegenstellt.

Solidarity City-Aktivist*innen aus Frankfurt, Darmstadt und Hanau stellen ihre lokalen Ansätze vor und laden zur Mitwirkung ein. Moderation: Kein Mensch ist illegal Hanau

In Frankfurt wird die Ausstellung vom 29.08. – 26. 09. 2018 ausgestellt sein, sie und das Begleitprogramm werden von noborder ffm gemeinsam mit medico international und Netzwerk Konkrete Solidarität veranstaltet.

Im Herbst 2018 ist es drei Jahre her, dass sich mehr als tausend Geflüchtete vom Budapester Fernbahnhof Keleti zu Fuß in Richtung Österreich aufmachten. Nach und nach rücken der „March of Hope“ und die „Willkommen!“ rufenden Menschen an deutschen Bahnhöfen immer weiter in die Ferne. Stattdessen dominieren Diskussionen über Grenzsicherung und Terrorgefahr.

Dagegen sollen mit dieser Ausstellung der „lange Sommer der Migration“ 2015 und die Öffnung eines Korridors durch Süd-Osteuropa als wichtiges politisches und historisches Ereignis festgehalten werden. Im Vordergrund stehen die Geflüchteten. Zahlreiche Audio- und Videoaufnahmen und Kunstwerke zeigen ihre Sichtweisen auf Migration und Europa.

Ausstellung nach Anmeldung zugänglich 30.8.-26.9.2018, werktags von 10-16 Uhr.

Anmeldung unter info@medico.de oder telefonisch unter 069/94438-0. Begleitung von Schulklassen und anderen Gruppen durch medico-Mitarbeiter*innen möglich.

Weitere Veranstaltungen des Begleitprogramms:

Alle Veranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt

Keine Freiheit im Paradies – wenn Tourismus, Flucht und Migration aufeinandertreffen

10.09.2018, 19:00 Uhr

Selten werden die Phänomene Tourismus, Flucht und Migration in einem Satz genannt. Dabei haben sie durchaus Berührungspunkte: Ihre Wege kreuzen sich an Grenzposten und auf Passagen.

Diese Kontaktzonen sind prädestiniert für Konflikte. Doch ebenso können sich aus dem Aufeinandertreffen solidarische Perspektiven für das Recht auf Freizügigkeit ergeben.

Was bedeutet es, dass immer mehr touristische Sehnsuchtsorte auf der Welt, die für die «schönsten Tage im Jahr» gebucht werden, zeitgleich mit dem Geschehen von Migration und Flucht konfrontiert sind? Wenn an diesen Orten Bewegungsfreiheit für die einen und Bewegungshindernisse für die anderen die soziale Realität mitprägen, welche Herausforderungen entspringen daraus? Wie sind die Sphären des Tourismus mit denen von Flucht und Migration möglicherweise auch verknüpft? Welche Kontaktpunkte ergeben sich auf der politischen, der persönlichen, der ökonomischen Ebene? Wo sind die Begegnungen konfliktiv, wo eröffnen sich solidarische Handlungsperspektiven?

Vortrag von Martina Backes, Informationszentrum 3. Welt (iz3w), Freiburg im Breisgau, Moderation: medico international

Der Mensch – Das Gedicht

13.09.2018, 19:00

Das Kafä Kollektiv lädt zu einem Gedichteabend mit Tarek Alfelo und Amjad Ramadan ein.

Die Gedichte von Künstler*innen sind Teil der “yallah?!”-Ausstellung. Sie handeln von Krieg, Flucht und Exil, aber auch von Liebe, Hoffnung, Kindheit, den Freuden des Lebens und besonders von der Bedeutung der Wörter. Tarek Alfelo und Amjad Ramadan werden ihre Gedichte in der Originalsprache (arabisch) vortragen und wir werden sie ins Deutsche übersetzen. Untermalt wird dies von Livemusik.

Moderation: Kafä-Kollektiv

Was ist los auf dem Mittelmeer?

19.09.2018, 19:00 Uhr

Da es keine sicheren Fluchtrouten für sie gibt, sind Geflüchtete auf dem Weg nach Europa gezwungen, eine lebensgefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten. Bei diesem Versuch sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen. Mit der Weigerung, Boote mit geretteten Geflüchteten an Bord in nahegelegene Häfen einlaufen zu lassen, erreichte die europäische Abschottungspolitik in diesem Jahr einen neuen Höhepunkt. Bedroht von der libyschen Küstenwache und kriminalisiert von der EU setzen die zivilen Seenotretter*innen ihre Arbeit fort. Was bedeutet die zunehmende Abwehr für ihre Arbeit? Wie gehen sie mit dem Druck von allen Seiten um? Wie bewerten sie die aktuelle Lage auf dem Mittelmeer, in der Ägäis und auf Lesbos?

Es informieren und diskutieren Aktivist*innen der zivilen Seenotrettung u.a. von Mission Lifeline und Sea-Watch. Moderation: noborder ffm

 

Die “yallah?!”-Ausstellung in Frankfurt ist eine Kooperation von: Kafä Kollektiv / Naturfreundejugend Hessen / Watch The Med – Alarmphone / Sea-Watch / Moving Europe / Solidarity City Frankfurt am Main Netzwerk / PRO ASYL / Kein Mensch ist illegal Hanau / Lampedusa in Hanau / Bildungskollektiv Bleiberecht / Rainbow Refugees Frankfurt / Main / Centro Frankfurt / Netzwerk Konkrete Solidarität, Teachers on the Road / No Border Frankfurt / Mission Lifeline

Demo zum Antikriegstag, 1.9. Frankfurt

Siempre Antifa Ffm - 31. August 2018 - 17:21

Am Antikriegstag auf die Straße gehen! Kommt zur Demo des Edi Bese Bündnisses! Am 1.09.2018, 12.30 Uhr, FFM-Rathenauplatz
Route:
Rathenauplatz – Hauptwache/Kundgebung – Kornmarkt – Braubachstr. – Römer/Kundgebung – Braubachstr. – Hasengasse – Brockhausbrunnen/Zeil/Kundgebung – Stiftstr. – Eschenheimer Tor/Kundgebung – Große Eschenheimer Str. – Hauptwache/Abschlusskundgebung

Sternidarität

Stern e.V. Aschaffenburg - 28. August 2018 - 12:30
[ 8. September 2018 20:00 bis 9. September 2018 04:00. ] Special-Event-Theke zur Eröffnung und Füllung des neuen Spendenkontos zur Unterstützung lokaler Linker Aktivist*innen, die von Repression betroffen sind. -Gewinne, Drinks, Musik!!!- 20.09 | 20-04

29.08.2018, 18 Uhr: Ausstellungseröffnung “Yallah!? – über die Balkanroute”

NoBorder Ffm - 27. August 2018 - 15:57

Eröffnung der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

In Frankfurt wird die Ausstellung vom 29.08. – 26. 09. 2018 ausgestellt sein, sie und das Begleitprogramm werden von noborder ffm gemeinsam mit medico international und Netzwerk Konkrete Solidarität veranstaltet.

Im Herbst 2018 ist es drei Jahre her, dass sich mehr als tausend Geflüchtete vom Budapester Fernbahnhof Keleti zu Fuß in Richtung Österreich aufmachten. Nach und nach rücken der „March of Hope“ und die „Willkommen!“ rufenden Menschen an deutschen Bahnhöfen immer weiter in die Ferne. Stattdessen dominieren Diskussionen über Grenzsicherung und Terrorgefahr.

Dagegen sollen mit dieser Ausstellung der „lange Sommer der Migration“ 2015 und die Öffnung eines Korridors durch Süd-Osteuropa als wichtiges politisches und historisches Ereignis festgehalten werden. Im Vordergrund stehen die Geflüchteten. Zahlreiche Audio- und Videoaufnahmen und Kunstwerke zeigen ihre Sichtweisen auf Migration und Europa.

Ausstellung nach Anmeldung zugänglich 30.8.-26.9.2018, werktags von 10-16 Uhr.

Anmeldung unter info@medico.de oder telefonisch unter 069/94438-0. Begleitung von Schulklassen und anderen Gruppen durch medico-Mitarbeiter*innen möglich.

Weitere Veranstaltungen des Begleitprogramms:

Alle Veranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt

Solidarity City in Rhein-Main. Praktische Ansätze im Kampf gegen Abschiebung und soziale Ausgrenzung

06.09.2018, 19:00 Uhr

Das Konzept der Solidarity Cities hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem  alltagspraktischen wie perspektivischen Ansatz der antirassistischen Bewegung entwickelt. Ausgangspunkte sind zumeist Kampagnen gegen Abschiebungen, die Schaffung von Schutzräumen und Initiativen für Bürgerasyl. Die weiteren Aktionsfelder der Solidarity City Initiativen folgen den elementaren Bedürfnissen der Ausgegrenzten, der städtischen Unterschichten und der illegalisierten Migrant_innen – für gleiche Rechte für alle Menschen! Selbstorganisation, soziale Treffpunkte, die Verankerung in migrantischen Communities sind Schlüsselelemente. Gefordert wird die Abschaffung rassistischer Kontrollen und gleichzeitig der Zugang zu bezahlbarem, menschenwürdigem Wohnraum, zu Schule und Bildung, zu fairer Arbeit und Einkommen und zu medizinischer Versorgung. Es geht um einen materiellen Prozess, den es zu einer konkreten Vision zu verdichten gilt, die sowohl der neoliberalen Austeritätspolitik wie auch dem Rechtspopulismus die Alternative einer offenen und solidarischen Gesellschaft entgegenstellt.

Solidarity City-Aktivist*innen aus Frankfurt, Darmstadt und Hanau stellen ihre lokalen Ansätze vor und laden zur Mitwirkung ein. Moderation: Kein Mensch ist illegal Hanau

Keine Freiheit im Paradies – wenn Tourismus, Flucht und Migration aufeinandertreffen

10.09.2018, 19:00 Uhr

Selten werden die Phänomene Tourismus, Flucht und Migration in einem Satz genannt. Dabei haben sie durchaus Berührungspunkte: Ihre Wege kreuzen sich an Grenzposten und auf Passagen.

Diese Kontaktzonen sind prädestiniert für Konflikte. Doch ebenso können sich aus dem Aufeinandertreffen solidarische Perspektiven für das Recht auf Freizügigkeit ergeben.

Was bedeutet es, dass immer mehr touristische Sehnsuchtsorte auf der Welt, die für die «schönsten Tage im Jahr» gebucht werden, zeitgleich mit dem Geschehen von Migration und Flucht konfrontiert sind? Wenn an diesen Orten Bewegungsfreiheit für die einen und Bewegungshindernisse für die anderen die soziale Realität mitprägen, welche Herausforderungen entspringen daraus? Wie sind die Sphären des Tourismus mit denen von Flucht und Migration möglicherweise auch verknüpft? Welche Kontaktpunkte ergeben sich auf der politischen, der persönlichen, der ökonomischen Ebene? Wo sind die Begegnungen konfliktiv, wo eröffnen sich solidarische Handlungsperspektiven?

Vortrag von Martina Backes, Informationszentrum 3. Welt (iz3w), Freiburg im Breisgau, Moderation: medico international

Der Mensch – Das Gedicht

13.09.2018, 19:00

Das Kafä Kollektiv lädt zu einem Gedichteabend mit Tarek Alfelo und Amjad Ramadan ein.

Die Gedichte von Künstler*innen sind Teil der “yallah?!”-Ausstellung. Sie handeln von Krieg, Flucht und Exil, aber auch von Liebe, Hoffnung, Kindheit, den Freuden des Lebens und besonders von der Bedeutung der Wörter. Tarek Alfelo und Amjad Ramadan werden ihre Gedichte in der Originalsprache (arabisch) vortragen und wir werden sie ins Deutsche übersetzen. Untermalt wird dies von Livemusik.

Moderation: Kafä-Kollektiv

Was ist los auf dem Mittelmeer?

19.09.2018, 19:00

Da es keine sicheren Fluchtrouten für sie gibt, sind Geflüchtete auf dem Weg nach Europa gezwungen, eine lebensgefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten. Bei diesem Versuch sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen. Mit der Weigerung, Boote mit geretteten Geflüchteten an Bord in nahegelegene Häfen einlaufen zu lassen, erreichte die europäische Abschottungspolitik in diesem Jahr einen neuen Höhepunkt. Bedroht von der libyschen Küstenwache und kriminalisiert von der EU setzen die zivilen Seenotretter*innen ihre Arbeit fort. Was bedeutet die zunehmende Abwehr für ihre Arbeit? Wie gehen sie mit dem Druck von allen Seiten um? Wie bewerten sie die aktuelle Lage auf dem Mittelmeer, in der Ägäis und auf Lesbos?

Es informieren und diskutieren Aktivist*innen der zivilen Seenotrettung u.a. von Mission Lifeline und Sea-Watch. Moderation: noborder ffm

 

Die “yallah?!”-Ausstellung in Frankfurt ist eine Kooperation von: Kafä Kollektiv / Naturfreundejugend Hessen / Watch The Med – Alarmphone / Sea-Watch / Moving Europe / Solidarity City Frankfurt am Main Netzwerk / PRO ASYL / Kein Mensch ist illegal Hanau / Lampedusa in Hanau / Bildungskollektiv Bleiberecht / Rainbow Refugees Frankfurt / Main / Centro Frankfurt / Netzwerk Konkrete Solidarität, Teachers on the Road / No Border Frankfurt / Mission Lifeline

Seebrückenaktionstage: 9 Tage – 9 Brücken

NoBorder Ffm - 27. August 2018 - 15:47

Die Seebrücke Frankfurt beteiligt sich an den europaweiten Protesttagen der Seebrücke vom 25.08. bis 02.09. Jeden Tag wird eine der Frankfurter Brücken bespielt, Flyer verteilt, Schiffchen gebastelt und auf die Notwendigkeit der Seenotrettung aufmerksam gemacht. Alte Brücke und Deutschherrnbrücke waren schon dran. Heute geht es an den Holbeinsteg. Hier eine Übersicht über die geplanten Aktionen für die nächsten Tage:

 

Wir sehen uns dort!

Welcome To Stay Disco

Stern e.V. Aschaffenburg - 23. August 2018 - 12:09
[ 22. September 2018; 22:00; ] Welcome To Stay Disco – ab 22 Uhr AFTERSHOW-ABTANZEN nach dem Welcome To Stay Fest im Jukuz! Es heizen uns ein: The most amazing Hitfabric-DJanes "Ladies Stardust" Nach dem Festival spazieren wir alle gemeinsam zum Stern, um dann den Abend in wilden gedance ausklingen zu lassen. Es erwarten uns HITS! HITS! HITS!

Welcome To Stay

Stern e.V. Aschaffenburg - 23. August 2018 - 10:59
[ 5. September 2018; 19:00 bis 21:00. ] Das Projekt Welcome To Stay ist ein offener Treff für Geflüchtete und Unterstützer*innen. Geflüchtete haben hier Raum und Gelegenheit, mit solidarischen Menschen über ihre Situation zu sprechen. Gemeinsam soll dann versucht werden – v.a. auf politischer Ebene – für die Rechte von Refugees zu arbeiten. Wir werden uns die nächsten Monate mit dem Konzept der Solidarity [...]

Immer Donnerstags: Mittagstisch und Offener Nachmittag im IZ!

IZ Frankfurt - 10. August 2018 - 13:35

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Liebe Nachbarn und Interessierte,
Das Internationale Zentrum (IZ) in der Koblenzer Straße 17  ist ein Begegnungsort für viele unterschiedliche Projekte und Menschen. Diese setzen sich lokal und überregional für Solidarität und soziale Gleichheit ein. Für Kämpfe gegen Rassismus, Ausbeutung und Unterdrückung. Dafür bietet das IZ Platz, und auch für Bildung, Diskussionen und Veranstaltungen. In der Vergangenheit wurden die Räumlichkeiten des Internationalen Zentrums vor allem in den Abendstunden und am Wochenende genutzt. Zukünftig wollen wir das IZ von Montag bis Freitag schon ab Mittag öffnen. Wir beginnen zunächst mit dem Donnerstag nachmittag. Wir möchten und gegenseitig unterstützen und einen gemeinsamen Ort des Austauschs, für Politik und Kultur gestalten. So soll etwas Neues entstehen, ein Anlaufpunkt im Gallus entstehen, ein Ort, wo sich leiblich und geistig gestärkt werden kann, z.B. planen wir eine kleine warme Küche und Unterstützung bei Hausaufgaben. Das IZ ist nicht kommerziell. Wir arbeiten unabhängig und selbstorganisiert und alle unsere Aktivitäten finden ehrenamtlich statt. Um das IZ auch nachmittags öffnen zu können brauchen wir noch MitstreiterInnen. Über Unterstützung in jedem Bereich freuen wir uns sehr! Wir haben jeden Donnerstag ab 13:00 Uhr geöffnet.  Habt Ihr Lust und zeitliche Kapazitäten, um Euch zu engagieren?  Komm vorbei, sprich uns an, lerne uns kennen! Wir freuen uns auf Dich!

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Nachbarschaftscafé jeden 2. und 4. Freitag im Monat im IZ!

IZ Frankfurt - 10. August 2018 - 13:33

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Wir laden alle Nachbar*innen und Interessierte herzlich zu unserem Nachbarschaftscafé  ein!

Es gibt Kaffee, Tee, Kuchen und Kekse gegen eine kleine Spende.

Dabei können wir uns in der Nachbarschaft kennenlernen und miteinander diskutieren.

Bei Bedarf können wir auch gemeinsam nervige Briefe öffnen oder Bürokram erledigen.

Kinder sind natürlich herzlich willkommen.

Wir freuen usn auf Euch!

Initiative „Solidarisches Gallus“

Das Café findet jeden zweiten und vierten Freitag im Monat statt, jeweils von 14 bis 18 Uhr.

 

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Immer Montags: Solidarischer Austausch

IZ Frankfurt - 10. August 2018 - 13:30

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Hast Du auch Probleme, zum  Beispiel mit der Miete, mit Behörden oder an deinem Arbeitsplatz? Damit bist du nicht alleine!

Dann komm zu unserem Treffen! Als Initiative „Solidarisches Gallus“ sind wir unabhängig von Parteien und Organisationen.

Wir informieren und unterstützen uns gegenseitig.Wir wehren uns gemeinsam!

Jeden Montag | 19 Uhr | im Internationalen Zentrum

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IZ-Solidaritäts-Barabend mit Vokü – 24.08.2018

IZ Frankfurt - 10. August 2018 - 13:26

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Immer am vierten Freitag im Montag gibt es im Internationalen Zentrum (IZ) einen Soli-Barabend!

Mit Vokü, kühlen Getränken und Longdrinks!

Los gehts ab 19:00 Uhr!

Alle Getränke und das Essen gibt es gegen Spende.

Diesmal Freitag, 24.08.2018

Koblenzer Straße 17 | FFM-Gallus | Internationales Zentrum (IZ)

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