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Aktualisiert: vor 2 Stunden 51 Minuten

Workers Club: Nächstes Treffen 19.06.2019 um 19 Uhr

29. Mai 2019 - 16:44

Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am am 19.06. um 19 Uhr ins Centro, in Rödelheim ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

Fridays for Future – Streikcafé am 04.06.

29. Mai 2019 - 16:19

Wie geht es weiter mit Fridays for Future?

Was hat die Bewegung bisher erreicht?

Gibt es Kritikpunkte an der Bewegung?

Welche Ideen und Wünsche gibt es in und an Fridays for Future?

Und was bedeutet kritische Klimapolitik, die über die Ablehnung des Coffee-to-go-Bechers hinausgeht?

Fragen über Fragen: Deswegen möchten wir euch, Studierende, Arbeitende, Schüler*innen und alle Interessierte am Dienstag, 4.6., ins K1 im Studierendenhaus auf dem Bockenheimer Campus zum Streikcafé einladen. Alle sind willkommen, sich einzubringen. Wir wollen außerdem zusammen über das Einberufen einer Vollversammlung beraten und die Idee des Streikcafés weiter planen und ausbauen.

Es wird ein kleines Buffet geben sowie Getränke gegen eine kleine Spende. Wir freuen uns über alle Essensbeiträge für das Buffet oder für die Getränkekiste.

Das Streikcafé könnte ein Ort sein, an dem der Schüler*innenstreik sich mit anderen vernetzen und zusammentun kann. Die Umweltzerstörung betrifft uns alle.

Parallel wird es im KoZ eine Veranstaltungsreihe zu inhaltlichen Themen rund um Fridays for Future und Klimawandel geben. Termine werden hier bekanntgegeben!

Klimaschutz und Klassenkampf? – Podiumsdiskussion am 11.06.

29. Mai 2019 - 10:43

Der Klimawandel fehlt entweder völlig auf der Agenda sozialrevolutionärer Kräfte oder er findet sich weit hinten unter „was uns sonst so nervt“.
Dabei ist unbestreitbar, dass es der Kapitalismus ist, der unseren Planeten und uns zerschindet. Der Kapitalismus lebt von Wachstum, sein Zweck ist Profit.
Die kostenlose Natur ist eine seiner Voraussetzungen. Ihr Wert wird dennoch nicht anerkannt bzw. fällt aus der Wertlogik. Doch klar ist: Wer eine rationale Nutzung aller Ressourcen anstrebt, muss ihre irrationale Ausnutzung beenden und also den Kapitalismus abschaffen.
Fridays for Future wird häufig vorgeworfen, dass diese Betrachtung des Klimaschutzes fehle, Das stimmt so nicht.
In der medialen Öffentlichkeit, als Projektionsfläche von Kritik wie als positiver Bezug sind vor allem Greta Thunberg und einige andere Gesichter präsent, die jedoch keineswegs repräsentativ für alle Teile dieser Bewegung sind.

Wir haben einige Schüler*innen von Fridays for Future auf ein Podium eingeladen, um mit uns und euch darüber zu diskutieren: Was ist eigentlich FFF? Was charakterisiert diese Bewegung, die sich hauptsächlich über WhatsApp organisiert? Diesen und weiteren Fragen stellen wir uns mit euch bei einer Podiumsdiskussion im Café KoZ am Dienstag, 11. Juni um 18.30 Uhr.

Workers Club: Nächstes Treffen 15.5.2019 um 19 Uhr

2. Mai 2019 - 23:22

Der Worker’s Club geht in die nächste Runde

Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am am 15.05. um 19 Uhr ins Centro, in Rödelheim ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

In den letzten Treffen haben wir uns über Arbeitsverhältnisse im Sozialen Bereich ausgetauscht und dabei die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer konkreten Erfahrungen und Probleme kennengelernt sowie gemeinsam Möglichkeiten praktischer Solidarität ausgelotet. Ebenfalls haben wir über Perspektiven und Grenzen linker Betriebsratsarbeit diskutiert und sind damit einhergehend der Frage nach der Möglichkeit von Arbeitskämpfen bei sozialen Trägern nachgegangen.
Ebenfalls sind wir der Frage nach den Arbeitsbedingungen anhand der Kritik der politischen Ökonomie des öffentlichen Sektors nachgegangen.

Bei unserem nächsten Treffen wollen wir versuchen unsere bisherigen Erfahrungen und Diskussionen der letzten Male zusammenzutragen und zu reflektieren. Dabei werden wir der Frage nachgehen wie wir aus dem bisherigen Diskutierten, Impulse zum weiteren Gestalten des Workers‘ Clubs gewinnen, sowie Ansätze praktischer Solidarität erarbeiten können. Dies wollen wir auf der Grundlage einiger Thesen zur Funktion wie den Möglichkeiten des Workers‘ Club diskutieren.

Wie bei allen Treffen gilt dabei, dass der Soziale Bereich nur ein Arbeitsfeld von vielen darstellt, die es in Bezug auf ihren Zusammenhang mit der Totalität kapitalistischer Verhältnisse zu analysieren gilt und innerhalb derer es sich zu kämpfen lohnt. Daher ist es auch kein Problem, wenn ihr selbst nicht im Sozialen Bereich arbeitet (oder zur Zeit vielleicht überhaupt nicht am Lohnarbeiten seit) – wir freuen uns, wenn ihr vorbeikommt und eure Erfahrungen in die Diskussion mit einbringt! Denn der Worker‘s Club soll vor allem ein Forum bieten den alltäglich zu erleidenden Ohnmachtserfahrungen im Lohnarbeitskontext durch die gemeinsame Diskussion und mit einem solidarischen Umgang etwas entgegenzusetzen.

Wenn ihr bei den letzten Treffen nicht dabei sein konntet, ist das natürlich schade, aber keinesfalls ein Hindernis, jetzt noch einzusteigen. Die Treffen werden immer so gestaltet, dass alle immer teilnehmen können.