Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne

Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne

Das Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne hat sich Ende 2002 gegründet, um den Widerstand gegen die Umsetzung der „Hartz-Pläne“ lokal und regional zu organisieren. Der radikale Abbau der sozialen Sicherung, der mit der Agenda 2010 vorangetrieben wurde, steht im unmittelbaren Zusammenhang mit der Aushöhlung der Rechte von Beschäftigten und dem Abbau der Löhne und Arbeitsbedingungen. Wir sehen hierin eine dramatische Verschärfung des Angriffs des Kapitals „nach innen“, um in Zeiten sinkender Renditen die Bedingungen der Kapitalverwertung weltweit zu optimieren. Mit der Keule des bedingungslosen Standortwettbewerbs sollen Beschäftigte, Erwerbslose, RentnerInnen, Kranke und junge Menschen auf nationaler und internationaler Ebene gnadenlos gegeneinander ausgespielt werden.