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News

09.03.2015 - 09:08

Veranstaltung:
Bewegungen und Kämpfe der Migration

Dienstag, 9. März um 19 Uhr in Frankfurt
im Gallus Zentrum, Krifteler Str. 55
mit dem Film „Boza“ (30 Min.), Beiträge, Diskussion. Im Rahmen der Mobilisierung zu Blockupy am 18.3.2015 in FfM

09.03.2015 - 09:06

Redaktion Guccio

Warum kommt ihr am 18.03 zur Blockade der EZB?
Um Stellung zu beziehen, sich zu treffen und zu kämpfen, auf dem Weg der Revolution. Wir gehen nach Frankfurt, um unser Leben zu verteidigen, unsere Ideen vom Leben, und für die Möglichkeit, im Namen dieser Ideen zu revoltieren. Wir kommen für einen Gegen-Angriff.

09.03.2015 - 09:02

Verfasst von: Destroika. Verfasst am: 10.02.2015 – 14:24

Sinnlos, euch zu verbergen, dass ihr uns irritiert habt. Eure geizige Art haben wir immer schrecklich gefunden; die Manöver, mit der ihr euren Herrschaftsfilz sichern wollt, haben uns immer angeekelt; die völlige Verlogenheit eurer Wirtschaftsmoral war uns immer klar.

09.03.2015 - 08:59

„Sparpläne, anthrazitgraue Anzüge, Rechenschaftsberichte, ausdruckslose Fressen, Optimierung der ökonomischen Eintönigkeit. Ein weiterer Glaspalast in einer Stadt, in der schon eine ganze Legion davon Quartier genommen hat. Präsidenten, Premierminister, verantwortliche Verantwortliche, durchdrungen von der Wichtigkeit ihrer Rituale rund um Kursbewegungen, Effektenhandel, Leitzinssenkung. Sie geben vor, das System im Interesse aller zu verwalten …“

09.03.2015 - 08:54

Die angekündigten internationalen Proteste gegen die Einweihung der neuen EZB haben bereits im Vorfeld schon einiges erreicht: Anfang Februar verkündete die EZB überraschend, ihre Einweihungsfeier würde doch nur in kleinem Rahmen stattfinden, für die Angestellten sei der 18. März ein normaler Arbeitstag. Blockupy und andere Akteure schreiben sich dies zurecht als Erfolg zu, erklärte doch nicht nur die Frankfurter Rundschau die Entscheidung der EZB mit Sicherheitsbedenken aufgrund der angekündigten Gegenaktionen.

01.02.2015 - 20:05

Angeklagt ist ein Blockupy-Aktivist aus Italien: Dienstag, 3. Februar 2015, um 9 Uhr im Amtsgericht in Frankfurt soli_blockupy_2013-06-08zeichnung02.jpg
Am 1. Juni 2013 hinderte die Polizei gewaltsam zehntausende Demonstrant/innen daran ihren Protest und Widerstand gegen die autoritäre Krisenpolitik auf die Straßen Frankfurts tragen zu können. Durch stundenlange Einkesselung von knapp 1.000 Menschen der Demo-Spitze wurde die Demonstration unmöglich gemacht. Die polizeiliche Einsatzleitung rechtfertigte das mit der Behauptung, die Demonstrierenden hätten sich „bewaffnet“ und „vermummt“. Als „Straftaten“ wurden beispielhaft Seitentransparente, Schilder, Regenschirme, Sonnenbrillen,Böller oder Farbeier aufgezählt. Die Polizei ging aber auch außerhalb des Kessels massiv gegen Demonstrierende mit gleicher Begründung vor.

31.01.2015 - 10:55

Wann: 1. Februar 2015 - 14:00
was: Stadtteilspaziergang
wo: Paul-Arnsberg-Platz (neben VHS gegenüber EZB), Frankfurt
wer: NoTroika - GEGEN AUTORITÄRE KRISENPOLITIK

Kommt zum Sonntagspaziergang im Ostend am 1. Februar, 14 Uhr

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