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News

06.06.2014 - 10:29

Seit Ende März finden rund um den Zaun des neuen EZB-Geländes an jedem letzten Sonntag im Monat „Zaun-Spaziergänge“ statt. Ab 14 Uhr trifft man sich dort am Blockupy-Infostand bei Kaffee und Kuchen zu thematischen Wortbeiträgen und zu Aktionen, inspiziert das Gelände und macht sich mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut.

06.06.2014 - 10:27

Die aktuellen Blockupy-Aktionen zu den globalen Ausbeutungsbedingungen im Elektronik- und Textilbereich knüpfen an Kämpfe vorangegangener Jahrzehnte an – mit internationalistischer Perspektive. In direkter Verbindung zu den aktuellen Protesten zu Adler während der Blockupy-Aktionen in Aschaffenburg folgt hier der Auszug eines Textes über frühere Aktionen gegen den Konzern, damals als Ausdruck feministischer Solidarität.

06.06.2014 - 10:23

Die internationalen Mai-Aktionstage haben auch in Frankfurt und Rhein-Main ihre Spuren hinterlassen, es gab diverse Aktionen zu unterschiedlichen Themen.

06.06.2014 - 10:18

Mit mehreren Aktionen machten die Aktivist*innen rund um das vor einem Jahr geräumte Institut für vergleichende Irrelevanz in der letzten Woche auf sich aufmerksam. Den Startschuss für die Aktionen rund um das Jahresjubiläum des Räumungsdatums machte ein selbstorganisierter Barabend am Karfreitag im Garten des ehemaligen IvIs im Kettenhofweg 130.

06.06.2014 - 10:16

Am 18. Mai startete der Marsch der Refugees und Sans Papieres in Kehl mit einer ersten Grenzüberschreitung nach Strasbourg, mit „global passports“ machten die bis zu 400 TeilnehmerInnen deutlich, dass sie Kontrollen nicht akzeptieren und sich ihr Recht auf Bewegungsfreiheit nehmen werden.

06.06.2014 - 09:59

„Heute haben wir unsere stimmlose Stimme versammelt, um nach unseren verlorenen Grundrechten in Deutschland und der EU zu verlangen. Gleichzeitig haben wir das Gefühl, Verlorene in der Ersten Welt und der EU zu sein. Wir wenden uns an unsere Schwestern und Brüder, die Bürger_innen Deutschlands und der ganzen Welt für bedingungslose Solidarität.“
Aus dem Aufruf der „Refugees For Change“ für die Demonstration am 17. März 2014

03.06.2014 - 09:44

Aufforderung zur DNA-Abgabe in einem Blockupy-Strafverfahren

Eine Information der Blockupy AG AntiRepression

Im Zusammenhang mit den Repressalien und juristischen Nachwirkungen der Blockupy-Proteste von 2013 wurde bekannt, dass Polizeibehörden versuchen, auch hier den „genetischen Fingerabdruck“ einzuführen. Wir wurden darüber informiert, dass in den vergangenen Wochen ein Aktivist durch den Frankfurter Staatsschutz (K41) aufgefordert wurde, „freiwillig“ eine DNA-Probe zur „Identitätsfeststellung in zukünftigen Strafverfahren“ bei der Polizei abzugeben. Die Maßnahme steht im Kontext eines Strafverfahrens, in welchem dem Betroffenen vorgeworfen wird, während der Blockupy-Aktionstage 2013 eine Polizistin getreten und sich so einer „gefährlichen Körperverletzung“ schuldig gemacht zu haben. Da der Aktivist der Vorladung zur DNA-Abgabe nicht nachgekommen ist, könnte als nächster Schritt ein richterlicher Beschluss zu einer DNA-Zwangsentnahme folgen.

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