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Feier des 100. Geburtstages von Emil Carlebach (1914-2001)

Datum und Zeit: 
13. Juli 2014 - 11:00
Veranstaltungsort: 
HAUS GALLUS, Frankenallee 111, Frankfurt am Main
Veranstalterin: 
EMIL CARLEBACH CLUB

carebach100jahrematinee.jpg
Die Matinee zu Ehren des 100. Geburtstages von Emil Carlebach lässt Freunde und Weggefährten zu Wort kommen und präsentiert Filmmaterial, Musik und szenische Darbietungen.

Aktionstag gegen Prekarisierung in der sozialen Arbeit- mindestens TVÖD für Alle-

Datum und Zeit: 
10. Juli 2014 - 11:00
Veranstaltungsort: 
Ffm
Veranstalterin: 
Frankfurter Netzwerk der Sozialen Arbeit

Das Frankfurter Netzwerk der Sozialen Arbeit plant am 10.07.2014 einen Aktionstag beim CeBeeF e.V. e.V. , auf dem Römer und bei der Werkstatt Frankfurt e.V.
11:00h: Start beim CeBeeF in der Elbinger Straße 2
13:00h: Römer
14:45h: Treffpunkt an der Galluswarte für den Marsch zur Werkstatt Frankfurt e.V.
15:30h: Abschluss bei der Werkstatt Frankfurt in der Mainzer Landstrasse 405

Demonstration am 05.07.2014 in Frankfurt, 19 Uhr Campus Bockenheim

Datum und Zeit: 
5. Juli 2014 - 19:00 - 22:00
Veranstaltungsort: 
Campus Bockenheim
Veranstalterin: 
diverse autonome Antirassist*innen

Die Einigung ist da, aber gelöst ist nichts! Wider einem Staat, der Menschen systematisch entrechtet und in die Armut oder den Tod abschiebt!
Wider einer Politik, die nur noch auf Repression basiert! Berlin, Hamburg, München, Frankfurt – #Ohlauerstr. ist Überall!

Einstellung im "Scheiß-Bullen"-Prozess. Kurzbericht vom zweiten Strafprozess auf Grund der Anti-Nazi-Aktionen vom 1. Mai 2013

Über ein Jahr nach der Gleisblockade, mit der am 1. Mai 2013 eine Nazi-Kundgebung in Frankfurt verhindert werden konnte, endete heute auch der zweite Strafprozess gegen einen Antifaschisten mit einer Einstellung des Verfahrens.

Veranstaltung Was bestimmt unser Leben? Ausbruch aus der digitalen Totalerfassung

Datum und Zeit: 
8. Juli 2014 - 19:00
Veranstaltungsort: 
Klapperfeld
Veranstalterin: 
Rote Hilfe Frankfurt

Was bestimmt unser Leben? Ausbruch aus der digitalen Totalerfassung

Veranstaltung am Dienstag, 8. Juli, 19 Uhr
im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld,
Klapperfeldstraße 5, 60313 Frankfurt am Main

Wer sich gegen die Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch das Ausspionieren jeglicher Netzdaten,
gegen DNA-Datenbank und Kameraüberwachung politisch aktiv zur Wehr setzen will, sollte auch mit der Preisgabe der eigenen Alltagsdaten nicht nur sparsamer, sondern vor allem strategisch umgehen.

Die Gewalt hat System – Ein Kommentar zu den aktuellen Flüchtlingsprotesten in Rhein-Main

Die Proteste von Flüchtlingen in Rhein-Main, Deutschland und ganz Europa richten sich nicht nur gegen die unmenschliche Behandlung von geflohenen Menschen, sie richten sich gegen ein politisches System, das auf allen Ebenen von Rassismus durchzogen ist.

Montag 23. Juni: Prozess vor Verwaltungsgericht Frankfurt wegen Kessel Blockupy 2013

Klage der Demo-Veranstalter*innen
soli_blockupy_2013-06-08zeichnung02.jpgAm 1. Juni 2013 stoppte die Polizei die angemeldete und vom Gericht bestätigte Demonstration von Blockupy Frankfurt, ehe sie das Gebäude der Europäischen Zentralbank erreichte. Fast tausend Teilnehemende wurden bis zu neun Stunden in einem Kessel festeghalten, über zehntausend weiteren wurde ihr Demonstrationsrecht praktisch genommen.

Einstellung im ersten Strafprozess wegen Gleisblockade gegen Nazis am 1. Mai 2013

Kurzbericht zur heutigen Verhandlung gegen Antifaschist*in
++Nach längerer Zeugenvernehmung Einstellung wegen Gringfügigkeit gegen geringe Auflagen++
Heute endete vor dem Frankfurter Amtsgericht der erste Strafprozess gegen eine*n antifaschistische*n Gleisblockierer*in vom 1. Mai 2013 mit einer Einstellung. Die Anklage lautete „versuchte Körperverletzung“, „Widerstand“ und „Beleidigung“. Vor den gut gefüllten Zuschauer*innenbänken wurde nach der Anklageverlesung ein erster Polizeizeuge vernommen, welcher sich in eklatante Widersprüche zur Anklage verstrickte. So stützte sich der Körperverletzungs-Vowurf im Wesentlichen auf dessen Aussage, vom Angeklagten getreten worden zu sein, der Polizeibeamte musste aber im Zeugenstand eingestehen, dass er nicht gesehen hatte, ob es sich wirklich um das Bein des Angeklagten gehandelt habe, das ihn am Schienbein getroffen habe. Im Endeffekt konnte der Zeuge nicht einmal erklären, wie die brutale Räumungssituation zu Stande gekommen war und welchen Einsatzbefehl er eigentlich gehabt habe. Im Gegenteil wurde deutlich, dass sein Bericht und die daraus folgende Anzeige gegen den_die Antifaschist*in vor allem auf Drängen seines Zugführers zustande kamen.

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