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CAMPUS FÜR ALLE! Demo und Kundgebungen

Datum und Zeit: 
20. Februar 2014 - 17:00
Veranstaltungsort: 
Bockenheimer Warte, Frnkfurt
Veranstalterin: 
projekt philosophicum, initiative zukunft bockenheim, förderverein roma e.v., offenes haus der kulturen, asta der uni frankfurt

Campusdem_Flyer.pngDie Auseinandersetzung um den Campus Bockenheim geht in ihre heiße Phase. Bis Ende März soll der Bebauungsplan durch die städtischen Gremien gewinkt werden. Wichtige Projekte wie das Philosophicum und das neu ins Gespräch gebrachte Wohnprojekt des Fördervereins Roma stehen auf der Kippe und brauchen Unterstützung. Wenn sich diese Projekte nicht durchsetzen lassen, sieht es auch schlecht aus für den Erhalt des Studihauses und des KOZ als selbstverwalteten Ort, des Studentenwohnheims an der Bockenheimer Warte und für irgendwie noch bezahlbaren Wohnraum.

Am 20.02. stellt das Stadtplanungsamt und der Ortsbeirat im Festsaal des Studihauses den Bebauungsplan vor. Wir nehmen das zum Anlass, unsere Sicht der Dinge kundzutun und rufen zur Demo rund um den Campus auf.

kommt zahlreich und verbreitet diesen Aufruf bitte weiter

Swing No.183 online!

Wann wird Frankfurt zum Gefahrengebiet?

In dieser Ausgabe, es wird Euch nicht sonderlich überraschen, findet Ihr mehrere Texte, die sich auf die Situation in Hamburg beziehen. Das hat mehrere Gründe: Durch die Ereignisse während und nach der Demo am 21.12. sind “Autonome” für eine kurze Zeit bundesweit ins mediale Rampenlicht gerückt. In den Wochen zuvor erlebte Hamburg die bislang größten Proteste für das Bleiberecht von Flüchtlingen, und immer wieder ist es gelungen, die autoritäre Politik und Bullengewalt mit dem Rassismus an den äusseren und inneren Grenzen zu verbinden. Das hat sich auch in einer ganzen Kette an Aktionen hier im Rhein-Main-Gebiet niedergeschlagen, zuletzt bei der Soli-Demo für Hamburg am 6.1.14. Und genauer auf die Dynamiken und Effekte solcher Ereignisse zu schauen, macht nicht zuletzt vor dem Hintergrund Sinn, dass zunächst dezentral kleiner im Mai und dann im Herbst europaweit neue antikapitalistische Proteste und Blockaden hier in Frankfurt anstehen. Dazu findet Ihr den aktuellen Stand der Vorbereitungen rund um Blockupy in diesem Heft. Einem Gefahrengebiet anderer Art widmet sich ein längerer Beitrag zur Zwangs-Abnahme von DNA, womit wir in Zukunft sicherlich immer häufiger konfrontiert werden. Des weiteren die übliche Mischung an Infos und Dokumentationen darüber, was in Rhein-Main in den letzten Wochen so gelaufen ist. Apropos, damit wir das nächste mal nicht wieder was vergessen: Legt uns euren stringent aufs Format gebrachten Beitrag, Termin oder was auch immer ihr ins Blättchen bringen wollt, einfach in eins der Postfächer (siehe Impressum). Nächster Redaktionsschluss ist der 4. April.
Bis dahin, eure Swing

Inhalt:

- Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins - Eine militante Nachbetrachtung von einigen Autonomen auf Reisen
- Auf der Elbchaussee nachts um halbeins
- Auf der Fressgass abends um halbsieben
- Diverse antirassistische Aktionen zum Jahreswechsel...
- Blockupy 2014 – Roadmap gegen die EZB-Eröffnung Erfolgreiche November-Konferenz und gut besuchtes Aktiventreffen im Januar
- Mit Sonne, Sekt und Transparenten: Sonja ist endlich draußen!
- Bald in aller Munde? Zur Zwangabnahme von DNA !
- Nazi-Wohngemeinschaft in FFM-Sossenheim geoutet
- Neues aus der Projektwerkstatt in Karben: Vortrag mit Felix Menzel
- Kundgebung gegen AfD-Parteitag in Aschaffenburg am 25.1.2014
- AusbaugegnerInnen inspizieren Flughafen-Terminal-3-Baustelle
- 100 Jahre Erster Weltkrieg – unsere Perspektive zum Gedenkjahr 2014
- Was zuletzt geschah

Feministische Drohnenkritik!?

Datum und Zeit: 
15. Februar 2014 - 20:00
Veranstaltungsort: 
DGB-Jugendkeller, Eingang Untermainkai 66-68, Frankfurt
Veranstalterin: 
Frankfurter FrauenLesbengruppe und Aktionsgruppe für den Aufbau der 3. Reihe

drohnenstreetart.pngDie Kritik an der militärischen Nutzung von Drohnen ist in vieler Munde, nicht zuletzt wegen der Forderung nach Anschaffung von bewaffneten Drohnen durch die Bundeswehr. Drohnen werden als Waffen- und Überwachungssystem in erster Linie nicht gegen militärische Ziele eingesetzt. Sie dienen vielmehr einem Krieg, der hauptsächlich gegen die Zivilbevölkerung geführt wird.

Wir wollen uns mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen diese Technologie neben ihrem militärischen Zweck auf das Alltagsleben der Menschen hat.
Eine Überwachungstechnologie, die das Potential zum Töten hat, strukturiert, terrorisiert und zerstört über den einzelnen Tötungsakt hinaus die sozialen Verhältnisse. Angst-Räume entstehen und haben einen erheblichen Einfluss auf gesellschaftliche Strukturen und Geschlechterverhältnisse.

No Border Lasts Forever Konferenz III – 21.-23. Februar 2014 (WS für Neueinsteigende 17 Uhr - öffentlicher Auftakt 19:30 Uhr!)

Datum und Zeit: 
21. Februar 2014 - 19:30
Veranstaltungsort: 
Studierendenhaus/ KOZ, Universität Frankfurt-Bockenheim, Mertonstr. 26-28
Veranstalterin: 
No Border Lasts Forever III

No Border Lasts Forever Konferenz III – 21.-23. Februar 2014

Rückblicke und Perspektiven antirassistischer Bewegungen -
Studierendenhaus/ KOZ, Universität Frankfurt-Bockenheim, Mertonstr. 26-28

Kundgebungsreihe - Die Stadt gehört Allen! Schluss mit der rassistischen Hetze!

Datum und Zeit: 
23. Januar 2014 - 17:00 - 20:00
Veranstaltungsort: 
Gallus//Gutleut//Bockeheim
Veranstalterin: 
Förderverein Roma e.V. // Krisengruppe // turn*left // Zukunft Bockenheim // Aktionsbündnis gegen Abschiebung Rhein-Main // Daimlerstrassen AG des Hanauer Sozialforums

Die Stadt gehört allen!
Schluss mit der rassistischen Hetze!

17.​00 Uhr: Gal­lus Ord­nungs­amt, Kley­er­sta­ße 86
18.​15 Uhr: Gut­leut­vier­tel, Job­cen­ter, Mann­hei­mer Stra­ße / Ba­se­ler Stra­ße
19.​15 Uhr: Lei­zi­ger Stra­ße / Ju­li­us­stra­ße

Der Rassismus gegen Menschen aus Rumänien und Bulgarien spitzt sich zu. In Frankfurt

1. Mai-Repression: Wie weiter mit den Bußgeldverfahren?

Nächstes Soliplenum am 17.1.2014

PDF: Wie weiter mit den Bußgeldverfahren?

Seit Anfang Dezember verschickt die Bundespolizei im Zusammenhang mit der Gleisblockade am 1. Mai in Frankfurt/Main Bußgeldbescheide in Höhe von 63,50 Euro. Betroffen sind jene Menschen, die am 1. Mai in diesem Kontext ihre Personalien abgeben mussten und die anschließend das von der Polizei „angebotene“ Verwarngeld verweigert haben. Viele der von den Bußgeldern Betroffenen haben bereits angekündigt, auch dieses Mal nicht zu bezahlen und Einspruch gegen die Bußgeldbescheide einzulegen: die politischen Gründe dafür, die Kriminalisierung antifaschistischen Engagements nicht einfach hinzunehmen, besitzen schließlich unverändert Gültigkeit. Auf einem gut besuchten Betroffenenplenum am 17.12.2013 wurden rechtliche Fragen geklärt und das weitere politische Vorgehen diskutiert. In den folgenden Ausführungen wollen wir euch einen Überblick geben, was der Bußgeldbescheid und ein eventueller Einspruch für rechtliche Folgen haben können und wie wir im Plenum die politischen Perspektiven bewerten.

Jury Jalloh-Demo in Dessau: „Wir werden sie vor unser Gericht stellen“

Kämpferische Demonstration für Aufklärung und Gerechtigkeit für Oury Jalloh

Mehr als 700 Menschen haben am 07.01.14 in Dessau für Aufklärung und Gerechtigkeit für Oury Jalloh demonstriert. Mit kämpferischen Redebeiträgen zogen die Demonstranten - darunter auch Mitglieder der „Gruppe Lampedusa“ aus Hamburg - vom Hauptbahnhof über den Sitz der Staatsanwaltschaft, das Amts- und das Landgericht zu der Polizeiwache, in der Oury Jalloh neun Jahre zuvor, am 07.01.05 bei lebendigem Leibe verbrannt wurde. Alle Behörden haben sich in ein Netz von Lügen, Vertuschungen und Einschüchterungen verstrickt. Von Anfang an wurde vermieden, was offensichtlich war: Wegen Mordes zu ermitteln. Ein grausames Verbrechen wurde verharmlost, das Opfer und seine Angehörigen verleumdet und die für Aufklärung kämpfenden Freunde verfolgt und traktiert, wie Aktivisten der Initiative Oury Jalloh vor der Staatsanwaltschaft betonten. Die Rufe „Shame on you“ schallten über den Platz vor dem Gebäude der Staatsanwaltschaft. Nach neun Jahren unermüdlichen Engagements der Freunde von Oury Jalloh und ihrer Initiative liegen nun die Ergebnisse eines unabhängigen Brandgutachtens vor, das eindeutig zu dem Schluss kommt, ohne Fremdeinwirkung und Brandbeschleuniger kann Oury Jalloh nicht verbrannt sein.

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