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Prozess gegen Antifaschisten aus Marburg vor AG Frankfurt am Main

Datum und Zeit: 
16. Juni 2014 - 13:00
Veranstaltungsort: 
Kon­rad-​Ade­nau­er-​Stra­ße, Ecke Sei­ler­stra­ße (Nähe Kons­ta­bler­wa­che).
Veranstalterin: 
Klassenjustiz

Am 1. Mai 2013 räum­ten Po­li­zis­ten ge­walt­sam rund tau­send An­ti­fa­schist*innen von den Glei­sen am Ost­bahn­hof. Mit meh­re­ren Blo­cka­den war es zuvor ge­lun­gen, eine Na­zi-​Kund­ge­bung zu ver­hin­dern. Ein mas­si­ves Auf­ge­bot der Po­li­zei kes­sel­te die Blo­ckie­rer*innen auf den Schie­nen ein und räum­te sie unter Ein­satz von Pfef­fer­spray und Schlag­stö­cken.

Sponti/Demo: Die Verhältnisse zum Tanzen bringen

Datum und Zeit: 
12. Juni 2014 - 21:30
Veranstaltungsort: 
Alte Oper, Frankfurt
Veranstalterin: 
#RESISTWM2014

Die Verhältnisse zum Tanzen bringen
Warum ist das farbenfrohe Spektakel bedeckt mit rotem Blut?
Getrübt wird das schöne Bild vom Kampf und Leid all jener, die von der Vorbereitung und Durchführung der WM direkt betroffen sind, und sich gegen verschärfte Ausbeutung und Unterdrückung zur Wehr setzen.

Dazu haben sie auch allen Grund:

"Scheiß Bullen"-Prozess am 25. Juni und 2. Juli in Frankfurt/Main

Datum und Zeit: 
25. Juni 2014 - 9:00
Veranstaltungsort: 
Amtsgericht, Konrad-Adenauer-Straße, Ecke Seilerstraße (Nähe Konstablerwache)
Veranstalterin: 
Klassenjustiz

Am 1. Mai 2013 räumten Polizisten gewaltsam rund tausend Antifaschist*innen von den Gleisen am Ostbahnhof. Mit mehreren Blockaden war es zuvor gelungen, eine Nazi-Kundgebung zu verhindern. Ein massives Aufgebot der Polizei kesselte die Blockierer*innen auf den Schienen ein und räumte sie unter Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken.

Demo gegen öffentliches Bundeswehrgelöbnis in Mainz

Datum und Zeit: 
24. Juni 2014 - 15:30
Veranstaltungsort: 
Hauptbahnhof Mainz
Veranstalterin: 
Friedensbewegung u.a.

Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!
NEIN ZU ÖFFENTLICHEN GELÖBNISSEN DER BUNDESWEHR IN MAINZ UND ANDERSWO!

Vor dem Landtag von Rheinland-Pfalz in Mainz soll am 24. Juni wieder ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr stattfinden.

Swing No.185 online!

Flüchtlinge in Nordafrika stürmen organisiert und regelmäßig die Zäune von Melilla und Ceuta, in Europa machen sie sich auf einen Marsch der Freiheit nach Brüssel, die Insel „Lampedusa“ hat sich längst als Begriff für die tödliche Wirkung des europäischen Grenzregimes etabliert, die Bevölkerung Griechenlands hängt weiter unter dem Krisen-Diktat der Troika. In dieser Deutlichkeit der Verhältnisse setzt ein nicht zu vernachlässigender Teil der weißen Bevölkerung Europas ein Zeichen der Ausgrenzung und wählt deutlich rechts. In Frankreich wird die rechtsradikale Front National bei der Europawahl sogar zur stärksten Kraft. In Deutschland scheint sich mit der AfD erstmals eine bürgerliche Partei rechts der CDU zu etablieren.
Schön das sich hier in Frankfurt gegen die Pinkel der AfD ordentlich Widerstand geregt hat, was wir hier gerne dokumentieren. (Besonders gefreut hat uns das Ei, welches den Weg zu Henkels Hals gefunden hat.) Überhaupt hat sich in den zurück liegenden Wochen einiges getan, so dass diese Sommer-Ausgabe vor allem zurück schaut und sich der Dokumentation und Auswertung widmet. Fetten Dank an alle, die uns was zugesendet haben!
In diesem Sinne – wie sehen uns auf dem AU-Fest, eure Swing

Inhalt:

- Wider den permanenten Ausnahmezustand - Die Mobilisierung der Geflüchteten gegen die Dublin-Verordnungen im Rhein-Main-Gebiet
- „Solidarite avec les sans papieres“ - Flüchtlingsmarsch unterwegs nach Brüssel
- Leerstand nutzbar machen! Für ein offenes Stadtteilzentrum im Gallus!
- „Frankfurt im Mai: Blockupy!“
- Es geht auch anders: Erfolgreiche Aktionen der RZ gegen ADLER (1987)
- Zaun-Spaziergänge am Gelände der neuen EZB etablieren sich
- Freispruch im Blockupy-Baseballkappen-Prozess!
- Sechs Dinge, die ich an dir hasse … Smash ECB – Das Krisenregime markieren und angreifen
- DOKU-Splitter
- Keine Castoren und keine grüne Wiese
- Chiapas, Mexiko, La Realidas am 2.Mai 2014
- Rote Hilfe und Rechtshilfe – Was soll das und was könnt ihr tun?!
- Antifa-Splitter
- Chronik

Aufforderung zur DNA-Abgabe in einem Blockupy-Strafverfahren

Aufforderung zur DNA-Abgabe in einem Blockupy-Strafverfahren

Eine Information der Blockupy AG AntiRepression

Im Zusammenhang mit den Repressalien und juristischen Nachwirkungen der Blockupy-Proteste von 2013 wurde bekannt, dass Polizeibehörden versuchen, auch hier den „genetischen Fingerabdruck“ einzuführen. Wir wurden darüber informiert, dass in den vergangenen Wochen ein Aktivist durch den Frankfurter Staatsschutz (K41) aufgefordert wurde, „freiwillig“ eine DNA-Probe zur „Identitätsfeststellung in zukünftigen Strafverfahren“ bei der Polizei abzugeben. Die Maßnahme steht im Kontext eines Strafverfahrens, in welchem dem Betroffenen vorgeworfen wird, während der Blockupy-Aktionstage 2013 eine Polizistin getreten und sich so einer „gefährlichen Körperverletzung“ schuldig gemacht zu haben. Da der Aktivist der Vorladung zur DNA-Abgabe nicht nachgekommen ist, könnte als nächster Schritt ein richterlicher Beschluss zu einer DNA-Zwangsentnahme folgen.

Ausstellung "Neofaschismus in Deutschland"

Datum und Zeit: 
3. Juni 2014 - 19:30 - 27. Juni 2014 - 19:30
Veranstaltungsort: 
Stadtteilbibliothek Frankfurt-Rödelheim, Radilostraße 17–19, Frankfurt
Veranstalterin: 
Studienkreis Dt. Widerstand u.a.

Neukonzipierte Ausstellung der VVN-BdA. Die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ informiert über Ideologie und Praxis des Neofaschismus in Deutschland und benennt Ursachen für die Ausbreitung rassistischen, nationalistischen und militaristischen Denkens und Handelns.
Öffnungszeiten: Di. 13 bis 19 Uhr, Mi. u. Do. 13 bis 18 Uhr, Fr. 11 bis 18 Uhr, Sa. 11 bis 14 Uhr

Freiheit für Josef!

Datum und Zeit: 
10. Juni 2014 - 19:30
Veranstaltungsort: 
ehem. Polizeigefängniss Klapperfeld, Klapperfeldstr. 5, Frankfurt
Veranstalterin: 
RH Ffm

Der Antifaschist Josef sitzt seit bereits Ende Januar unter fadenscheinigen Begründungen in Wien in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen während der Proteste gegen den Akademikerball am 24.01.14 schwere Sachbeschädigung, schwere Körperverletzung und Landfriedensbruch in Rädelsführerschaft begangen zu haben – dies stützt sich maßgeblich auf die Aussage eines Zivilbeamten.

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