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Demo: Ebbe langts – Stoppt die Mietervertreibung !!

Datum und Zeit: 
15. Februar 2016 - 16:00
Veranstaltungsort: 
Planungsdezernat, Kurt Schumacher St.10, Frankfurt
Veranstalterin: 
Mieterinitiativen sowie DGB Stadtverband Frankfurt

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Mieter/innen, das lästige Übel einer Investoren-verliebten Stadt
Ebbe langts – Stoppt die Mietervertreibung !!

Baustelle „Eine Stadt für Alle!“ – Frankfurter Forum stadtpolitischer Initiativen

Datum und Zeit: 
13. Februar 2016 - 11:00 - 18:00
Veranstaltungsort: 
Gallus Zentrum, Krifteler Str. 55, 60326 Frankfurt am Main
Veranstalterin: 
Eine Stadt für alle - Wem gehört die ABG?, SIKS, Mieterinitiative Ginnheim, Zukunft Bockenheim, Offenes Haus der Kulture, FGZ

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Baustelle „Eine Stadt für Alle!“
Frankfurter Forum stadtpolitischer Initiativen

Solidarität mit Project.Shelter – Frankfurts Leerstand sichtbar machen!

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In der Nacht vom 25.1. auf den 26.1. haben Aktivist*innen 6 der unzähligen leer stehenden Gebäude in Frankfurt besucht und eine verbindende Botschaft hinterlassen:

Hier könnte ein Project.Shelter entstehen!

Büdingen: Naziaufmarsch verhindern! Immer und überall: rechten Wahlkampf stören!

Datum und Zeit: 
30. Januar 2016 - 15:30
Veranstaltungsort: 
Büdingen
Veranstalterin: 
Antifas

Nazi-Fackelzug am 30. Januar in Büdingen: Auf den Tag genau 83 Jahre nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler veranstalten Neonazis am 30. Januar 2016 einen Fackelzug durch Büdingen. Dagegen formiert sich Widerstand.
Die wahrscheinlich aus ganz Deutschland anreisenden Rechtsextremen wollen sich am um 17 Uhr am Bahnhof treffen. „Bringt Fackeln mit“, schreibt die Veranstalterin Melanie Dittmer auf ihrer Facebook-Seite. „Wir werden ein leuchtendes Mahnmal sein, eine Jugend die sich wehrt!“ Um 19 Uhr werden etliche Nazis wahrscheinlich in den Büdinger „Flame Club“ gehen und ihre Aktion feiern. Dort ist per Facebook eine „100 % Deutschrock“-Party angekündigt.

FFM goes Büdingen
Zugtreffpunkt: 30 Januar, 13:40 Uhr, Hauptbahnhof Frankfurt, Gleis 8.
Treffpunkt Büdingen: 30. Januar, 15:30 Uhr, Bahnhof.

Freiheit für die politischen Gefangenen in Ägypten!

Datum und Zeit: 
23. Januar 2016 - 14:00
Veranstaltungsort: 
Generalkonsulat Ägypten, Eysseneckstraße 34, Frankfurt
Veranstalterin: 
Soli #FreeAhmedSaid

Kundgebung_Plakat_aegypten20160123.jpgÜber 40.000 politische Gefangene sind seit dem Sturz des gewählten Präsidenten Mursi durch das Militär unter Führung von General Sisi hinter Gittern gelandet. Hinzu kommen mindestens 163 Studierende, die verschwunden sind. Die Dunkelziffer liegt weit höher. Von den wenigen Entführten, die inzwischen wieder aus der Haft entlassen wurden, berichteten viele von Folter in den überfüllten Haftanstalten der ägyptischen Polizei. Hassiba Sahraoui, regionale Leiterin von Amnesty International, sprach darum von einer „Gefängnis-Generation“. Der Weg der Jugendbewegung, welche die Revolte des Jahres 2011 maßgeblich angetrieben hatte, führte von der Straße ins Gefängnis. Jetzt, kurz vor dem 25. Januar – Jahrestag der Revolution – überzieht das Sisi-Regime das Land mit einer nie dagewesenen Verhaftungs- und Verfolgungswelle, die sich insbesondere gegen die ehemaligen Revolutionäre und ihre Sympathisanten richtet. Aus Angst vor einem erneuten Aufstand versuchen die Sicherheitskräfte mit allen Mitteln Widerstand im Keim zu ersticken.

2. Ratschlag "Frankfurt für Alle!" am 29. Januar + Fortgang der Initiative

Weiterleitung: [Newsletter der Initiative "Frankfurt für alle. Solidarische Stadt“] - 20. 01. 2016

  • Einladung zum 2. Ratschlag "Frankfurt für alle. Solidarische Stadt“ am Freitag, 29. Januar, 16-20h im Haus Gallus, Frankenallee 111, Frankfurt
  • Invitation 2. Gathering „Frankfurt for all. Solidarity-based City“

Demo: Schluss mit dem Terror der Türkei gegen die kurdische Bevölkerung

Datum und Zeit: 
23. Januar 2016 - 15:00
Veranstaltungsort: 
Kaisersack/Hautbahnhof, Frankfurt
Veranstalterin: 
verschiedene

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Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf!
Keine deutsche Unterstützung des türkischen Staatsterrors!

Nach Jahrzehnten der Unterdrückung ethnischer sowie kultureller Minderheiten - wie der kurdischen Bevölkerung - in den vom türkischen Staat besetzten kurdischen Gebieten schien es Anfang des Jahres 2015 Frieden für die Menschen in der Türkei und Nord-Kurdistan (Bakur) geben zu können. Tatsache ist allerdings, dass die Friedensverhandlungen vom türkischen Staat für die eigenen politischen Ziele ausgenutzt wurden. Mit dem Erstarken der linken und prokurdische Partei HDP entfachte die amtierende türkische Regierung unter Präsident Erdogan, um sich an der Macht zu halten, eine „Strategie der Spannung“, die das Land, wie in den 1990er Jahren, an den Abgrund führte. Instabilität und Angst sorgten dafür, dass die Menschen der Regierungspartei AKP ihre Stimme gaben. Seit Dezember nun führt die Regierung Krieg im eigenen Land und setzt das Militär mit unerbittlicher Härte gegen die überwiegend kurdische Bevölkerung im Osten des Landes ein.

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