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Antimilitaristischer Pro(te)st mit Sekt & Selters bei der DHL

dhl28042010-6_teaser.jpgAb 9.00 Uhr bis in den Mittag war der Vorplatz der Jahrhunderthalle in Frankfurt-Höchst Schauplatz eines antimilitaristischen Empfangs. Durch ein Spalier von mit Rüstungsgütern bestückten Paketen und Transparenten wurde den Aktionär/innen der Deutsche Post AG die Möglichkeit gegeben auf den Rückzug aus dem Geschäft mit dem Krieg anzustoßen - und sich zu einzustimmen für die entsprechenden Anträge, die während der Hauptversammlung von den Kritischen Aktionär/innen vorgetragen wurden. War also draußen fast mehr vom Protest gegen die Sparte Militärlogistik der DHL als von der Post selbst zu sehen, gelang es auch drinnen dem Protest eine lautstarke Stimme zu geben.
Mit Transparenten und Rufen wurde Post-Chef Appel mehrfach unterbrochen. Gefordert wurde das Ende des Geschäfts mit dem Krieg. Die Saalwache musste sich dieser unliebsamen Aktionär/innen durch Entfernen aus dem Saal entledigen.
Siehe auch:
Presseinformation zum Antimilitaristischen Empfang bei der Hauptversammlung der Post AG in Frankfurt/Main am Mittwoch 28.04.2010,
Antimilitaristischer Empfang bei DHL-Jahreshauptversammlung

Naziaufmarsch in Wiesbaden verhindern

Datum und Zeit: 
8. Mai 2010 - 8:00
Veranstaltungsort: 
Wiesbaden
Veranstalterin: 
AntifaschistInnen

8mai-wi.jpgUpdate: Die Stadt Wiesbaden hat eine von der Jugendorganisation der NPD für den kommenden 8. Mai, den 65. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus, angemeldete Nazi-Demonstration nach Wiesbaden-Erbenheim verlegt. Dadurch ist für die Aktionsplanung dieses Tages eine neue Situation entstanden.

Letzte Infos, Daten, Termine und Treffpunkte zur aktiven Unterstützung des Wiesbadener Bündnis gegen Rechts durch Frankfurter AntifaschistInnen gibt es am Freitag, 7. Mai, 19 Uhr, Türkisches Volkshaus, Werrastraße 29 (Nähe
Westbahnhof)
und im Internet immer so aktuell wie möglich hier: http://antinazi.wordpress.com/2010/04/27/8-mai-stadt-wiesbaden-verlegt-n...

Für den 8.Mai 2010, dem 65.Jahrestag der Befreiung Europas vom Nazifaschismus, hat der Bundesverband der Jungen Nationaldemokraten zusammen mit der NPD Hessen einen Aufmarsch in Wiesbaden angemeldet. Sie wollen gegen die geplante Verlegung des europäischen Hauptquartiers des US-Militärs nach Wiesbaden demonstrieren.Viele Wiesbadener Verbände, Organisationen und Parteien rufen bereits zu Gegenaktionen an diesem Tag auf.

Kein Naziaufmarsch in Wiesbaden und auch nicht anderswo!
Nazis am Hauptbahnhof parken.

siehe auch: Wiesbadener Bündnis gegen rechts,

FAZ vs linksnavigator.de

fazlogo.pngWie uns das Justitiariat der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) per Mail und Einschreiben mitteilt, mokieren sie bei uns einen Verstoß gegen das Markenrecht. Ihr Logo und Slogan "Dahinter steckt immer ein kluger Kopf" wird durch das bei uns abgebildete Plakat zum 20jährigen Bestehen der Swing "Dahinter swingt immer ein kluger Kopf" angegriffen.

Wir werden aufgefordert, bis zum 12.04.2010 eine Unterlassungserklärung abzugeben.

Erklärung des Ya-Basta-Netzes zum 8.Mai

Vom 7.-9.Mai lädt das Ya-Basta-Netz zu einem Rebellischen Zusammenkommen in Frankfurt/Main, In der Au 14-16 ein.

Seit einem Jahr diskutieren und basteln wir an einem Versuch, Menschen von unten und links zusammenzubringen zu einem Treffen, bei dem wir reden, zuhören und feiern wollen,. Unser Ziel ist, uns stärker zu verflechten, uns gegenseitig zu unterstützen in unseren jeweiligen Kämpfen und Initiativen und offen zu sein für Menschen die einen politischen Ort jenseits von Parteien, Dogmatismus und Hierarchien suchen. Wir wollen so der herrschenden kapitalistischen Verwertungslogik, die nur Armut, Krieg und Zerstörung für Menschen und Natur hervorbringt, gemeinsam und langfristig etwas entgegensetzen.
(siehe auch REBELLISCHES ZUSAMMENKOMMEN, REDEN UND FEIERN VON UNTEN UND LINKS)

Swing No. 163 online!

swing Nr.150 Für diese Nummer haben wir dankenswerter Weise einige Zusendungen von euch im Briefkasten gefunden. Insbesondere die beiden Reiseberichte von den erfolgreichen antifaschistischen Aktionen in Dresden, ein politischer Reisebericht aus Israel/Palästina, sowie viele gute Grafiken für das Layout haben uns ziemlich gefreut. Danke dafür!

Wir wollen dies auch mal zum Anlass nehmen, um ein grundsätzliches Wörtchen über Zusendungen zu verlieren. Möglicherweise ist über die letzten Jahre der Eindruck entstanden, die Swing wäre über eure Zusendungen weder angewiesen noch interessiert. Dem ist definitiv nicht so! Unser Anspruch ist weiterhin, dass wir das Blätsche der autonomen (Rest-)Bewegung im Rhein-Main-Gebiet sind. Das die Inhalte der Swing überwiegend von unserem Kreis zusammentragen und produziert wird, war ja vielmehr der Not geschuldet, dass das ursprüngliche „Alle-machen-Swing“-Konzept nicht mehr tragbar war (Die Alten erinnern sich noch an die Umstellung auf die Swing-light). In den letzten Jahren haben die Zuschriften nun fast völlig abgenommen. Ein Stück weit finden wir das angesichts der gestiegenen Möglichkeiten für fleißige Gruppen und Einzelpersonen sich im Netz zeitnaher zu präsentieren und zu kommunizieren, auch nachvollziehbar. Wir würden das Heft allerdings nicht machen, wenn wir nicht der Meinung wären, dass es auch im Web-Zeitalter sinnvoll ist, einen Informationsaustausch und eine regionale Kommunikation zwischen Linken/Linksradikalen zu gewährleisten. Solltet ihr also zu jenen gehören, die das Projekt-Swing wegen dieser Funktion zu schätzen wissen, so seid hiermit aufgefordert (oder zumindest an die Möglichkeit erinnert) Beiträge zu zusenden. Wirklich hinderlich ist schließlich nur der eingeschränkte Platz im Heftchen. Dies führt dazu, dass wir Texte wie bspw. letztes mal die Kopenhagen-Auswertungen kürzen müssen, dafür allerdings die Vollversionen auf unsere Webseite hochladen (www.linksnavigator.de/swing). Wirklich ärgerlich werden wir eigentlich nur wenn wir Standard-Presseerklärungen bekommen. (Halten uns manche schon für die Rundschau, oder was?) Gar nicht ins Heft nehmen wir dagegen Beiträge wie bspw. die aktuelle Zusendung über Solaröfen im RM-Gebiet, die unseres Erachtens von der eigentlichen Linie des Blättchens entfernt liegen.

Nun aber viel Spaß beim Lesen und – dann vielleicht (wieder) mit deinem/eurem Beitrag – bis zur nächsten Nummer.

Eure Swing

Inhalt:
- KettenreAktion: Atomanlagen sofort stilllegen
- „Dekadente Römer“-Aktion bei FDP in Darmstadt
- „Eine evident unzureichende Ohrfeige“ - Karlsruher Urteil und regionale Hartz-IV-Vernetzung
- Aktionen gegen Arbeitsämter in Frankfurt/Main
- Antira-Nachrichten
- Dresden war eine Blockade wert
- Reisebericht Hanauer Antifas zum Naziaufmarsch in Dresden
- „Die Welt verändern- hier und jetzt. Von Unten und Links“
- Unser Gegenbesuch bei den Anarchists Against The Wall
- Chronik
- Alle fahren mit – Fahrkartenautomaten abwracken!

Hausdurchsuchungen in Darmstadt

Am Dienstag Morgen (30.03.2010) durchsuchte die Polizei zeitgleich mindestens vier Wohnungen. Den Betroffenen wird gemeinschaftlicher Landfriedensbruch in besonders schwerem Fall, gefährliche Körperverletzung und Hausfriedensbruch zur Last gelegt. Die Ermittlungen richten sich laut der Durchsuchungsbeschlüsse "gegen 20 Personen der Antifa Darmstadt", die am 21.11.2009 bei einem Fußballspiel ca.

Nulltarif: Einsteigen - losfahren! Kaputter Fahrscheinautomat und eine spezielle Fahrgastinformationen

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biderleserfoto23032010.jpgFrankfurt, Parlamentsplatz: „0.46 Uhr, ein Knall erschüttert den ruhigen Stadtteil, reißt Anwohner aus dem Schlaf. Notrufe, der Polizei bietet sich ein Bild der Verwüstung: An der U-Bahnstation Parlamentsplatz sind vom oberirdischen Ticket-Automaten nur noch Fetzen übrig. Münzen übersäen den Bürgersteig, Panzerglas-Scheiben des Fahrstuhls nebenan sind geborsten, ein roter VW-Polo wurde von Stahlteilen getroffen.“ BILD 24.03.2010 Der BILD-Lesereporter war vor Ort und der Staatsschutz ermittelt. Polizeisprecher Kalli Wagner: „Wir gehen davon aus, dass es den Tätern nicht um Geld, sondern um Zerstörung ging.“ Die Wirkung der Explosion war massiv. "Der Automat wurde förmlich pulverisiert", sagt Wagner. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt schätzt den Schaden auf 30.000 Euro. (FR 24.03.2010)

Free Mumia Abu Jamal! 18. März Tag der politischen Gefangenen

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Zum 18. März 2010 - der Aktionstag für die politischen Gefangenen - haben wir eine Transparentaktion auf dem Eisernen Steg gemacht und Flugblätter verteilt.
Siehe auch das Libertad!-Interview zum 18. März im ND.

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