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DEMO: SOLIDARITÄT MIT KOBANE / ROJAVA - STOPP DEN IS TERROR

Datum und Zeit: 
4. Oktober 2014 - 15:00
Veranstaltungsort: 
Kaisersack (Hauptbahnhof-Kaiserstraße), Frankfurt
Veranstalterin: 
YXK-Frankfurt

kobane.pngseit dem 15.09.14 greift der sogenannte Islamische Staat die demokratische Selbstverwaltung in Kobanê mit größter Grausamkeit und mit großen militärischen Mitteln an. Unterstützt werden die Islamisten bei ihren Angriffen seither von der türkischen Regierung. Bei einer Live-Übertragung des Senders IMC wurde beispielsweise vor zwei Tagen ungeplant mitgefilmt, wie eine Gruppe IS'ler von türkischen Soldaten über die Grenze gebracht werden. Die Einmischung der Türkei in diesen Krieg, hat nichts anderes zum Ziel als die Besatzung Kurdistans voranzubringen und die demokratische
Selbstverwaltung der Bevölkerung zu zerstören.

Um gegen ein drohendes Massaker an der Bevölkerung Rojavas zu demonstrieren finden auf Aufruf von NAV-DEM (Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland) am Wochenende bundesweit erneut Demonstrationen und Kundgebungen statt.

In Frankfurt wird am Samstag, (04.10.) um 15Uhr protestiert. Die Demonstration beginnt am Kaisersack (Hauptbahnhof-Kaiserstraße). Wir rufen euch alle auf, euch mit dem Widerstand von Rojava zu solidarisieren und an der Demonstration teilzunehmen.

Hungersteik vor dem Hessischen Landtag in Wiesbaden vom 29.09. bis zum 03.10.

Datum und Zeit: 
29. September 2014 - 9:00 - 3. Oktober 2014 - 15:00
Veranstaltungsort: 
Hessischen Landtag in Wiesbaden, Schloßplatz 1-3, 65183 Wiesbaden
Veranstalterin: 
Rojava Solikomitee

Hungersteik vor dem Hessischen Landtag in Wiesbaden vom 29.09. bis zum 03.10.

Kundgebung & Wandbild-Enthüllung "Für eine Gesellschaft ohne Knäste"

Datum und Zeit: 
23. Oktober 2014 - 17:30
Veranstaltungsort: 
Klapperfeld, Klapperfeldstr. 5, Frankfurt
Veranstalterin: 
Solikomitee Frankfurt

20141019_klapperfeld.png„Keine Zusammenarbeit mit Justiz und Polizei“
Donnerstag 23.10.2014, 17:30h Ehemaliges Polizeigefängnis Klapperfeld

„Wir werden keine Ruhe geben, bis wir ohne Knäste leben“.Seit einigen Jahren prangt dieser Satz an der Wand des ehemaligen Polizeigefängnisses Klapperfeld provokativ gegenüber dem Amtsgericht Frankfurt. Am 18. März 2012 - dem bundesweiten Aktionstag der Solidarität mit politischen Gefangenen und gegen staatliche Unterdrückung - hatte das Solikomitee dieses Transparent als Ausdruck der Solidarität und deutliches Zeichen gegen Klassenjustiz und staatliche Unterdrückung aufgehängt.

Das bisherige Transparent wird abgehängt - und womit werden wir jetzt Justiz & Polizei konfrontieren?

EZB-Zaunspapziergang

Datum und Zeit: 
28. September 2014 - 14:00
Veranstaltungsort: 
EZB, Ostend, Frankfurt
Veranstalterin: 
NoTroika

Am Sonntag, 28.9. ist es wieder so weit: No-Troika lädt ein zum September-Zaunspaziergang um 14h an der neuen EZB am altbekannten Kuchenstand.
Dieses Mal nehmen wir zusammen das EZB-Gelände etwas näher in Augenschein: Wie weit ist der Stand der Bauarbeiten?
Wird auch am Wochenende gearbeitet?
Wie hoch ist der Zaun? Und ist er wirklich der längste Zaun der Welt?

Kundgebung und Demo vor dem Regierungspräsidium Darmstadt

Datum und Zeit: 
9. Oktober 2014 - 16:00
Veranstaltungsort: 
Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr.1-3, Darmstadt
Veranstalterin: 
NoBorder

Am 3. Oktober 2013 ertranken 366 Menschen bei einem der größten Schiffsunglücke vor Lampedusa. In der Folge gab es viele Reden, viele Krokodilstränen und (leere) Versprechungen. Bittere Bilanz in diesem Jahr: Allein im Sommer 2014 sind ca. 3000 Menschen im Mittelmeer ertrunken.
In der Woche vom 03.10. bis 10.10.2014 soll europaweit an das Unglück vor Lampedusa erinnert werden.
Wir wollen der Toten gedenken und diejenigen anklagen, die mitverantwortlich für das Elend derer sind, die vor Krieg und Verfolgung flüchten.
Aufruf-RP-2014-DA.png

Pressemitteilung: Bußgeldverfahren wegen Gleisblockade gegen Naziaufmarsch eingestellt

Am Montag den 22. September 2014 endete das zweite Verfahren gegen eine Aktivistin, die mit hunderten anderen in Frankfurt einen Naziaufmarsch blockiert hatte, mit Einstellung. Ein Bündnis von antifaschistischen Gruppen, Gewerkschaften, Parteien und vielen anderen Initiativen hatte mit mehr als tausend Menschen am 1.

Swing No.186 online!

Eine lange Sommerpause haben wir uns gegönnt. Merkten wir auch daran, dass unsere Postfächer überquollen. Vielen Dank für die Zuschriften! Wir nehmen alles mit rein, so unterschiedlich die Beiträge auch sind. Unter anderem haben wir auch die Selbstvorstellung einer Gruppe aufgenommen, die extra fürs Blatt geschrieben wurde. Wir verfolgen gerade ganz ähnliche Gedanken was die Präsenz von aktiven Gruppen im Heftchen angeht. Von daher passt das gut. Beim nächsten mal hoffentlich mehr. Das nächste Blättchen soll übrigens Anfang November erscheinen, bitte steckt uns eure Zuschriften bis Mitte Oktober in den Kasten.
Nun aber viel Spaß beim Lesen, eure Swing

Inhalt:

- Camp im Treburer Wald und die Perspektiven im Kampf gegen Terminal 3
- Prozesse
- Polizeigewalt bei Protesten gegen das Bundeswehrgelöbnis in Mainz
- Feuer und Flamme den Abschiebebehörden! Festnahme in Venezuela
- „Der Toten zu gedenken, sollte bedeuten die Überlebenden zu schützen“
- Auf der Suche nach Sollbruchstellen im kapitalistischen Beton - Blockupy im Herbst
- Eine internationalistische Perspektive ist notwendig! Vorstellung von Siempre*Antifa Frankfurt/M im Rahmen der SWING!
- Einige Gedanken zur Demonstration gegen Antisemitismus in Frankfurt am 4. August 2014
- Keinen Fußbreit den ChauvinistInnen! Einige Gedanken zum Verhältnis der Linken zu den aktuellen internationalen Konflikten.
- Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ
- Chronik
- [FFM]

Blockupy-Kessel 2013: Klage eines Betroffenen vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt

Am 24. September 11:30h in Frankfurt
Am 24. September um 11.30 Uhr verhandelt das Verwaltungsgericht Frankfurt/Main über die Rechtmäßigkeit der Einkesselung eines Teilnehmers der Blockupy-Demo am 1. Juni 2013. Erstmals wird das Frankfurter Verwaltungsgericht auch über die Frage der langen Dauer des Kessels entscheiden. Der Kläger gehört zu den 943 eingekesselten Demonstranten. Er will feststellen lassen, dass seine mehrstündige Kesselung, seine Durchsuchung, sein Abfilmen und das Aufenthaltsverbot für weite Teile der Stadt rechtswidrig waren.

Weiterlesen [NoTroika Rhein-Main]

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