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Zeitungen

Verzeichnis der AlternativMedien 2006/2007


Zeitungen in Rhein-Main

Liste regionaler Periodika:
Auch in Rhein-Main gibt es einige linke, alternative, unkommerzielle Zeitungsprojekte

„Die Welt verändern- hier und jetzt. Von Unten und Links“ (Swing 163)

Wir, das YA -BASTA-Netz, laden euch vom 7. bis 9. Mai 2010 nach Frankfurt a.M. ein, ins älteste, besetzte Haus Deutschlands mit großer Wiese und Wagenplatz ( In der Au 14 – 16 ).

Dresden war eine Blockade wert (Swing 163)

Jahrelang erreichten uns die deprimierende Meldungen aus Dresden, wo (und leider nicht nur dort) beängstigend viele Nazis jedes Jahr ihren Gedenkmarsch durchführen konnten.

Antira-Nachrichten (Swing 163)

Calais – Proteste und Unterstützung auch in und aus Rhein-Main

„Dekadente Römer“-Aktion bei FDP in Darmstadt (Swing 163)

Dekadente Römer der Gewerkschaftlichen Arbeitsloseninitiative Darmstadt (GALIDA) haben am 3. März die FDP-Geschäftsstelle in Darmstadt heimgesucht. Das ausgiebige Gelage fand zwischen den Portraits von Guido Westerwelle und den regionalen FDP-Größen auf und unter den Tischen statt.

Mehr Infos und Bilder unter:

de.indymedia.org/2010/03/274778.shtml

GALIDA zur Aktion:

KettenreAktion: Atomanlagen sofort stilllegen (Swing 163)


Umzingelung des AKW´s in Biblis: Demonstration am Samstag den 24. April 2010 in Biblis

Swing No. 163 online!

swing Nr.150 Für diese Nummer haben wir dankenswerter Weise einige Zusendungen von euch im Briefkasten gefunden. Insbesondere die beiden Reiseberichte von den erfolgreichen antifaschistischen Aktionen in Dresden, ein politischer Reisebericht aus Israel/Palästina, sowie viele gute Grafiken für das Layout haben uns ziemlich gefreut. Danke dafür!

Wir wollen dies auch mal zum Anlass nehmen, um ein grundsätzliches Wörtchen über Zusendungen zu verlieren. Möglicherweise ist über die letzten Jahre der Eindruck entstanden, die Swing wäre über eure Zusendungen weder angewiesen noch interessiert. Dem ist definitiv nicht so! Unser Anspruch ist weiterhin, dass wir das Blätsche der autonomen (Rest-)Bewegung im Rhein-Main-Gebiet sind. Das die Inhalte der Swing überwiegend von unserem Kreis zusammentragen und produziert wird, war ja vielmehr der Not geschuldet, dass das ursprüngliche „Alle-machen-Swing“-Konzept nicht mehr tragbar war (Die Alten erinnern sich noch an die Umstellung auf die Swing-light). In den letzten Jahren haben die Zuschriften nun fast völlig abgenommen. Ein Stück weit finden wir das angesichts der gestiegenen Möglichkeiten für fleißige Gruppen und Einzelpersonen sich im Netz zeitnaher zu präsentieren und zu kommunizieren, auch nachvollziehbar. Wir würden das Heft allerdings nicht machen, wenn wir nicht der Meinung wären, dass es auch im Web-Zeitalter sinnvoll ist, einen Informationsaustausch und eine regionale Kommunikation zwischen Linken/Linksradikalen zu gewährleisten. Solltet ihr also zu jenen gehören, die das Projekt-Swing wegen dieser Funktion zu schätzen wissen, so seid hiermit aufgefordert (oder zumindest an die Möglichkeit erinnert) Beiträge zu zusenden. Wirklich hinderlich ist schließlich nur der eingeschränkte Platz im Heftchen. Dies führt dazu, dass wir Texte wie bspw. letztes mal die Kopenhagen-Auswertungen kürzen müssen, dafür allerdings die Vollversionen auf unsere Webseite hochladen (www.linksnavigator.de/swing). Wirklich ärgerlich werden wir eigentlich nur wenn wir Standard-Presseerklärungen bekommen. (Halten uns manche schon für die Rundschau, oder was?) Gar nicht ins Heft nehmen wir dagegen Beiträge wie bspw. die aktuelle Zusendung über Solaröfen im RM-Gebiet, die unseres Erachtens von der eigentlichen Linie des Blättchens entfernt liegen.

Nun aber viel Spaß beim Lesen und – dann vielleicht (wieder) mit deinem/eurem Beitrag – bis zur nächsten Nummer.

Eure Swing

Inhalt:
- KettenreAktion: Atomanlagen sofort stilllegen
- „Dekadente Römer“-Aktion bei FDP in Darmstadt
- „Eine evident unzureichende Ohrfeige“ - Karlsruher Urteil und regionale Hartz-IV-Vernetzung
- Aktionen gegen Arbeitsämter in Frankfurt/Main
- Antira-Nachrichten
- Dresden war eine Blockade wert
- Reisebericht Hanauer Antifas zum Naziaufmarsch in Dresden
- „Die Welt verändern- hier und jetzt. Von Unten und Links“
- Unser Gegenbesuch bei den Anarchists Against The Wall
- Chronik
- Alle fahren mit – Fahrkartenautomaten abwracken!

anschlag #5

Ende Januar erschien die neue Ausgabe der kritisischen südhessen info. Dieses Mal im Blickpunkt: Die Besetzungen an den Hochschulen, besonders die gewaltsame Räumung des Casinos in Frankfurt. Außerdem: Die Juz-Frage in Bensheim und die Entwicklung hinsichtlich dem AKW Biblis.

»Liebe Le­se­rIn­nen,


Swing: Ausgaben und Artikel

Liste der Swing-Ausgaben und Artikel auf Linksnavigator Rhein-Main

swing.logo

Swing - autonomes Rhein-Main-Info

Diverse antirassistische Aktionen zum Jahreswechsel... (Swing 183)

Lampedusa und mehr

Die Tragödie vor Lampedusa am 3. Oktober 2013 mit über 260 toten Boatpeople belegt nur einmal mehr, dass das Sterbenlassen auf See Teil einer Abschreckungsstrategie gegenüber Flüchtlingen und MigrantInnen ist. Während der Papst Fähren für die Bedürftigen fordert, entscheiden die politisch Verantwortlichen in Brüssel für die Ausweitung des Frontexmandats und die Installierung des Überwachungssystems Eurosur.

Auf der Fressgass abends um halbsieben (Swing 183)

Während in Hamburg der Innenausschuss zu HH2112 tagte, versammelten sich am gestrigen Montag, den 06. Januar 2014, gegen 18:30 Uhr rund 200 Menschen an der Alten Oper in Frankfurt am Main, um in Solidarität mit den aktuellen Kämpfen für das Bleiberecht der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“, den Erhalt der Roten Flora, gegen Gentrifizierung und gegen die Kriminalisierung sozialer Kämpfe durch Gefahrengebiete und sonstige Repressionen zu demonstrieren.

Auf der Elbchaussee nachts um halbeins (Swing 183)

MoPo, 28.12.2013 Es waren die gewalttätigsten Ausschreitungen seit Jahren: Heute vor einer Woche zogen Autonome randalierend durch St. Pauli und die Schanze, um so für den Erhalt der Roten Flora einzutreten. Erst jetzt wird bekannt: Auch die Villen zahlreicher Prominenter an der Elbchaussee wurden angegriffen.

Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins - Eine militante Nachbetrachtung von einigen Autonomen auf Reisen (Swing 183)

(...) Die militant geführten Auseinandersetzungen um die Rote Flora, die Esso-Häuser und die aus einem autonomen Spektrum unterstützen Flüchtlingsproteste der Lampedusa-Gruppe in Hamburg haben bundes- und weltweit eine große Welle an Interesse und Presseberichterstattung losgetreten. Dies ist nicht nur in erster Linie den direkten Aktionen geschuldet – das Law-and-Order-Gehabe der Hamburger Polizei und des Hamburger Senats hat ihr Übriges dazu beigetragen.

Swing No.182 online!

Der November steht in Frankfurt im Zeichen von Blockupy: zunächst vom 18. bis 22.11. eine Reihe regionaler Veranstaltungen und Proteste gegen die Euro-Finance-Week und direkt im Anschluss, vom 22. bis 24.11., die europäische Aktionskonferenz, auf der dann auch erste Verabredungen zu Blockupy III in 2014 getroffen werden. Zu beidem kursieren bereits eigene Flyer und Plakate, deshalb haben wir dazu in unserer neuen Ausgabe zunächst nur die Kalendertermine übernommen. Zum anderen stellen wir eine rhein-main-weite Initiative vor, die sich – nicht zuletzt zur „sozialrevolutionären Unterfütterung von Blockupy“ – die Entwicklung eines regionalen antikapitalistischen Forderungsprogramms vorgenommen hat. Desweiteren im Heft Berichte über die „Lampedusa“-Proteste, den Aktionstag „Keine Profite mit der Miete“ und zu den jüngsten Recherchen zum NSU-Komplex. Zum Schluss wünschen wir Euch heissen Tee und warme Socken für die kalten Tage und kommt gut ins neue Jahr, Eure Swing

Inhalt:

- No future for the EURO FINANCE WEEK!
- Blockupy Aktionskonferenz
- „Blockupy sozialrevolutionär unterfüttern...“ – Initiative für ein regionales antikapitalistisches Forderungsprogramm
- Urteilsverkündung im RZ-Prozess im Frankfurter Landgericht
- Neue Recherchen zum NSU-Komplex
- „Lampedusa, das war Mord...“
- Die Stadt das sind wir alle
- Hausbesetzung in Oberursel: „Menschenwürdige Wohnungen für Flüchtlinge – bezahlbarer Wohnraum für alle!“
- Chronik
- „Nazis morden, …“ Veranstaltungsreihe der Campusantifa zum NSU

„Nazis morden, …“ Veranstaltungsreihe der Campusantifa zum NSU (Swing 182)

Untersuchungsausschuss-Bericht abgegeben (leicht geschwärzt), „multiples Behörden-Versagen“ (S. Edhaty, SPD) konstatiert, sich über Zschäpes „geschmackvolles“ Outfit beim Prozessauftakt gewundert und mal wieder ein NPD Verbot gefordert sowie die „Effizienz“ des Verfassungsschutzes durch seine Verzahnung mit der Bundespolizei erhöht: So oder so ähnlich könnte die inzwischen beinahe abgehakten Reaktionen der bürgerlichen Öffentlichkeit knapp zwei Jahre nach Auffliegen des faschistischen Terrornetzwerks „NSU“, das 12 Jahre lang rassistisch mordend durch die BRD zog, zusammengefasst werden.

Chronik (Swing 182)

29.08. Die Industrie ist genervt vom Widerstand der Bevölkerung gegen Großprojekte. Die Chefs großer Unternehmen wie Fraport, Siemens und K+S forderten bei Hessens Wirtschaftsminister Rentsch (FDP), die Menschen müssten die überragende Bedeutung der produzierenden Betriebe annerkennen und sich mit manch negativer Begleiterscheinung abfinden!

Hausbesetzung in Oberursel: „Menschenwürdige Wohnungen für Flüchtlinge – bezahlbarer Wohnraum für alle!“ (Swing 182)

Anlässlich des bundesweiten Aktionstags „Wem gehört die Stadt?“ besetzten rund 50 Menschen vorübergehend ein leer stehendes Haus in der Nassauer Str. 9 in Oberursel und machten anschließend eine Spontandemonstration durch die dortige Innenstadt.

Die Stadt das sind wir alle (Swing 182)

Am 28. September, eine Woche nach einer belanglosen Bundestagswahl, war der Aktionstag „Keine Profite mit der Miete“. Wie auch in anderen Städten in der BRD gab es auch im Rhein-Main-Gebiet Aktionen dazu und vor allem eine gemeinsame Demonstration in Frankfurt vom Bahnhofsviertel, übers Gallus nach Bockenheim. Leider nahmen an dieser wichtigen Demo, trotz hoher Medienaufmerksamkeit und bestem Herbstwetter, nur etwas über 500 Leute teil.

„Lampedusa, das war Mord...“ (Swing 182)

Frontex und Dublin II abschaffen! Solidarität mit „Lampedusa in Hamburg“!

364 Tote, 26 Vermisste. Das ist die schockierende Bilanz der jüngsten Tragödie im Mittelmeer, wo am 3. Oktober 2013 ein Flüchtlingsboot mit 500 Menschen vor der italienischen Insel Lampedusa kenterte.

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