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Zeitungen

Verzeichnis der AlternativMedien 2006/2007


Zeitungen in Rhein-Main

Liste regionaler Periodika:
Auch in Rhein-Main gibt es einige linke, alternative, unkommerzielle Zeitungsprojekte

Swing No. 161 online!

swing Nr.150
In der letzten Ausgabe hatten wir ja bereits einen Bericht sowie eine kurze Chronologie zum Nobordercamp auf Lesbos abgedruckt. Aus gegebenem Anlass setzen wir das fort, zumal Anfang November auch in Frankfurt eine kleine Solidaritätsaktion stattfand.

Fortgesetzt wird auch die Berichterstattung aus Friedberg, wo die Nazis nach ihrem Desaster Anfang August einen erneuten Aufmarsch versuchten. Und der wäre erneut und grandios an der Masse und Entschiedenheit der GegendemonstrantInnen gescheitert, wenn nicht die Polizei mit ganz besonderem Einsatz und Ehrgeiz in die Bresche gesprungen wäre. Einen uns zugeleiteten Redebeitrag zur Geschichte und Funktion des THW haben wir übernommen, auch wenn wir den Bezug zur Arbeiterklasse weniger empathisch formulieren würden als die AutorInnen. Die Krisensplitter haben diesmal einen Bildungsstreikschwerpunkt, doch wir starten die Ausgabe mit vor allem praktischen Informationen zu Kopenhagen, wo Mitte Dezember vorweihnachtliche Massen-Aktionstage angekündigt sind. Wer will da nicht dabei sein?

Inhalt:
- Auf nach Kopenhagen!
- Soziale Wende statt Klimawandel!
- Solidarität mit Mumia Abu Jamal in Frankfurt
- Blockade gegen Nazis in Friedberg
- Pagani geschleift…
- Krisensplitter…von Österreich lernen?
- Das THW – eine Streikbrecherorganisation!
- VS-Anquatschversuch in Dreieich
- Solidaritätsdemonstrationen gegen Repression
- Chronisches vom Herbst 2009

Swing No. 160 online!

swing Nr.150
Nach langer Sommerpause haltet ihr endlich wieder eine neue Swing in euren Händen. Obwohl wir kurz nach der Wahl erscheinen, sparen wir uns einen fundierten Blick auf dieses Spektakel. Klar ist für uns nur: Die Selbstdemontage der SPD war so absehbar wie an der Zeit. Das gerade die Marktradi kalen von der FDP so unmittelbar von der neoliberalen Krise profitieren, wirkt gleichermaßen so absurd wie es dennoch der Logik dieser Gesellschaft entspricht. Der Klassenkampf geht jedenfalls in die nächste Runde, und angesichts dessen, dass jetzt nach der Wahl (und mit der FDP in der Regierung) die sozialen Kosten der kapitalistischen Krise nach unten durchschlagen werden, stehen uns wahrscheinlich heiße Zeiten bevor. Die Möglichkeit über Krise und Kämpfe zu diskutieren besteht unter anderem auf der Veranstaltung mit dem sozialrevolutionären Aktivisten und Historiker Karl-Heinz Roth am 15.10. im KOZ. Und nicht vergessen: Die letzte Schlacht gewinnen wir (höchstwahrscheinlich, irgendwann, zumindest ist es nicht auszuschließen…)!
Swing on!

In dieser Ausgabe:
- Azadi! -Zum Nobordercamp auf Lesbos
- Abschiebungen verhindern – der „AG Wohlfahrt“ entgegentreten!
- Doku: Haus von Peter Walter (CDU) mit Farbbomben angegriffen
- Flüchtlingsprotest in Ingelheim
- Erfolgreiches Antifa-Bündnis Anfang August in der Wetterau
- Friedberg – Do it Again!
- Rock-gegen-Rechts statt Nationaler Aktionstag in Gelnhausen
- „ Politisch ist die Atomenergie tot“
- Never trust a COP!
- Geschichte wird gemacht!
- Aufwertung und Verdrängung in Hanau
- Leiharbeit abschaffen!
- Doku: Farbanschlag auf Postfiliale
- Krisensplitter
- Chronik

Swing No.157 online!

swing Nr.150
Gar nicht so wenig ist im noch jungen Jahr im Rhein-Main-Gebiet geschehen. Dies drückt sich im aktuellen Blättsche aus, indem vor allem die Auseinandersetzungen um die „Alles muss man selber machen“-Demo und um die Flughafenerweiterung großen Raum einnehmen. Das wir als Swing-Redaktion bei beiden Schwerpunkten gelinde gesagt so einige Problematiken sehen, dürfte sich in den Artikeln auch deutlich ausdrücken.
Gerade über die 14.1. Demo und über das Verhältnis der deutschen Linken zum Israel-Palästina-Konflikt haben wir auch intern ziemlich gestritten. Vorläufiges Ergebnis sind jetzt erst mal getrennte Stellungnahmen von zwei Swing-Redakteuren zu Ablauf und Bedeutung des Konflikts. Die Situation an der sich der Streit aufhängt, haben wir für euch aus unserer Sicht noch mal zusammengefasst und vorangestellt.
Ansonsten finden sich im Blättschen Beiträge rund um die Krisen-Demo am 28.März hier in Frankfurt, zum NATO-Gipfel in Straßburg und Baden-Baden, sowie zu erfolgreichen Raumbemühungen verschiedener linker Projekte in Frankfurt. Viel Spaß beim Lesen - Eure Swing

In dieser Ausgabe:
- Alles muss man selber machen! - Heute zum Beispiel: Den Scherbenhaufen zusammenkehren
- Räumung und Rodung im Flughafenwald
- Neue Räume für das Dritte Welt Haus in Frankfurt!
- Erobern wir uns die Stadt zurück! „JUZ Faites votre jeu“ goes City!
- Obama kommt – wir auch!
- Chronik Januar/Februar 2009
- Krisensplitter
- Vorankündigung: Nobordercamp Ende August auf Lesbos

Revolte in Griechenland (Swing No.156)

swing Nr.150Es gab wohl kaum eine größere europäische Stadt, in der es nicht größere oder kleinere Solidaritätsaktionen mit dem Aufstand in Griechenland gegeben hat, und in Frankfurt gab es ja auch zwei Demos. Ob die Situation in Griechenland als ein (neuer) Vorbote für soziale Kämpfe in und gegen die Krise interpretiert werden kann, oder doch vor allem den dortigen spezifischen Zuspitzungen geschuldet ist, kann (und sollte!) weitergehend diskutiert werden. Im folgenden bringen wir Auszüge aus zwei Texten aus Griechenland, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Revolte einzuschätzen versuchen. Der erste stammt vom Netzwerk für politische und soziale Rechte, der zweite von einer Gruppe junger MigrantInnen.

Reisebericht über die Proteste im Wendland November 2008 (Swing No.156)

Bereits im Vorfeld des diesjährigen Castors war zu spüren, dass es dieses mal mehr Leute als sonst ins Wendland ziehen würde. In verschiedenen politischen Zusammenhängen war der Castortransport wieder mal Gesprächsthema.

NoNato regional (Swing No.156)

Die Aufrufe zirkulieren schon länger, und 10.000 DemonstrantInnen sollen es mindestens werden, um zwischen dem 2. und 4. April 2009 in Strassbourg, Kehl und Baden-Baden der Nato bei ihrem 60sten Geburtstag kräftig in die Suppe zu spucken.

„Die K-Frage stellen!“ Erst Ratschlag, dann Großdemo (Swing No.156)

„Eröffnen wir gemeinsam eine Debatte um die „K-Frage“: eine Debatte über Krise, Krieg, Klimawandel, Kapitalismus – über ein kommunistisches Danach und die Kämpfe, in denen es Gestalt annimmt.“ - so lädt die interventionistische Linke (IL) mit einem anspruchsvollen Programm zum eintägigen bundesweiten Ratschlag am 25.1. nach Frankfurt (ab 10 Uhr im Gewerkschaftshaus). Und formuliert weiter: „Während die Krise als Mediensensation bereits zu verblassen beginnt, weil die ständig neu nach unten korrigierten Wirtschaftsprognosen als Nachricht langweilig werden, sind die realen Krisenfolgen hierzulande bei vielen Menschen noch gar nicht angekommen. Die Rechnung für die Rettungspakete für Banken und andere angeschlagene Konzerne ist noch nicht präsentiert. So bleibt eine Stimmung der gespannten Vorahnung auf das für 2009 angekündigte „Jahr der schlechten Nachrichten“.

Eine Atempause – Teil III der Flughafenchronik (Swing No.156)

Chronik zum Widerstand am und gegen den Flughafen(-ausbau) 1991-2007: Teil III

Der letzte Teil der Chronik beleuchtet die Jahre nach der Jahrtausendwende. Die hessische Landesregierung hat im August 2000 den Bau der Nordwest-Bahn im Kelsterbacher Wald beschlossen, kurz darauf zogen mehrere tausend Menschen gegen den Ausbau durch Wiesbaden.

Herbst 2000

AufBäumen gegen den Flughafenausbau (Swing No.156)

JUZ Bockenheim still alive – Das Spiel geht weiter (Swing No.156)

Mit dem Ablauf der Nutzungszusage am 15. Januar 2009, geht das Spiel um das ehemalige JUZ Bockenheim in der Varrentrappstraße 38 in die nächste Runde. Nachdem sich im JUZ viele Leute mit der Initiative „Faites votre jeu!“ engagieren und den Großteil der baulichen Mängel in Eigenregie behoben haben, hat sich ein regelmäßiges Kunst- , Kultur- und Alltagsprogramm entwickelt.


Swing: Ausgaben und Artikel

Liste der Swing-Ausgaben und Artikel auf Linksnavigator Rhein-Main

swing.logo

Swing - autonomes Rhein-Main-Info

Neonazis angreifen – in Hessen und überall - Aktionen rund um den 1. Mai 2013

Wir wollen im Folgenden kurz die Vorbereitung skizzieren und im Anschluss an den Artikel einen kleinen Überblick über bisher gelaufene Outing-Aktionen gegen regionale Nazis geben.Ihr habt es sicher schon mitbekommen; am 1. Mai wollen Neonazis mal wieder versuchen, in Frankfurt zu demonstrieren.

Swing No.178 online!

Nachdem die Maya-Prophezeiung dieser Welt nun doch kein würdiges Ende verpasst hat, haben wir uns entschieden – angesichts der unveränderten globalen und lokalen Verhältnisse – dieses Blättchen weiter zu produzieren. Dies scheint auf Zustimmung zu stoßen, denn uns hat für die erste Ausgabe im neuen Jahr einige Post erreicht. Darunter auch Zuschriften zu nächtlichen Aktionen während der Euro-Finance-Week, die wir hier gerne dokumentieren. Leider erreichte uns das ein oder andere Schreiben auf recht abenteuerlichem Wege. Wir möchten daher noch mal darauf hinweisen, dass es für alle Beteiligte und eben auch Unbeteiligte am Besten ist, ihr hinterlasst Post an uns ganz Oldschool – nämlich abgetippt auf Papier oder einem Datenträger. In Darmstadt, Hanau und Frankfurt stehen Postfächer für uns bereit, die ihr dem Impressum entnehmen könnt. Ansonsten: Bitte so weitermachen!

Eure sich auf den Frühling freuende Swing

Inhalt:

- Blockupy II
- Antira-Splitter
- NPD Aufmarsch in Frankfurt gemeinsam entschlossen blockieren!
- Nazis in Groß-Gerau und Hanau geoutet
- Nazis jetzt auch in Frankfurt Rödelheim
- Sonntagsspaziergang zeigt: Terminal 3 liegt nicht mehr auf Eis
- Internationale Mahnwache zum Fukushima-Jahrestag
- Antwort auf den Leserbrief von „Zaungast“
- „Power durch die Mauer – bis sie bricht! Freiheit für Sonja Suder!“
- Jahresrückblick der Roten Hilfe Frankfurt
- Angriff auf die anarchistische Bewegung in Griechenland
- Über den Verlust der Wut als Antrieb für unruhige Zeiten
- Chronik
- Dokumentation

Chronik (Swing 178)

25.10. In Frankfurt Dornbusch schleppt nachts jemand eine Sperrmüll-Matratze zum nahegelegenen Bullenrevier und zündet sie dort an. Ob den Cops wohl eingeheizt werden sollte?

Über den Verlust der Wut als Antrieb für unruhige Zeiten (Swing 178)

Auszüge aus einem Diskussionspapier. Vollständig in Interim Nr. 745 // Dezember 2012

Angriff auf die anarchistische Bewegung in Griechenland (Swing 178)

Die in Griechenland beliebte Demoparole früherer Jahre: „Bullen, TV, Chrysí Avgí, alle Dreckskerle arbeiten zusammen“, ist heute bittere Realität. Sie bedeutet tagtägliche (Lebens-)Gefahr für MigrantInnen, und „ausländisch“ aussehende Menschen aber auch für AnarchistInnen, Antifas oder linke DemonstrantInnen gegen das kapitalistische Spardiktat.

Jahresrückblick der Roten Hilfe Frankfurt (Swing 178)

Die Ortsgruppe der Roten Hilfe (RH) in Frankfurt gibt es nun seit fast 3 Jahren. Für uns einmal Grund genug eine Rückblick über die vergangenen 2 Jahre zu ziehen. […] Wir versuchen mit einer Art Aufzählung euch einen groben Überblick über unsere Antirepressionsarbeit in Frankfurt zu geben, andererseits versuchen wir uns auch in der Analyse der uns aufgefallenen Veränderungen.

„Power durch die Mauer – bis sie bricht! Freiheit für Sonja Suder!“ (Swing 178)


Silvester-Knastkundgebung in Frankfurt

An der Kundgebung am Knast Preungesheim nahmen ca. 200 Menschen teil. Bei mildem Wetter startete die Kundgebung vor dem Mutter-Kind-Trakt mit ersten über die Mauer geschossenen Raketen und jeder Menge guter Musik. Weiter ging es mit dem erfreulich lauten Lautsprecherwagen in Richtung U-Haft-Trakt der Frauen.

Antwort auf den Leserbrief von „Zaungast“ (Swing 178)

Zaungast wünscht sich in der letzten Ausgabe der Swing eine Debatte um die Protestbewegung gegen die neue Landebahn Nordwest. Ich teile das Bedürfnis nach einer Diskussion über die Ziele und Inhalte der Fluglärmbewegung und unser Verhältnis zu dieser.

Sonntagsspaziergang zeigt: Terminal 3 liegt nicht mehr auf Eis (Swing 178)

Etwa 50 Leute aller Altersstufen haben sich am Sonntagnachmittag des 20.01.2013 von Walldorf aus zum Baufeld des Terminal 3 auf den Weg gemacht. Die Aktion, die trotz widrigstem Wetter erfolgreich durchgeführt wurde, soll Auftakt zu weiteren Aktivitäten gegen den Bau des neuen Terminals sein.

Nazis jetzt auch in Frankfurt Rödelheim (Swing 178)

Mit einem kleinen Stadtteilspaziergang machten gut 50 Antifas am 22.01.2013 auf den neuen Wohnort der beiden Frankfurter Neonazis Nina Mietz und Lars Lukas Zeyen in der Lohoffstr. 6 in Frankfurt Rödelheim aufmerksam.

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