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Zeitungen

Verzeichnis der AlternativMedien 2006/2007


Zeitungen in Rhein-Main

Liste regionaler Periodika:
Auch in Rhein-Main gibt es einige linke, alternative, unkommerzielle Zeitungsprojekte

Swing No. 162 online!

swing Nr.150
Prost Neujahr nachträglich!

Im Dezember sorgte die Besetzung und brutale Räumung des Casino an der Frankfuter Uni für reichlich Schlagzeilen, und einige hundert Menschen beteiligten sich an den folgenden Protestdemos gegen „die autoritäre Hochschule“ unter dem Uni-Präsidenten Müller-Esterl. Auf www.linksnavigator.de und auf den diversen studentischen Webseiten wird das ausführlich dokumentiert, so dass wir in unserem Blättchen auf eine nachträglichen Bericht verzichten. Stattdessen drucken wir die Erklärung zur Umbenennungsaktion des Campus in Norbert-Wollheim-Universität ab sowie den kurzen aber doch sehr knackigen Aufruf zur bundesweiten Demo am 30. Januar. Mehr dazu unter www.unigehoertallen.tk/
Ebenfalls noch im Dezember lief die Mobilisierung zum Klimagipfel in Kopenhagen, deren Bilanzierung wir eine kleine Collage gewidmet haben, zumal auch mehrere Rhein-Main-Aktive ihre dort gesammelten Eindrücke und Einschätzungen für uns aufgeschrieben haben.
Unserem regionalen Anspruch werden wir zudem in den Artikeln zu geplanten Hartz IV-Protesten, in den News zum Flughafenausbau (Eine Erklärung zum Hausdachbesetzungsprozess findet ihr Online auf linksnavigator.de / swing), sowie zu Biblis und Antifa gerecht, bei letzterem erscheint uns aus gegebenem Anlass ein kleiner weiterer (Aufruf)Exkurs nach Dresden angesagt. Aktuelle Veranstaltungen zur dortigen bundesweiten Antifa-Demo bitte über www.linksnavigator.de abfragen.
Und schließlich dürft Ihr euch wieder an einer ganzen Seite der regionalen Chronik erfreuen, die wir mit einer Schlussseite weiterer Actions garniert haben.
Guten Appetit! swings

Inhalt:
- 500 Euro Regelsatz jetzt sofort als erster Schritt ...
- Antira-Mobilisierungen: kurzer Rückblick und ein dreifacher Ausblick
- Sonntagsspaziergang gegen Atomkraft in Biblis
- Umbenennung des Campus Westend in Norbert-Wollheim-Universität
- Dunkelfeld - Recherchen in extrem rechten Lebenswelten rund um Rhein-Main
- Antifaschistischer Spaziergang in Bruchköbel
- Nachtflugverbot, Repression und andere Neues vom Flughafenausbau
- Vom Wald aufs Dach und ins Gericht
- Entschlossen entgegenstellen – gemeinsam blockieren!
- Nachbetrachtungen zum Klimagipfel
- What about to the autonomeus actions?
- Chronik
- Farbbeutel-Angriff auf Russisches Konsulat
- Angriff auf GdP Büro
- Anschläge auf VGF, Deutsche Bahn Autos und Steine gegen Bankfiliale

Swing No. 161 online!

swing Nr.150
In der letzten Ausgabe hatten wir ja bereits einen Bericht sowie eine kurze Chronologie zum Nobordercamp auf Lesbos abgedruckt. Aus gegebenem Anlass setzen wir das fort, zumal Anfang November auch in Frankfurt eine kleine Solidaritätsaktion stattfand.

Fortgesetzt wird auch die Berichterstattung aus Friedberg, wo die Nazis nach ihrem Desaster Anfang August einen erneuten Aufmarsch versuchten. Und der wäre erneut und grandios an der Masse und Entschiedenheit der GegendemonstrantInnen gescheitert, wenn nicht die Polizei mit ganz besonderem Einsatz und Ehrgeiz in die Bresche gesprungen wäre. Einen uns zugeleiteten Redebeitrag zur Geschichte und Funktion des THW haben wir übernommen, auch wenn wir den Bezug zur Arbeiterklasse weniger empathisch formulieren würden als die AutorInnen. Die Krisensplitter haben diesmal einen Bildungsstreikschwerpunkt, doch wir starten die Ausgabe mit vor allem praktischen Informationen zu Kopenhagen, wo Mitte Dezember vorweihnachtliche Massen-Aktionstage angekündigt sind. Wer will da nicht dabei sein?

Inhalt:
- Auf nach Kopenhagen!
- Soziale Wende statt Klimawandel!
- Solidarität mit Mumia Abu Jamal in Frankfurt
- Blockade gegen Nazis in Friedberg
- Pagani geschleift…
- Krisensplitter…von Österreich lernen?
- Das THW – eine Streikbrecherorganisation!
- VS-Anquatschversuch in Dreieich
- Solidaritätsdemonstrationen gegen Repression
- Chronisches vom Herbst 2009

Swing No. 160 online!

swing Nr.150
Nach langer Sommerpause haltet ihr endlich wieder eine neue Swing in euren Händen. Obwohl wir kurz nach der Wahl erscheinen, sparen wir uns einen fundierten Blick auf dieses Spektakel. Klar ist für uns nur: Die Selbstdemontage der SPD war so absehbar wie an der Zeit. Das gerade die Marktradi kalen von der FDP so unmittelbar von der neoliberalen Krise profitieren, wirkt gleichermaßen so absurd wie es dennoch der Logik dieser Gesellschaft entspricht. Der Klassenkampf geht jedenfalls in die nächste Runde, und angesichts dessen, dass jetzt nach der Wahl (und mit der FDP in der Regierung) die sozialen Kosten der kapitalistischen Krise nach unten durchschlagen werden, stehen uns wahrscheinlich heiße Zeiten bevor. Die Möglichkeit über Krise und Kämpfe zu diskutieren besteht unter anderem auf der Veranstaltung mit dem sozialrevolutionären Aktivisten und Historiker Karl-Heinz Roth am 15.10. im KOZ. Und nicht vergessen: Die letzte Schlacht gewinnen wir (höchstwahrscheinlich, irgendwann, zumindest ist es nicht auszuschließen…)!
Swing on!

In dieser Ausgabe:
- Azadi! -Zum Nobordercamp auf Lesbos
- Abschiebungen verhindern – der „AG Wohlfahrt“ entgegentreten!
- Doku: Haus von Peter Walter (CDU) mit Farbbomben angegriffen
- Flüchtlingsprotest in Ingelheim
- Erfolgreiches Antifa-Bündnis Anfang August in der Wetterau
- Friedberg – Do it Again!
- Rock-gegen-Rechts statt Nationaler Aktionstag in Gelnhausen
- „ Politisch ist die Atomenergie tot“
- Never trust a COP!
- Geschichte wird gemacht!
- Aufwertung und Verdrängung in Hanau
- Leiharbeit abschaffen!
- Doku: Farbanschlag auf Postfiliale
- Krisensplitter
- Chronik

Swing No.157 online!

swing Nr.150
Gar nicht so wenig ist im noch jungen Jahr im Rhein-Main-Gebiet geschehen. Dies drückt sich im aktuellen Blättsche aus, indem vor allem die Auseinandersetzungen um die „Alles muss man selber machen“-Demo und um die Flughafenerweiterung großen Raum einnehmen. Das wir als Swing-Redaktion bei beiden Schwerpunkten gelinde gesagt so einige Problematiken sehen, dürfte sich in den Artikeln auch deutlich ausdrücken.
Gerade über die 14.1. Demo und über das Verhältnis der deutschen Linken zum Israel-Palästina-Konflikt haben wir auch intern ziemlich gestritten. Vorläufiges Ergebnis sind jetzt erst mal getrennte Stellungnahmen von zwei Swing-Redakteuren zu Ablauf und Bedeutung des Konflikts. Die Situation an der sich der Streit aufhängt, haben wir für euch aus unserer Sicht noch mal zusammengefasst und vorangestellt.
Ansonsten finden sich im Blättschen Beiträge rund um die Krisen-Demo am 28.März hier in Frankfurt, zum NATO-Gipfel in Straßburg und Baden-Baden, sowie zu erfolgreichen Raumbemühungen verschiedener linker Projekte in Frankfurt. Viel Spaß beim Lesen - Eure Swing

In dieser Ausgabe:
- Alles muss man selber machen! - Heute zum Beispiel: Den Scherbenhaufen zusammenkehren
- Räumung und Rodung im Flughafenwald
- Neue Räume für das Dritte Welt Haus in Frankfurt!
- Erobern wir uns die Stadt zurück! „JUZ Faites votre jeu“ goes City!
- Obama kommt – wir auch!
- Chronik Januar/Februar 2009
- Krisensplitter
- Vorankündigung: Nobordercamp Ende August auf Lesbos

Revolte in Griechenland (Swing No.156)

swing Nr.150Es gab wohl kaum eine größere europäische Stadt, in der es nicht größere oder kleinere Solidaritätsaktionen mit dem Aufstand in Griechenland gegeben hat, und in Frankfurt gab es ja auch zwei Demos. Ob die Situation in Griechenland als ein (neuer) Vorbote für soziale Kämpfe in und gegen die Krise interpretiert werden kann, oder doch vor allem den dortigen spezifischen Zuspitzungen geschuldet ist, kann (und sollte!) weitergehend diskutiert werden. Im folgenden bringen wir Auszüge aus zwei Texten aus Griechenland, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Revolte einzuschätzen versuchen. Der erste stammt vom Netzwerk für politische und soziale Rechte, der zweite von einer Gruppe junger MigrantInnen.

Reisebericht über die Proteste im Wendland November 2008 (Swing No.156)

Bereits im Vorfeld des diesjährigen Castors war zu spüren, dass es dieses mal mehr Leute als sonst ins Wendland ziehen würde. In verschiedenen politischen Zusammenhängen war der Castortransport wieder mal Gesprächsthema.

NoNato regional (Swing No.156)

Die Aufrufe zirkulieren schon länger, und 10.000 DemonstrantInnen sollen es mindestens werden, um zwischen dem 2. und 4. April 2009 in Strassbourg, Kehl und Baden-Baden der Nato bei ihrem 60sten Geburtstag kräftig in die Suppe zu spucken.

„Die K-Frage stellen!“ Erst Ratschlag, dann Großdemo (Swing No.156)

„Eröffnen wir gemeinsam eine Debatte um die „K-Frage“: eine Debatte über Krise, Krieg, Klimawandel, Kapitalismus – über ein kommunistisches Danach und die Kämpfe, in denen es Gestalt annimmt.“ - so lädt die interventionistische Linke (IL) mit einem anspruchsvollen Programm zum eintägigen bundesweiten Ratschlag am 25.1. nach Frankfurt (ab 10 Uhr im Gewerkschaftshaus). Und formuliert weiter: „Während die Krise als Mediensensation bereits zu verblassen beginnt, weil die ständig neu nach unten korrigierten Wirtschaftsprognosen als Nachricht langweilig werden, sind die realen Krisenfolgen hierzulande bei vielen Menschen noch gar nicht angekommen. Die Rechnung für die Rettungspakete für Banken und andere angeschlagene Konzerne ist noch nicht präsentiert. So bleibt eine Stimmung der gespannten Vorahnung auf das für 2009 angekündigte „Jahr der schlechten Nachrichten“.

Eine Atempause – Teil III der Flughafenchronik (Swing No.156)

Chronik zum Widerstand am und gegen den Flughafen(-ausbau) 1991-2007: Teil III

Der letzte Teil der Chronik beleuchtet die Jahre nach der Jahrtausendwende. Die hessische Landesregierung hat im August 2000 den Bau der Nordwest-Bahn im Kelsterbacher Wald beschlossen, kurz darauf zogen mehrere tausend Menschen gegen den Ausbau durch Wiesbaden.

Herbst 2000

AufBäumen gegen den Flughafenausbau (Swing No.156)


Swing: Ausgaben und Artikel

Liste der Swing-Ausgaben und Artikel auf Linksnavigator Rhein-Main

swing.logo

Swing - autonomes Rhein-Main-Info

Anquatschversuch in Frankfurt/Main am 09.10.2014 (Swing 187)

Anfang Oktober ist es zu einem Anquatschversuch durch das Landesamt für Verfassungsschutz in Frankfurt gekommen. Dieser ist nicht der erste uns bekannte Versuch in diesem Jahr, seitens des Landes Hessen, in Kontakt mit der linken Szene zu treten, um an Informationen zu gelangen.

Keine Aussagen, kein Verrat! (Swing 187)

Am Klapperfeld hängt ein neues Transparent!
Mitten im Gerichtsviertel heißt es nun „Für eine Gesellschaft ohne Knäste“, was für ein passender Ort!

Aufruf: Weg mit dem PKK-Verbot – Verteidigt die Revolution in Rojava (Swing 187)

Im folgenden Auszüge aus dem Aufruf des Internationalistischen Aktionsbündnisses Frankfurt (IAB) für die Demo am 29.11.2014.

Die Revolution in Rojava verteidigen!

Spendenkampagne zur Unterstützung von Rojava (Swing 187)

Solidarität mit Rojava. Wer wenn nicht wir? Wann wenn nicht jetzt?

Solidarität mit Rojava! (Swing 187)

Seit Wochen ist Kobanê hart umkämpft. Die Stadt wird von kurdischen Kräften der YPG/YPJ mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und auch durch Angriffe der US-Luftwaffe auf den IS verteidigt. International rufen derzeit wöchentlich Demonstrationen bundesweit und international zur Solidarität mit Kobanê auf, zuletzt am 1. November, am internationalen Aktionstag, an dem allein in Frankfurt über 5.000 Menschen auf die Straße gingen.

Swing No.186 online!

Eine lange Sommerpause haben wir uns gegönnt. Merkten wir auch daran, dass unsere Postfächer überquollen. Vielen Dank für die Zuschriften! Wir nehmen alles mit rein, so unterschiedlich die Beiträge auch sind. Unter anderem haben wir auch die Selbstvorstellung einer Gruppe aufgenommen, die extra fürs Blatt geschrieben wurde. Wir verfolgen gerade ganz ähnliche Gedanken was die Präsenz von aktiven Gruppen im Heftchen angeht. Von daher passt das gut. Beim nächsten mal hoffentlich mehr. Das nächste Blättchen soll übrigens Anfang November erscheinen, bitte steckt uns eure Zuschriften bis Mitte Oktober in den Kasten.
Nun aber viel Spaß beim Lesen, eure Swing

Inhalt:

- Camp im Treburer Wald und die Perspektiven im Kampf gegen Terminal 3
- Prozesse
- Polizeigewalt bei Protesten gegen das Bundeswehrgelöbnis in Mainz
- Feuer und Flamme den Abschiebebehörden! Festnahme in Venezuela
- „Der Toten zu gedenken, sollte bedeuten die Überlebenden zu schützen“
- Auf der Suche nach Sollbruchstellen im kapitalistischen Beton - Blockupy im Herbst
- Eine internationalistische Perspektive ist notwendig! Vorstellung von Siempre*Antifa Frankfurt/M im Rahmen der SWING!
- Einige Gedanken zur Demonstration gegen Antisemitismus in Frankfurt am 4. August 2014
- Keinen Fußbreit den ChauvinistInnen! Einige Gedanken zum Verhältnis der Linken zu den aktuellen internationalen Konflikten.
- Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ
- Chronik
- [FFM]

[FFM] (Swing 186)

[FFM] #ohlauer Risse im Haus des Jugendrechts

Wir haben in der Nacht auf den 2.7. mittels Steinen für Risse in den Scheiben des „Haus des Jugendrechts“ in Frankfurt-Höchst gesorgt.

Chronik (Swing 186)

Der Sommer? Was sollen wir davon halten? Wie es scheint eine Boomzeit für Schwachköpfe und Dumpfbacken aller Art – die Palette reichte von Fußballweltmeisterschaftsfetischisten zu fundamentalistischen Salafisten, von Böhsen Onkelzjungmännerfans zu konservativen Radikalchristen; von kriegsverherrlichenden Ukrainern, Russen, Palästinensern, Syrern, Israelis, Irakern, und Deutschen bis hin zu GSG 9-Djangos. Und unsere linke Bewegung? Irgendwo dazwischen oder mittendrin? Knapp daneben oder mit anderem beschäftigt? Wie wird die bessere Welt aussehen – oder sind wir etwa gerade dabei sie aufzubauen?
Aber es bleibt dabei: Kein Gott! Kein Staat! Kein Vaterland!

Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ (Swing 186)

Schon 2010 wurde die damalige Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED), Weltwärts und Inwent zusammengefasst und komplett privatisiert.

Keinen Fußbreit den ChauvinistInnen! Einige Gedanken zum Verhältnis der Linken zu den aktuellen internationalen Konflikten. (Swing 186)

Vor allem in den Konflikten Gaza-Israel und in der Ukraine ist der Druck auf Linke auch hier in Frankfurt groß, sich eindeutig positionieren zu müssen.

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