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Zeitungen

Verzeichnis der AlternativMedien 2006/2007


Zeitungen in Rhein-Main

Liste regionaler Periodika:
Auch in Rhein-Main gibt es einige linke, alternative, unkommerzielle Zeitungsprojekte

JUZ Bockenheim still alive – Das Spiel geht weiter (Swing No.156)

Mit dem Ablauf der Nutzungszusage am 15. Januar 2009, geht das Spiel um das ehemalige JUZ Bockenheim in der Varrentrappstraße 38 in die nächste Runde. Nachdem sich im JUZ viele Leute mit der Initiative „Faites votre jeu!“ engagieren und den Großteil der baulichen Mängel in Eigenregie behoben haben, hat sich ein regelmäßiges Kunst- , Kultur- und Alltagsprogramm entwickelt.

Swing No.156 online!

swing Nr.150
Nicht wenig passiert seit unserer letzten Ausgabe im Oktober letzten Jahres: Der Stern von Obama geht auf, Ypsilantis geht unter. Der Castor bleibt (länger als erwartet) auf der Strecke und der Widerstand im Wendland wächst wieder. Die Krise treibt unterdessen immer weitere Blüten, und die Automobilindustrie flüchtet flugs in die Weihnachtsferien. Derweil bieten StudentInnen und Schüler in Italien Berlusconi Paroli und in Griechenland wird ein großartiger Aufstand geprobt. Dann bombardiert und massakriert die israelische Regierung in Gaza, während Hamas-Fundamentalisten Raketen auf Israel schießen.
In Frankfurt demonstrieren 10.000 Menschen gegen den Angriff Israels. Zu 99% mit Migrationshintergrund! Immerhin zwei Ketten radikale Linke!
Und weiter? Auch wenn eine relative Mehrheit „wirklich wieder Koch?“ wählt, „Business as usual“ ist kaum zu erwarten. Nicht in Bankfurt und nicht in Rüsselsheim. Alle Zeichen stehen auf Rezession, und die folgende Doppelfrage bleibt ganz hoch im Kurs: was tun angesichts von Krieg und Krise! Nicht zuletzt für eine Linke, die „dazwischen gehen will“. Die Interventionistische Linke lädt deshalb am 25.1. in FfM zum Antikapitalistischen Ratschlag. „Wir zahlen nicht für Eure Krise!“ lautet der gemeinsame Slogan, mit dem dann für den 28.3. zu einer der beiden bundesweiten Grossdemos (neben Berlin) in die Mainmetropole mobilisiert wird. Und wenige Tage später gehts gleich weiter nach Strassbourg und Baden-Baden, gegen die Feierlichkeiten für 60 Jahre Nato, mit Blockaden und Demos. Denen wiederum einige regionale Aktivitäten in Rhein-Main vorausgehen sollen. Rasante Zeiten und volles Programm also, zudem sich als Frage stellt: Will die deutsche (Bewegungs-)Linke dem Krieg in Gaza weiter zugucken und bestenfalls „komplex argumentieren“? Oder aktiv werden und sich einmischen?
So long und full swing im neuen Jahr!

In dieser Ausgabe:
- JUZ Bockenheim still alive
- AufBäumen gegen den Flughafenausbau
- Eine Atempause – Teil III der Flughafenchronik
- „Die K-Frage stellen!“ Erst Ratschlag, dann Großdemo
- Die Linke bei Merkel und Djihad in Neukölln
- NoNato regional
- Reisebericht über die Proteste im Wendland November 2008
- Revolte in Griechenland
- Unsere kleine Chronik

Swing 103 NF Dez 2000Jan01

Swing 119 NF FebMrz 03

Swing 135 NF Nov 2005

Swing 104 NF Feb 2001

Swing 120 NF MärzApr 2003

Swing 135 NF Nov 2005

Swing 105 NF Mrz 2001


Swing: Ausgaben und Artikel

Liste der Swing-Ausgaben und Artikel auf Linksnavigator Rhein-Main

swing.logo

Swing - autonomes Rhein-Main-Info

Chronik (Swing 184)

20.01. In das Haus von Erika Steinbach (CDU und Chefin des Bund der Vertriebenen) in Frankfurt Eckenheim wurde eingebrochen. Diverser Schmuck wechselte dabei den Besitzer. Ihr Haus sei eigentlich sehr gut gesichert, so wie die Polizei ihr das empfohlen habe, so Steinbach auf Facebook (würg), aber gegen Brachialgewalt sei halt nichts auszurichten. Gefällt uns!

Dokumentationen (Swing 184)

Frankfurt
Angriff auf WISAG Auto

Wir haben in der Nacht 12./13.3 ein fahrzeug der firma WISAG den flammen übergeben. Wir wollen hiermit auf die derzeitige repressionswelle gegen aktivist*innen des widerstands und der linken aufmerksam machen.

Dreizehn Jahre gekonntes Versagen … im Fall der neonazistischen Terror- und Mordserie des NSU. Zwei Jahre Unwille, diese aufzuklären (Swing 184)


Eine Halbzeitbilanz. Teil I

(...)
Zwei Jahre politische und juristische Aufklärungsarbeit haben der offiziellen Version nichts anhaben wollen, das „komplette Behördenversagen“ sei die Quersumme aus absichtslosem Versagen Einzelner, chaotischen Behördenzuständen und vorsatzloser Pannen.

Ende des Atomzeitalters oder lebenserhaltende Maßnahmen? (Swing 184)

Kundgebung: Samstag, 26. April 2014 um 14 Uhr am AKW Biblis
Stand der Atomdebatte

In der öffentlichen Wahrnehmung scheint das Problem der Atomkraft mit dem von der Bundesregierung nach der Katastrophe von Fukushima proklamierten Ausstieg bis 2022 weitgehend gelöst zu sein.

Freiheit statt Frontex - Zum Marsch nach und zu den ­Aktionstagen in Brüssel (Swing 184)

Ende März haben sich in Brüssel zum mittlerweile fünften Mal selbstorganisierte Gruppen von Refugees und Sans Papiers sowie UnterstützerInnen aus Belgien, Frankreich, Niederlande, Italien und Deutschland getroffen, um den transnationalen „Marsch für Freiheit“ von Straßburg nach Brüssel mit anschließender Aktionswoche in der Hauptstadt der EU vorzubereiten.

Zweitausendvierzehn (Swing 184)


„Excuse me, sir, I´m lost. I´m looking for a place, where I can get lost.“

Seit Anfang 2012 wurden in Frankfurt 6 Häuser besetzt. Diese Besetzungen waren keine bloßen Reaktionen auf die drohende IVI-Räumung. Die verschiedenen Initiativen und Gruppen haben dadurch versucht, nicht nur symbolisch auf den Widerspruch zwischen Leerstand und Bedarf hinzuweisen, sondern aktiv neue Räume zu öffnen und zu gestalten.

Destroika: Europas einstürzende Neubauten - Eröffnung der neuen Europäischen Zentralbank, Frankfurt am Main, Herbst 2014 (Swing 184)

Aufruf der Destroika zu einer fantastischen Widerstands­begegnung

Generalstreiks ohne Auswirkungen, “Aktionstage” ohne Einfluss auf irgendein Ziel, das diesen Namen verdiente; überall – in Portugal, in Spanien, in Italien, in Griechenland – scheinen die Kämpfe über ihren nationalen Bezugsrahmen zu stolpern. Die nationale Ebene, die lange Zeit das Feld der politischen Aktion war, sei es für den Staat oder für die Revolutionäre – ist zur Ebene der Ohnmacht geworden. Eine Ohnmacht, die nationalistische Wut an Boden gewinnen lässt.

Swing No.183 online!

Wann wird Frankfurt zum Gefahrengebiet?

In dieser Ausgabe, es wird Euch nicht sonderlich überraschen, findet Ihr mehrere Texte, die sich auf die Situation in Hamburg beziehen. Das hat mehrere Gründe: Durch die Ereignisse während und nach der Demo am 21.12. sind “Autonome” für eine kurze Zeit bundesweit ins mediale Rampenlicht gerückt. In den Wochen zuvor erlebte Hamburg die bislang größten Proteste für das Bleiberecht von Flüchtlingen, und immer wieder ist es gelungen, die autoritäre Politik und Bullengewalt mit dem Rassismus an den äusseren und inneren Grenzen zu verbinden. Das hat sich auch in einer ganzen Kette an Aktionen hier im Rhein-Main-Gebiet niedergeschlagen, zuletzt bei der Soli-Demo für Hamburg am 6.1.14. Und genauer auf die Dynamiken und Effekte solcher Ereignisse zu schauen, macht nicht zuletzt vor dem Hintergrund Sinn, dass zunächst dezentral kleiner im Mai und dann im Herbst europaweit neue antikapitalistische Proteste und Blockaden hier in Frankfurt anstehen. Dazu findet Ihr den aktuellen Stand der Vorbereitungen rund um Blockupy in diesem Heft. Einem Gefahrengebiet anderer Art widmet sich ein längerer Beitrag zur Zwangs-Abnahme von DNA, womit wir in Zukunft sicherlich immer häufiger konfrontiert werden. Des weiteren die übliche Mischung an Infos und Dokumentationen darüber, was in Rhein-Main in den letzten Wochen so gelaufen ist. Apropos, damit wir das nächste mal nicht wieder was vergessen: Legt uns euren stringent aufs Format gebrachten Beitrag, Termin oder was auch immer ihr ins Blättchen bringen wollt, einfach in eins der Postfächer (siehe Impressum). Nächster Redaktionsschluss ist der 4. April.
Bis dahin, eure Swing

Inhalt:

- Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins - Eine militante Nachbetrachtung von einigen Autonomen auf Reisen
- Auf der Elbchaussee nachts um halbeins
- Auf der Fressgass abends um halbsieben
- Diverse antirassistische Aktionen zum Jahreswechsel...
- Blockupy 2014 – Roadmap gegen die EZB-Eröffnung Erfolgreiche November-Konferenz und gut besuchtes Aktiventreffen im Januar
- Mit Sonne, Sekt und Transparenten: Sonja ist endlich draußen!
- Bald in aller Munde? Zur Zwangabnahme von DNA !
- Nazi-Wohngemeinschaft in FFM-Sossenheim geoutet
- Neues aus der Projektwerkstatt in Karben: Vortrag mit Felix Menzel
- Kundgebung gegen AfD-Parteitag in Aschaffenburg am 25.1.2014
- AusbaugegnerInnen inspizieren Flughafen-Terminal-3-Baustelle
- 100 Jahre Erster Weltkrieg – unsere Perspektive zum Gedenkjahr 2014
- Was zuletzt geschah

Was zuletzt geschah (Swing 183)

23.10. In Frankfurt Griesheim wird, während eines Routineeinsatzes der Cops, an ihrem Streifenwagen die Frontscheibe mit Steinen eingeschlagen.

100 Jahre Erster Weltkrieg – unsere Perspektive zum Gedenkjahr 2014 (Swing 183)

In diesem Jahr jährt sich der Ausbruch des 1. Weltkriegs zum hundertsten Mal. Während der symbolträchtige Jahrestag schon lange auf der Agenda der politischen Klasse Großbritanniens und Frankreichs steht, greift die Bundesregierung hierzulande das Thema erst verspätet auf. Das Feuilleton von Spiegel, Süddeutscher Zeitung & Co. hat die Auseinandersetzung um den 1. Weltkrieg dagegen schon seit einiger Zeit zu einem Schwerpunkt des Jahres 2014 auserkoren.

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